Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/337119 
Year of Publication: 
2025
Citation: 
[Journal:] WZB-Mitteilungen: Quartalsheft für Sozialforschung [ISSN:] 2943-6613 [Issue:] 189 (3/25) [Year:] 2025 [Pages:] 45-49
Publisher: 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
Abstract: 
Die seit dem Zweiten Weltkrieg etablierte internationale Ordnung ist gegenwärtig vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig sind formelle Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen nicht sonderlich gut dafür gerüstet, diesen standzuhalten. Daher wächst die Bedeutung informeller internationaler Organisationen wie der G7, G20 oder BRICS in der Weltpolitik und im globalen Wettbewerb. Sie erlauben esStaaten unter anderem, flexibler zu agieren. Doch Informalität bringt nicht nur Vorteile.
Creative Commons License: 
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Document Type: 
Article

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