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    <title>EconStor Collection: IfW</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/8</link>
    <description>IfW</description>
    <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 12:09:06 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-04T12:09:06Z</dc:date>
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      <title>Ein Vorschlag zur Governance und Finanzierung der europäischen Verteidigung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/335872</link>
      <description>Title: Ein Vorschlag zur Governance und Finanzierung der europäischen Verteidigung
Authors: Hildebrand, Philipp; Rey, Hélène; Schularick, Moritz
Abstract: • Europa muss seine militärischen Fähigkeiten substanziell ausbauen und seine strategische Handlungsfähigkeit stärken, um die Abhängigkeit von externen Akteuren zu reduzieren. • Dieser Vorschlag skizziert eine europäische Verteidigungsarchitektur der Zukunft, die auf Militärtechnologien der nächsten Generation sowie strategische Enabler wie KI, Cyber und Satelliten setzt - Bereiche, in denen eine europäische Zusammenarbeit effizienter ist als nationale Lösungen. • Die Finanzierung erfordert einen gemeinsamen Ansatz über die Emission von gemeinsamen Anleihen zur Finanzierung der Europäischen Verteidigung mit gesamtschuldnerischer Haftung, um die Finanzierungskosten zu senken. Ein solches Instrument wäre ein wesentlicher Schritt hin zu einem sicheren europäischen Anleihemarkt (safe asset). • Die Governance-Struktur sollte auf einem zwischenstaatlichen Vertrag einer Koalition williger EU-Mitgliedstaaten ("Team Europa") basieren. Vorgesehen sind Lenkungsausschüsse für Verteidigung/Technologie sowie für Finanzierung; letzterer könnte in eine reformierte ESM-Struktur integriert werden. • Das vorgeschlagene Ausgabeprofil sieht über zehn Jahre ein Ausgabevolumen von 1 % des BIP vor, was 1,8 bis 2 Billionen € (abhängig von der Größe des "Team Europa") entspricht. Diese Schulden würden danach durch die Haushaltsmittel der Mitgliedsländer stabilisiert.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/335872</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>A proposal on European defence governance and financing</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/335873</link>
      <description>Title: A proposal on European defence governance and financing
Authors: Hildebrand, Philipp; Rey, Hélène; Schularick, Moritz
Abstract: • Europe must urgently strengthen its defence capabilities and secure strategic autonomy to avoid vulnerability to external pressures. • The proposal outlines a European Future of Defence Architecture focusing on next generation military technologies and strategic enablers (like AI, cyber, and satellites) which have a distinct European dimension and are inefficient at the national level. • Financing requires a joint approach through the issuance of European Future of Defence Bonds (with joint and several liabilities) to minimize costs. This joint financing is a critical step toward the emergence of a European safe asset. • The governance structure relies on an intergovernmental treaty among a coalition of willing EU countries (the European Team). It proposes Steering Committees for both Defence/Technology and Financing, with the financing mechanism possibly housed within an amended ESM structure. • A suggested spending profile involves a 1% of GDP annual catch-up phase for 10 years, potentially totaling 1.8 tn to 2 tn (depending on the team size). This debt would be stabilized thereafter by member country fiscal resources.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/335873</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mutual Interest Development Cooperation: Entwicklungszusammenarbeit am beiderseitigen Interesse ausrichten</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/335874</link>
      <description>Title: Mutual Interest Development Cooperation: Entwicklungszusammenarbeit am beiderseitigen Interesse ausrichten
Authors: Heidland, Tobias; Schularick, Moritz; Thiele, Rainer
Abstract: Wir schlagen Mutual Interest Development Cooperation (MIDC) als neue Blaupause für Entwicklungszusammenarbeit (EZ) vor. Der Ansatz richtet EZ konsequent am beiderseitigen Interesse von Geber- und Partnerländern aus und setzt passende Anreize, um damit politische Legitimität wiederzustellen und die langfristige Wirksamkeit der EZ zu erhöhen. MIDC ist ein übergeordnetes Governance-Modell, kein Instrument "von der Stange". Es formuliert ein kohärentes Set an Prinzipien und Regeln, die Regierungen und Institutionen in einer Weise anwenden können, die zu ihren institutionellen Strukturen und politischen Kontexten passt. Die Kernelemente dieses Ansatzes sind im Folgenden zusammengefasst. Entwicklungszusammenarbeit hat an Glaubwürdigkeit und politischer Unterstützung verloren. Trotz hoher Ausgaben haben nur wenige Länder selbsttragendes Wachstum erreicht, und große Teile der Öffentlichkeit in Geberländern nimmt EZ als Wohltätigkeit mit geringen Erträgen wahr. Statt auf Altruismus und Konditionalität zu setzen, braucht es in Zeiten geopolitischer Fragmentierung, fiskalischer Zwänge und globaler Schocks eine neue Herangehensweise, die die Anreize für Geber- und Partnerländern zusammenbringt. Mutual Interest Development Cooperation (MIDC) bietet ein solches Modell: Die Wahl zwischen unterschiedlich tiefen Partnerschaftsarten, die auf Reziprozität, Reformsignalen und vorhersehbarer Finanzierung beruhen. Indem sichtbare, gegenseitige Vorteile für Partner- und Geberland sichergestellt werden, wird EZ transformativ für reformorientierte Staaten und gewinnt zugleich politische Legitimität in Geberländern. MIDC baut auf bewährten Initiativen auf und verbindet diese mit einem starken Fokus auf das beiderseitige Interesse von Geber- und Partnerländern.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/335874</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Welfare effects of industrial policies: Theory and evidence from India's de-reservation policy</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/325492.2</link>
      <description>Title: Welfare effects of industrial policies: Theory and evidence from India's de-reservation policy
Authors: Gimenez-Perales, Victor; Mulyukova, Alina
Abstract: We study how industrial policies affect welfare depending on firms' management practices. In a model of multi-product firms, we show that firms with better management practices are less adversely affected by an industrial policy that fosters market entry and competition. This result follows from firms with better management practices specializing in fewer products with lower marginal costs. Evidence from India's de-reservation policy supports these predictions. Our simulations estimate a 0.29% welfare gain in India from the policy. The same policy could increase welfare by 0.39% in an environment with better management practices, such as those in the US.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/325492.2</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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