Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/343383 
Authors: 
Year of Publication: 
2026
Citation: 
[Journal:] Perspektiven der Wirtschaftspolitik [ISSN:] 1468-2516 [Volume:] 27 [Issue:] 1 [Year:] 2026 [Pages:] 100-110
Publisher: 
De Gruyter, Berlin
Abstract: 
Die Verbindung der Geoökonomik mit der Theorie internationaler Beziehungen und der Geopolitik ist, wie Richard Sturn in diesem Beitrag argumentiert, ein Gebot der Stunde. Seit langem existieren bedeutende geopolitische Paradigmen, die mit methodischen Zugängen und Annahmen der modernen Ökonomik eher harmonieren - und andere, die dazu in markantem Widerspruch stehen. Letztere dominieren heute. Die Weiterentwicklung der zur Ökonomik affinen Ansätze im Sinne des Forschungsprogramms einer Geo-politischen Ökonomik ist sowohl theoriestrategisch als auch im Hinblick auf ihren Beitrag zu möglichen Problemlösungen vielversprechend. Wie so oft lohnt es sich auch hier, Adam Smith zu Rate zu ziehen, der als früher Vertreter eines solchen Forschungsprogramms auch für heute relevante Implikationen für die Richtung institutioneller Reformen erarbeitete.
Subjects: 
Merkantilismus
Geoökonomik
Geopolitik
internationale Beziehungen
Adam Smith
JEL: 
B1
B3
B4
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Article

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