Please use this identifier to cite or link to this item: https://hdl.handle.net/10419/327736 
Year of Publication: 
2022
Citation: 
[Journal:] WZB-Mitteilungen: Quartalsheft für Sozialforschung [ISSN:] 2943-6613 [Issue:] 175 (1/22) [Year:] 2022 [Pages:] 57-60
Publisher: 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
Abstract: 
In den Bundesstaaten der USA wie in den Ländern der Europäischen Union herrschen mitunter strenge Gesetze, die Frauen Schwangerschaftsabbrüche erschweren. Teilweise wurden die Regelungen in der jüngsten Vergangenheit verschärft, was sowohl vom Europäischen Parlament als auch den Vereinten Nationen kritisiert wird. Abgesehen von den finanziellen Belastungen, rechtlichen Risiken und gesundheitlichen Gefahren für betroffene Frauen verdeutlichen die Entwicklungen, dass Frauen von staatlicher Seite immer noch eher als Mütter denn als Bürgerinnen gesehen werden. Die Frage der reproduktiven Selbstbestimmung müsste deshalb in der wissenschaftlichen wie politischen Diskussion stärker im Zusammenhang mit grundlegenden staatsbürgerlichen Rechten diskutiert werden.
Creative Commons License: 
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Document Type: 
Article

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