Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/335918 
Authors: 
Year of Publication: 
2025
Series/Report no.: 
SWP-Aktuell No. 56/2025
Publisher: 
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Abstract: 
Kritische Rohstoffe sind zu einem Schlüsselthema der Trump-Administration geworden. Mit einer Mischung aus Deregulierung, staatlicher Steuerung und Finanzierung will sie die amerikanische Rohstoffindustrie ausbauen. Denn die hohe Abhängigkeit der USA von chinesischen Rohstoffen zwingt Washington bei Verhandlungen mit Peking zu schmerzhaften Zugeständnissen. Trump nutzt die Rohstofffrage nun selbst als geopolitischen Hebel, um seine handels- und sicherheitspolitischen Interessen global geltend zu machen. Während multilaterale Foren wie die Minerals Security Partnership brachliegen, setzt Trump auch im Rohstoffsektor auf bilaterale Deals. Bei der Sicherung kritischer Rohstoffe konkurriert Europa mittlerweile nicht mehr nur mit China, sondern auch mit den USA. Daher sollte die Europäische Union (EU) ihre Rohstoffsouveränität entschlossener stärken, ohne sich bei Fragen der Nachhaltigkeit und regelbasierter Kooperation von Trump in die Defensive drängen zu lassen.
Subjects: 
USA
EU
China
Rohstoffpolitik
Trump
kritische Rohstoffe
U.S. International Development Finance Corporation
DFC
Defense Production Act
DPA
One Big Beautiful Bill Act
OBBBA
Zollpolitik
RESourceEU
European Critical Raw Materials Centre
Minerals Security Partnership
MSP
Inflation Reduction Act
IRA
Rohstofflieferketten
Persistent Identifier of the first edition: 
Creative Commons License: 
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Document Type: 
Research Report

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