Bitte verwenden Sie diesen Link, um diese Publikation zu zitieren, oder auf sie als Internetquelle zu verweisen: https://hdl.handle.net/10419/338050 
Erscheinungsjahr: 
2026
Quellenangabe: 
[Journal:] ifo Dresden berichtet [ISSN:] 0945-5922 [Volume:] 33 [Issue:] 1 [Year:] 2026 [Pages:] 14-21
Verlag: 
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden, Dresden
Zusammenfassung: 
Im Jahr 2025 dürfte die Wirtschaftsleistung in Ostdeutschland (mit Berlin) um 0,4% und damit etwas stärker als in Deutschland insgesamt zulegen. In Sachsen dürfte das Bruttoinlandsprodukt wohl kaum mehr als stagnieren (+0,1%). Im Jahr 2026 entfalten zwar die geplanten Fiskalmaßnahmen ihre Wirkung. Jedoch verhindern die fortbestehenden strukturellen Probleme, die anhaltenden Unsicherheiten über die deutsche Wirtschaftspolitik und das globale Wettbewerbsumfeld eine kräftigere Erholung. Das Wirtschaftswachstum in Ostdeutschland dürfte dann 0,7% und in Sachsen 0,6% betragen. Der Arbeitsmarkt in beiden Landesteilen spürt die langanhaltende wirtschaftliche Schwächephase und die sich verschlechternden demografischen Rahmenbedingungen, was zu Rückgängen bei der Erwerbstätigkeit in den Jahren 2025 und 2026 führen dürfte.
Dokumentart: 
Article

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396.5 kB





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