Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/341729 
Year of Publication: 
2026
Citation: 
[Journal:] DIW Wochenbericht [ISSN:] 1860-8787 [Volume:] 93 [Issue:] 23 [Year:] 2026 [Pages:] 343-349
Publisher: 
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
Abstract: 
Strom aus Photovoltaik (PV) ist entscheidend für eine stabile Versorgung Europas mit dekarbonisierter Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen. Um die Versorgung mit PV-Modulen sicherzustellen, strebt die Europäische Union (EU) an, bis 2030 40 Prozent ihres Bedarfs mit einheimischen Produkten zu decken. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen die EU-Mitgliedstaaten auf Basis des Net Zero Industry Act ihre Förderung von PV-Projekten nicht mehr nur vom Preis abhängig zu machen, sondern können die Förderung auch an nicht preisbezogene Kriterien, wie die Energieeffizienz oder den CO2-Fußabdruck, knüpfen. Darüber hinaus schlägt die Europäische Kommission im Industrial Accelerator Act auch für geförderte PV Anlagen spezifische "Made in EU"-Kriterien vor. Die nicht preisbezogenen Kriterien variieren zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Diese Fragmentierung wird anhand eines Modells des europäischen PV-Modul-Produktionssektors untersucht. Eine EU-weite Harmonisierung der nicht preisbezogenen Kriterien würde das volle Potenzial des Binnenmarktes ausschöpfen, Kosten senken und den Wettbewerb verbessern.
Subjects: 
Photovoltaics
solar modules
nonprice criteria
renewable auction
market integration
JEL: 
L51
L52
L60
Q27
Q40
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
cc-by Logo
Document Type: 
Article

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