Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/343663 
Year of Publication: 
2026
Citation: 
[Journal:] Wirtschaftsdienst [ISSN:] 1613-978X [Volume:] 106 [Issue:] 8 [Publisher:] ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft [Place:] Kiel [Year:] 2026 [Pages:] 567-570
Publisher: 
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Kiel
Abstract: 
Politische Entscheidungen müssen besonders in Polykrisen unter hoher Unsicherheit und Zeitdruck getroffen werden. Umso wichtiger ist es, unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven und Erfahrungen einzubeziehen. Das führt nicht nur zu einer gründlicheren Ursachenforschung und Lösungsermittlung, sondern trägt auch dazu bei, die Perspektiven unterschiedlicher Betroffenengruppen einzubeziehen. Beratung kann mehr Legitimität entfalten, wenn das Beratungsgremium als inklusiver und repräsentativer wahrgenommen wird. Dennoch sind viele Teile der Bevölkerung in wirtschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland deutlich unterrepräsentiert. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf Frauen, die die Hälfte der Gesellschaft bilden. Viele unserer Argumente gelten aber auch für andere unterrepräsentierte Gruppen wie Ostdeutsche oder Personen mit migrantischem Hintergrund.
JEL: 
A11
J16
D71
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
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Document Type: 
Article
Document Version: 
Published Version

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