Bitte verwenden Sie diesen Link, um diese Publikation zu zitieren, oder auf sie als Internetquelle zu verweisen: https://hdl.handle.net/10419/341989 
Erscheinungsjahr: 
2026
Schriftenreihe/Nr.: 
SAFE Policy Letter No. 116
Verlag: 
Leibniz Institute for Financial Research SAFE, Frankfurt a. M.
Zusammenfassung: 
Dieser Beitrag soll die Komplexitäten im Zusammenhang mit der beabsichtigten Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit reduzieren und einige der Debatten der letzten Wochen einordnen. Hierbei geht es insbesondere um drei Themen: Zunächst rekonstruieren wir die zentralen Schritte der geplanten Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit. Im zweiten Teil zeigen wir, mit welcher Strategie die Unicredit ein Pflichtangebot umgehen konnte und wo die Grenzen dieses Vorgehens liegen. Abschließend ordnen wir ein, welche Strategie und welche Finanztransaktionen hinter Unicredits freiwilligem Angebot vermutlich stehen. In diesem Zusammenhang stellen sich viele einzelne, teils sehr technische Fragen, die hier nicht allesamt behandelt werden können und sollen. Ziel dieses Beitrags ist es vielmehr, einen prägnanten Überblick zum Ablauf der Transaktion und den zentralen rechtlichen Zusammenhängen zu geben und einige erste Schlussfolgerungen für das Übernahmerecht zu ziehen.
Dokumentart: 
Research Report

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273.89 kB





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