Bitte verwenden Sie diesen Link, um diese Publikation zu zitieren, oder auf sie als Internetquelle zu verweisen: https://hdl.handle.net/10419/327773 
Autor:innen: 
Erscheinungsjahr: 
2022
Quellenangabe: 
[Journal:] WZB-Mitteilungen: Quartalsheft für Sozialforschung [ISSN:] 2943-6613 [Issue:] 177 (3/22) [Year:] 2022 [Pages:] 27-30
Verlag: 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
Zusammenfassung: 
Dass 18-Jährige erwachsen sind, ist nicht nur gesetzlich festgelegt, sondern auch gesellschaftlich anerkannt. Bei genauerer Betrachtung entspricht diese Setzung immer weniger der Realität: Zu diesem Zeitpunkt sind weder Ausbildung noch Partnersuche abgeschlossen, und auch neurologisch und psychologisch stehen noch wesentliche Entwicklungsschritte bevor. Wie können Wissenschaft und Gesellschaft der Schutzbedürftigkeit junger Menschen besser Rechnung tragen?
Creative-Commons-Lizenz: 
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Dokumentart: 
Article

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