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https://hdl.handle.net/10419/341882 Erscheinungsjahr:
2025
Quellenangabe:
[Journal:] HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik [ISSN:] 2198-2775 [Volume:] 63 [Issue:] 1 [Publisher:] Springer Fachmedien Wiesbaden [Place:] Wiesbaden [Year:] 2025 [Pages:] 43-59
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Unternehmen durchlaufen derzeit multiple Transformationen, in denen digitale, nachhaltigkeitsbezogene und kulturelle Dynamiken die Arbeitswelt tiefgreifend verändern. Seit der COVID-19-Pandemie haben sich insbesondere in wissensintensiven Berufen orts- und zeitflexible Arbeitsformen etabliert, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen eröffnen. Vor dem Hintergrund untersucht diese Arbeit, wie Beschäftigte, die in flexiblen Arbeitsformen tätig sind, die im Kontext von New Work diskutierten Teilaspekte der Arbeitsort- und Arbeitszeitautonomie hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Gesundheit und Produktivität wahrnehmen. Ziel ist es, spezifische Herausforderungen für die Erhaltung der Gesundheit und Produktivität zu identifizieren und Anforderungen an digitale Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung abzuleiten. Grundlage bilden zwölf qualitative Interviews, die Einblicke in die individuellen Bedürfnisse und Perspektiven der Arbeitnehmenden liefern. Die Ergebnisse zeigen, dass New Work sowohl positive Effekte wie Zeitgewinne, Flexibilität, weniger Stress und konzentriertes Arbeiten, aber auch negative Auswirkungen wie Bewegungsmangel und fehlende soziale Interaktion mit sich bringt. Im Hinblick auf die digitale Gesundheitsförderung präferierten die Befragten Funktionen wie Erinnerungen und Tipps zur Unterstützung der physischen und psychischen Gesundheit. Die Arbeit trägt damit zum Verständnis der Wechselwirkungen zwischen New Work, Gesundheit und Produktivität bei und bietet Implikationen nicht nur für Verantwortliche in Organisationen, die Programme zur digitalen Gesundheitsförderung im modernen Arbeitsumfeld gestalten. @Organizations are undergoing multiple transformations in which digital, sustainability-related, and cultural dynamics are profoundly changing the world of work. Since the COVID-19 pandemic, flexible working arrangements in terms of location and time have become established, particularly in knowledge-intensive professions, offering both opportunities and challenges. Against this backdrop, this study examines how employees who work in flexible forms of work perceive the aspects of workplace and working time autonomy discussed in the context of new ways of working in terms of their impact on health and productivity. The aim was to identify challenges for maintaining health and productivity and to derive requirements for occupational digital workplace health promotion. The study is based on twelve qualitative interviews that provide insights into the individual needs and perspectives of employees. The results show that new ways of working have both positive effects, such as time savings, flexibility, less stress, and more concentrated work, but also negative effects, such as lack of physical activity and lack of social interaction. Regarding digital health promotion, participants preferred features such as reminders and tips to support physical and mental health. This study thus contributes to understand the interactions between new ways of working, health, and productivity and offers implications not only for those responsible in organizations who design digital health promotion in the modern workplace.
Schlagwörter:
Homeoffice
Wohlbefinden
Lebensstil
Empirie
Multiple Transformation
Work from home
Wellbeing
Lifestyle
Empirical
Flexible Workplace
Wohlbefinden
Lebensstil
Empirie
Multiple Transformation
Work from home
Wellbeing
Lifestyle
Empirical
Flexible Workplace
Persistent Identifier der Erstveröffentlichung:
Dokumentart:
Article
Dokumentversion:
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