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    <title>EconStor Community:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/74752</link>
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    <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 01:39:10 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-12T01:39:10Z</dc:date>
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      <title>Zwischen Tradition und Transformation: Fremdmanagement als Nachfolgeform im familiengeführten Gastgewerbe</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341153</link>
      <description>Title: Zwischen Tradition und Transformation: Fremdmanagement als Nachfolgeform im familiengeführten Gastgewerbe
Authors: Eser, Franziska; Schaff, Arnd
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management, KCT KompetenzCentrum für Technologie- &amp; Innovationsmanagement
Abstract: Familienunternehmen, insbesondere im Hotel- und Gastgewerbe, stehen aus unterschiedlichen Gründen vor Herausforderungen in Bezug auf die Unternehmensnachfolge - oft bedingt durch eine fehlende oder unzureichend qualifizierte familieninterne Nachfolge. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Darstellung von Handlungsempfehlungen für Familienunternehmer und deren Unterstützung für die Einbindung einer familienexternen Managerin bzw. eines familienexternen Managers als Nachfolgeperspektive. Die Empfehlungen erfolgen auf Basis einer Forschungsarbeit mit der übergeordnete Forschungsfrage: "Wie ist die Grundeinstellung von Familienunternehmern und Fachexperten zur Übergabe an einen familienexternen Manager im Gegensatz zu familieninterner Nachfolge?" Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurden sieben leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die familieninterne Nachfolge zwar bevorzugt wird, eine familienexterne Nachfolge jedoch unter bestimmten Voraussetzungen eine adäquate Alternative darstellen kann. Entscheidend sind dabei vor allem die fachliche Kompetenz und die persönliche Passung der Managerin oder des Managers zum Unternehmen und zur Familie. Chancen ergeben sich unter anderem durch Professionalisierung, Entlastung der Unternehmerfamilie und Sicherung des Unternehmensfortbestands bei einer fehlenden internen Nachfolgemöglichkeit. Risiken wie Akzeptanzprobleme oder Konflikte können sich durch das Schaffen klarer Strukturen und einer kontinuierlichen und konstruktiven Kommunikation verringern lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Chancen und Risiken eines Fremdmanagementansatzes wurden durch eine SWOT-Analyse mit typischen Stärken und Schwächen von kleinen Familienunternehmen in Verbindung gebracht und interpretiert. Daraus wurden praxisorientierte Handlungsempfehlungen für kleine Familienunternehmen in der Branche des Hotel- und Gastgewerbes abgeleitet. Sie können der Unterstützung in Bezug auf eine strukturierte Vorbereitung, Auswahl und Integration eines familienexternen Managers dienen.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341153</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Zukunft der Zeitungsverlage: Alternative Informationsvermittlung in Zeiten von Klimawandel, Energieknappheit und Rohstoffmangel</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341135</link>
      <description>Title: Die Zukunft der Zeitungsverlage: Alternative Informationsvermittlung in Zeiten von Klimawandel, Energieknappheit und Rohstoffmangel
Authors: Has, Michael
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management, KCT KompetenzCentrum für Technologie- &amp; Innovationsmanagement
Abstract: Die zuverlässige Versorgung mit Informationen ist ein zentrales Element funktionierender demokratischer Gesellschaften. In einer Zukunft, die durch Klimawandel, Ressourcenknappheit und eine überlastete Infrastruktur geprägt ist, wird sich die Rolle von Medien, insbesondere Zeitungsverlagen, verändern. Aufbauend auf Analysen zu Megatrends, Energieverbrauch und Medieninfrastruktur werden mehrere Szenarien für die Medienentwicklung skizziert. Der Wandel betrifft sowohl Print- als auch Digitalmedien. Die entwickelten Zukunftsszenarien weisen auf unterschiedliche Pfade, wie Zeitungsverlage auf diese Entwicklungen reagieren könnten. Ein besonderer Fokus liegt auf alternativen und hybriden Verbreitungsformen: Radiotechnologien, Peer-to-Peer-Netzwerke, Mesh-Technologien und Datacasting ermöglichen auch bei Energie- und Infrastrukturausfällen eine robuste und ressourcenschonende Nachrichtenverbreitung. Die technische Analyse zeigt, dass Radio eine zentrale Rolle in der Medienzukunft einnehmen kann. Neben der technologischen Perspektive beleuchtet die vorliegende Veröffentlichung auch historische und gesellschaftliche Parallelen. So zeigen Beispiele aus der Nachkriegszeit und aus Ländern mit begrenzter digitaler Infrastruktur, dass Medien auch unter extremen Bedingungen überlebensfähig sein können. Die zukünftige Informationsversorgung erfordert ein robustes Zusammenspiel aus digitalen, analogen und hybriden Formaten, angepasst an lokale Infrastruktur, technische Möglichkeiten und gesellschaftliche Bedürfnisse. Medienhäuser müssen deshalb jetzt beginnen, ihre Strategien grundlegend neu auszurichten. Wie das gelingen könnte, veranschaulichen die aufgezeigten Handlungsoptionen und Perspektiven.