Bitte verwenden Sie diesen Link, um diese Publikation zu zitieren, oder auf sie als Internetquelle zu verweisen: https://hdl.handle.net/10419/337088 
Autor:innen: 
Erscheinungsjahr: 
2025
Quellenangabe: 
[Journal:] WZB-Mitteilungen: Quartalsheft für Sozialforschung [ISSN:] 2943-6613 [Issue:] 187 (1/25), Online-Supplement [Year:] 2025
Verlag: 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
Zusammenfassung: 
Veränderung ist kein eindimensionaler Prozess. Um sie zu verstehen, müssen wir zwei Zeitebenen betrachten: den Rhythmus einzelner Momente und die Gesamtheit der verstrichenen Zeit. Wie wichtig diese Sichtweise für das Verständnis von Veränderungsprozessen ist, zeigt Steffen Huck am Beispiel des technologischen Fortschritts und des Aufstiegs der populistischen Rechten
Creative-Commons-Lizenz: 
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Dokumentart: 
Article

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