Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/343382 
Year of Publication: 
2026
Citation: 
[Journal:] Perspektiven der Wirtschaftspolitik [ISSN:] 1468-2516 [Volume:] 27 [Issue:] 1 [Year:] 2026 [Pages:] 92-99
Publisher: 
De Gruyter, Berlin
Abstract: 
In diesem Beitrag beschreiben Christian Gréus, Philipp Heil, Niklas Potrafke, Ramona Schmid und Tuuli Tähtinen, wie Wirtschaftsfachleute geopolitisches Risiko und Verteidigungsausgaben sowie deren ökonomische Auswirkungen einschätzen. Die Daten hierfür wurden im Rahmen des Economic Experts Surveys (EES) des ifo Instituts im Jahr 2025 erhoben. Die Auswertung zeigt, dass das geopolitische Risiko im globalen Norden deutlich höher eingeschätzt wird als im globalen Süden. Die nationalen Verteidigungsausgaben sollten aus Sicht der Wirtschaftsfachleute in vielen Ländern höher sein, als sie es tatsächlich sind. Die von der NATO anvisierte Erhöhung der nationalen Verteidigungsausgaben auf 5 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts würde dessen Wachstumsrate aus Sicht der Expertinnen und Experten in der mittleren Frist um rund einen halben Prozentpunkt erhöhen.
Subjects: 
geopolitisches Risiko
Verteidigungsausgaben
Experteneinschätzungen
JEL: 
A11
C83
E62
F52
H56
O11
057
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Article

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