Bitte verwenden Sie diesen Link, um diese Publikation zu zitieren, oder auf sie als Internetquelle zu verweisen: https://hdl.handle.net/10419/340045 
Autor:innen: 
Erscheinungsjahr: 
2026
Schriftenreihe/Nr.: 
SWP-Aktuell No. 17/2026
Verlag: 
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Zusammenfassung: 
Russland kann diejenigen Tanker, die es zur Umgehung westlicher Ölsanktionen einsetzt, außerhalb seiner angrenzenden Seegebiete nur begrenzt schützen. In den vergangenen sechs Monaten ist es Frankreich, den USA und zuletzt Belgien gelungen, einzelne dieser technisch mangelhaften und oft intransparent registrierten Schiffe im Atlantik, in der Nordsee und im Mittelmeer anzuhalten, ohne dass Moskau dies verhindern konnte. Darin offenbart sich ein bekanntes strukturelles Problem der russischen Marine: Ihr fehlen große Überwasserkampfschiffe, um globale Seehandelswege zu patrouillieren. Deutschland sollte dieses Defizit stärker in Betracht ziehen und seine bislang auf die Ostsee konzentrierte Politik auch auf andere Seegebiete ausdehnen - etwa durch die Unterstützung von Festsetzungen entsprechender Tanker in der Nordsee.
Schlagwörter: 
Schattenflotte
Unterwasserinfrastruktur
12-Meilen-Zone
Ausschließliche Wirtschaftszone
AWZ
Seerechtsübereinkommen
SRÜ
Estland
Finnland
Venezuela
near sea zone
far sea zone
oceanic zone
Alexander Moissejew
Nikolai Patruschew
Maritime Doktrin
Maritimes Kollegium
balanced fleet
Persistent Identifier der Erstveröffentlichung: 
Creative-Commons-Lizenz: 
cc-by Logo
Dokumentart: 
Research Report

Datei(en):
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Größe
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