Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/344118 
Year of Publication: 
2026
Series/Report no.: 
SWP-Aktuell No. 43/2026
Publisher: 
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Abstract: 
Die Zahl der Cybervorfälle durch staatliche und von Staaten kontrollierte Akteure steigt weltweit an - insbesondere im OSZE-Raum -, während die diplomatischen Instrumente zu ihrer Eindämmung wenig Aufmerksamkeit erfahren. Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und andere Regionalorganisationen haben eine Reihe von vertrauensbildenden Maßnahmen (VBMs) im Cyberbereich verabschiedet, welche die Grundlage für eine tiefergehende multilaterale Kooperation darstellen. Doch es ist unklar, inwieweit diese Maßnahmen den Anforderungen einer sich wandelnden Bedrohungslandschaft Rechnung tragen. Auch gibt es nach wie vor strukturelle Defizite in der Cyberdiplomatie und unterschiedliche Bedrohungsperzeptionen in den jeweiligen Regionen. Prinzipiell stellt sich die Frage, in welchen Konstellationen Staaten im Kontext von Cybervorfällen zusammenarbeiten und wann nationale Souveränitätsinteressen überwiegen.
Subjects: 
Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
OSZE
Cyberangriff
Cybervorfall
Cyberdiplomatie
Cybersicherheit
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Research Report

Files in This Item:
File
Size





Items in EconStor are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.