Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/343380 
Year of Publication: 
2026
Citation: 
[Journal:] Perspektiven der Wirtschaftspolitik [ISSN:] 1468-2516 [Volume:] 27 [Issue:] 1 [Year:] 2026 [Pages:] 56-76
Publisher: 
De Gruyter, Berlin
Abstract: 
Nahezu die Hälfte des deutschen Handels mit Ländern außerhalb der EU erfolgt mit Hilfe des maritimen Transports. Ein großer Teil dieses Handels wird über wenige globale Umschlagzentren abgewickelt. Von Störungen dieser Umschlagzentren oder auch der Passage von Meerengen ist Deutschland daher stark betroffen. Philip Bodenschatz, Lukas Eberth, Katharina Erhardt und Lisandra Flach quantifizieren in diesem Beitrag die Abhängigkeit Deutschlands und der EU von sechs bedeutenden maritimen Engpässen. Im Jahr 2023 passierten nahezu 10 Prozent der deutschen Importe den Suezkanal. Eine ähnlich hohe Abhängigkeit besteht von den Straßen von Bab-al-Mandab, Malakka und Taiwan; von der Straße von Hormus liegt sie indes unter 1 Prozent. Ähnliche Ergebnisse ergeben sich auf Ebene der EU. Die Abhängigkeit variiert stark zwischen Sektoren, Produkten und Handelspartnern.
Subjects: 
Außenhandel
Abhängigkeiten
Internationale Wertschöpfungsketten
maritime Engstellen
Schifffahrtsrouten
JEL: 
F14
F15
F50
F62
R40
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Article

Files in This Item:
File
Size





Items in EconStor are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.