Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/332620 
Year of Publication: 
2002
Citation: 
[Journal:] Wirtschaft und Gesellschaft (WuG) [ISSN:] 0378-5130 [Volume:] 28 [Issue:] 3 [Year:] 2002 [Pages:] 327-347
Publisher: 
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Wien
Abstract: 
In diesem Beitrag werden die Sozialausgaben und deren Finanzierungsquellen zwischen zwei Staaten verglichen: dem EU-Staat Österreich und der Tschechischen Republik, einem der wirtschaftlich höher entwickelten Transformationsstaaten. Tschechien mit seinem weitaus niedrigeren Volkseinkommen war im letzten Jahrzehnt infolge der Transformation mit wesentlich größeren Problemen im Bereich der sozialen Sicherung konfrontiert. Gezeigt wird, wie die im Prinzip ähnlichen Herausforderungen im Bereich der Alterssicherung, in der Arbeitslosenversicherung, im Gesundheitswesen und in der Familienpolitik in beiden Staaten bewältigt wurden. Neben den Unterschieden zeigen sich auch Gemeinsamkeiten, wie etwa der Verzicht auf radikale Reformen im Bereich des Pensionssystems.
Document Type: 
Article

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