Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/339618 
Year of Publication: 
2026
Series/Report no.: 
SWP-Aktuell No. 12/2026
Publisher: 
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Abstract: 
Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung nimmt die Ankündigung einer neuen "Nord-Süd-Kommission" einen durchaus hervorgehobenen und sichtbaren Platz ein. Sie soll das Verhältnis Deutschlands zu den Ländern des Globalen Südens im Sinne eines globalen Netzwerks neu bestimmen. Das inhaltliche Profil der avisierten Kommission ist bislang jedoch noch nicht näher definiert worden. Auch darüber, wie das Gremium arbeiten soll, ist noch nichts bekannt geworden. Eines kann jedoch schon vorweggenommen werden: Für einen Erfolg gilt es, das historische Vorbild der Brandt-Kommission aus den 1970er Jahren hinter sich zu lassen und einen anderen Weg einzuschlagen: weg von der traditionellen Kommissionsarbeit der Elder Statesmen und hin zu einem prozessorientierten Ansatz, der die vielen, auch widersprüchlichen Stimmen aus dem Globalen Süden aufzunehmen vermag.
Subjects: 
Globaler Süden
Lars Klingbeil
Reem Alabali Radovan
Jimmy Carter
Robert McNamara
Development Assistance Committee
DAC
Org 30
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Research Report

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