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341135</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Der Blick chinesischer Unternehmen auf die deutsche Wirtschaft und Wirtschaftskooperationen: Eine qualitative empirische Untersuchung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341133</link>
      <description>Title: Der Blick chinesischer Unternehmen auf die deutsche Wirtschaft und Wirtschaftskooperationen: Eine qualitative empirische Untersuchung
Authors: Legge, Lutz; Stoffers, Andreas
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management, KCV KompetenzCentrum für angewandte Volkswirtschaftslehre
Abstract: Zukünftig könnten sich die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen entlang strategischer Interessen neugestalten. Deutsche Unternehmen bauen Rohstoffabhängigkeiten ab und investieren "in China für China", während chinesische Unternehmen stärker auf den deutschen Markt drängen. Neue Formen der Zusammenarbeit, z. B. Joint Ventures und projektbasierte Kooperationen, könnten die Unternehmenslandschaft in Deutschland nachhaltig beeinflussen und Chancen für beidseitigen Wissens- und Marktzugang eröffnen. Auf Basis von Interviews mit Expertinnen und Experten der deutsch-Chinesischen Handelsbeziehungen zeigt eine qualitative empirische Untersuchung, dass Deutschland von chinesischen Unternehmern als politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich stabil wahrgenommen wird, mit hoher Produktqualität, gut ausgebildeten Fachkräften und zentraler Marktposition in Europa. Gleichzeitig bestehen Wahrnehmungen von bürokratischen Hürden, langsamer Digitalisierung und Reformbedarf. China gilt weiterhin als innovativer, wettbewerbsstarker Markt, dessen schnelle Entwicklungszyklen und effiziente Produktionsprozesse die deutschen Unternehmen herausfordern. Wirtschaftskooperationen ermöglichen den Austausch komplementärer Stärken: Deutschlands Qualitäts - und Grundlagenfokus ergänzt Chinas Flexibilität, Geschwindigkeit und Effizienz. Erfolgsfaktoren für eine solche Zusammenarbeit sind strategische Ausrichtung, transparente Planung, Vertrauen und interkulturelles Verständnis. Das wirtschaftliche Potenzial ist hoch. Die Zukunft der Kooperationen hängt davon ab, ob beide Seiten die Chancen aktiv erkennen, verstehen und gestalten.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341133</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Künstliche Intelligenz und Corporate Governance: Eine kritische Analyse der Anforderungen für Unternehmen vor dem Hintergrund der KI-Verordnung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341134</link>
      <description>Title: Künstliche Intelligenz und Corporate Governance: Eine kritische Analyse der Anforderungen für Unternehmen vor dem Hintergrund der KI-Verordnung
Authors: Pinno, Lisa Marie
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management, KompetenzCentrum für Wirtschaftsrecht (KCW)
Abstract: [Einleitung] Die fortschreitende Digitalisierung und damit einhergehend auch eine ihrer bedeutsamsten Entwicklungen - die "Künstliche Intelligenz" (KI) - beschäftigt die Unternehmen in so einem erheblichen Maß wie kaum ein anderes gesellschaftliches Thema. Die neuen Technologien führen zu einer Veränderung der Wirtschaft und Arbeitswelt. Während sie Unternehmen erhebliche Chancen bieten und völlig neue, innovative Möglichkeiten aufzeigen, wirft ihr Einsatz gleichzeitig weitreichende Fragen auf. Diese sind sowohl organisatorischer als auch rechtlicher und ethischer Natur. Insbesondere der Einsatz von KI erforderte eine einheitliche Rechtsgrundlage in der Europäischen Union (EU). Mit der am 12.07.2024 im Amtsblatt der EU veröffentlichten KI-Verordnung (KI-VO) wird der voranschreitenden Entwicklung hinreichend Bedeutung zugemessen und das weltweit erste umfassende Regelwerk für KI geschaffen, welches eine Basis für die Regulierung bildet, aber auch das Vertrauen in die Technologie sowie Innovation stärkt.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341134</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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