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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/99754</link>
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    <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:14:16 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-09-23T07:14:16Z</dc:date>
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      <title>Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/340022</link>
      <description>Title: Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026
Authors: Raffelhüschen, Bernd; Schultis, Sebastian; Stramka, Sebastian
Abstract: Deutschland steht angesichts steigender Sozialausgaben und wachsender struktureller Herausforderungen unter zunehmendem finanzpolitischem Druck: Schon heute bewegen sich die Sozialausgaben auf einem Rekordniveau. Im Zuge der voranschreitenden Bevölkerungsalterung wird sich der Finanzierungsbedarf für die sozialen Sicherungssysteme in den kommenden Jahrzehnten weiter erhöhen. Ein anschaulicher Indikator für die aktuelle finanzielle Belastung durch den Sozialstaat sind die Gedenktage der sozialen Sicherung, die für diese Publikation neu ermittelt wurden. Darüber hinaus legen die Autoren dar, in welchem Ausmaß die gegenwärtige Ausgestaltung des Sozialstaates zu impliziten Schulden führt, die vor allem junge und zukünftige Generationen belasten werden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/340022</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kapitalmärkte als Wachstums- und Innovationshebel</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341420</link>
      <description>Title: Kapitalmärkte als Wachstums- und Innovationshebel
Authors: Meyer, Tim
Abstract: Die Mobilisierung privaten Kapitals ist ein zentraler Hebel für private Investitionen und eröffnet neue Wachstumspotenziale. Kapitalmarktfinanzierung stärkt die wirtschaftliche Resilienz, begrenzt Risiken eines übergroßen Bankensektors und sichert Unternehmen den Zugang zu Liquidität. Schuldenfinanzierte Staatsausgaben ("Sondervermögen") oder die Aufweichung fiskalischer Regeln sind hingegen keine nachhaltige Alternativen und kontraproduktiv. Deutschlands Kapitalmärkte sind jedoch in Tiefe und Breite noch immer unterentwickelt. Der relativ kleine Wagniskapitalmarkt erhöht das Risiko, dass junge und innovative Unternehmen in attraktivere Finanzierungsstandorte abwandern. Gerade in einem Umfeld anhaltender Stagnation und schwacher gesamtwirtschaftlicher Dynamik kann durch die Mobilisierung privaten Kapitals neues Wachstumspotential entstehen, wenn Entwicklungshemmnisse auf nationaler und europäischer Ebene gezielt beseitigt werden: Der Abbau steuerlicher und bürokratischer Fehlanreize erleichtert Unternehmen den Kapitalmarktzugang und kann die Eigenkapitalfinanzierung attraktiver machen. Eine Lockerung regulatorischer Vorgaben für institutionelle Anleger setzt Impulse, das Angebot an Wagnis- und Beteiligungskapital auszuweiten. Eine Reform der privaten Altersvorsorge kombiniert mit besserer Finanzbildung legt die Grundlage für eine stärkere Beteiligung privater Haushalte am Kapitalmarkt. Harmonisiertes Insolvenzrecht, gemeinsame Standards bei Berichterstattung und paneuropäische Börsenplätze sind darüber hinaus zentrale Bausteine tiefer integrierter Kapitalmärkte in Europa.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341420</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ungebremste Staatsverschuldung? Fiskalregeln bleiben unverzichtbar</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341994</link>
      <description>Title: Ungebremste Staatsverschuldung? Fiskalregeln bleiben unverzichtbar
Authors: König, Jörg; Quitzau, Jörn
Abstract: Die Staatsverschuldung steigt weltweit auf neue Höchststände. Nach Jahren niedriger Zinsen geraten die öffentlichen Haushalte vieler Länder unter Druck. Hinzu kommen neue fiskalische Belastungen durch geopolitische Spannungen, höhere Verteidigungsausgaben und den demografischen Wandel. Gleichzeitig gelingt es vielen Staaten selbst außerhalb akuter Krisensituationen nicht, ihre Haushalte nachhaltig zu konsolidieren und glaubwürdige Strategien zum Schuldenabbau vorzulegen. Kritisch wird Verschuldung vor allem dann, wenn Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen bestehen. Überschuldung entsteht dabei meist schleichend als Folge dauerhaft hoher Defizite. Staatsschulden sind jedoch kein Naturereignis, sondern das Ergebnis politischer Anreizstrukturen. Da Finanzmärkte oder Ratingagenturen Regierungen nur begrenzt zu fiskalischer Disziplin zwingen, dienen Fiskalregeln als institutionelle Schutzmechanismen gegen die politische Neigung, aktuelle Ausgaben über neue Schulden zu finanzieren.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341994</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Fiskalische Nachhaltigkeit des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2025</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/316441</link>
      <description>Title: Fiskalische Nachhaltigkeit des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2025
Authors: Raffelhüschen, Bernd; Schultis, Sebastian; Stramka, Sebastian
Abstract: Parallel zum Ausbau des Sozialstaates in den zurückliegenden Jahrzehnten wuchsen die finanziellen Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Da ein beträchtlicher Teil der staatlichen Sozialleistungen altersabhängig ist, wird die Bevölkerungsalterung das Spannungsverhältnis zwischen sozialstaatlichen Leistungsausweitungen und steigenden Abgabenbelastungen weiter verschärfen. Ein anschaulicher Indikator für diese finanzielle Belastung durch den Sozialstaat sind die Gedenktage der sozialen Sicherung, die 2025 Jahr zum zweiten Mal von der Stiftung Marktwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Generationenverträge ermittelt wurden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/316441</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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