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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/59254</link>
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    <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 03:40:43 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-24T03:40:43Z</dc:date>
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      <title>Gute Beispiele für eine gelingende Transformation: Impulse für nachhaltige Lebenswelten</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/312391</link>
      <description>Title: Gute Beispiele für eine gelingende Transformation: Impulse für nachhaltige Lebenswelten
Authors: Bahn-Walkowiak, Bettina; Wagner, Oliver; Schnurr, Birte; Hennes, Lena
Abstract: Das Wuppertal Institut wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung beauftragt, Beispiele erfolgreicher Transformationen hinsichtlich ihrer Gelingensfaktoren zu analysieren, um daraus bundespolitische Maßnahmen zur Förderung und Skalierung kommunaler Nachhaltigkeitsaktivitäten ableiten zu können. Dafür wurden 14 Beispiele aus sechs Transformationsbereichen mit einem eigens konzipierten Analyseraster untersucht und in Factsheets kompakt aufbereitet. Als kleiner Ausschnitt eines vielfältigen Engagements im Nachhaltigkeitsbereich zeigen die ausgewählten Beispiele, wie günstige Rahmenbedingungen eine Ermöglichungskultur schaffen, die die Diffusion erfolgreicher Praktiken erleichtert. Auf Bundesebene bedeutet dies einen Wandel vom steuernden zum ermöglichenden Staat, der lokale Spielräume erweitert und gleichzeitig die Koordination und Richtungssicherheit sowie die horizontale und vertikale Kohärenz der Instrumente sicherstellt. Trotz projektspezifischer und teils hoher Hürden lassen sich zentrale Gelingensfaktoren identifizieren: Anschlussfähigkeit an bewährte Maßnahmen, Sicherstellung der langfristigen Finanzierbarkeit, aktive Beteiligung lokaler Akteur*innen und eine geringe Konfliktwahrscheinlichkeit in der Umsetzung. Besonders hohe Akzeptanz genießen zudem Maßnahmen, die unter Einbindung und Vernetzung verschiedener gesellschaftlicher Akteur*innen umgesetzt worden sind. Angesichts der immensen finanziellen Herausforderungen zur Schaffung und Wahrung nachhaltiger Lebenswelten stehen viele Kommunen vor einer fast unlösbaren Aufgabe, zumal tiefgreifende Veränderungen bis in die Lebensgewohnheiten der Menschen hinein nötig sind. Ein konsistenter und richtungssicherer Mix aus verschiedenen Lenkungsinstrumenten und von hoher Akzeptanz ist daher essentiell. Die untersuchten Transformationsbeispiele sind ein erster Einstieg in erforderliche Vertiefungsanalysen zur Wirkmächtigkeit potenzieller und konsistenter Politikpakete und deren Wechselwirkungen mit anderen Instrumenten im Mehrebenensystem.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/312391</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Triple I: Drei Integrationsherausforderungen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt von morgen. Gedanken zu vertikaler, horizontaler und sektoraler Integration für nachhaltige Stadtentwicklung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/334535</link>
      <description>Title: Triple I: Drei Integrationsherausforderungen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt von morgen. Gedanken zu vertikaler, horizontaler und sektoraler Integration für nachhaltige Stadtentwicklung
Authors: Bierwirth, Anja; Bunge, Fiona; Dünnwald, Tim; Wortmann, Jan
Abstract: Viele Städte haben Nachhaltigkeitsziele, etwa ambitionierte Ziele der Klimaneutralität bis 2030 oder 2035 gesetzt. Dafür haben sie sich beraten lassen, Strategien entwickelt, Konzepte erarbeiten und politisch beschließen lassen und doch fällt auf, dass es mit der Umsetzung der nachhaltigen Stadtentwicklung in konkreten Projekten nicht recht voran geht. Es fällt auch auf, dass unterschiedliche Nachhaltigkeitsziele im Konflikt miteinander stehen: Ein mangelnder Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und der Ruf nach Neubau steht im Konflikt zu Flächen-, Klima- und Ressourcenschutz, um nur ein Beispiel zu nennen. Durch unsere Arbeit auf unterschiedlichen politischen Ebenen, vielen inter- und transdisziplinären Projekten für und mit Kommunen, sehen wir in dreierlei Hinsicht Gründe hierfür: Kommunale Gestaltungsmöglichkeiten sind eingebettet in übergeordnete Rahmenbedingungen auf Landes-, Bundes- bis hin zur EU und internationalen Ebene. Regulatorische, strategische oder finanzielle Richtungssetzung wirkt sich auf kommunaler Ebene aus. Hier sehen wir den Bedarf einer besseren vertikalen Integration, die den Kommunen eine nachhaltige Entwicklung erleichtert. Auf Ebene der Kommunen selbst sehen wir die Herausforderung der horizontalen Integration von Nachhaltigkeit in die diversen Zuständigkeiten und Entscheidungsprozesse, die durch derzeit bestehende Prozesse und mögliche Konflikte bis hin zu Haushaltsfragen verzögert oder auch verhindert werden. Und schließlich sehen wir komplementär hierzu die Notwendigkeit der sektoralen Integration, um bestehende Synergien zwischen unterschiedlichen Nachhaltigkeitsdimensionen zu nutzen und mögliche Zielkonflikte in gute Kompromisse zu überführen. Im Rahmen des Projekts Triple I haben wir unsere Erfahrungen und Ergebnisse aus diversen Projektkontexten zusammengetragen und möchten sie in diesem Wuppertal Report als Anregung zur Verfügung stellen, sich mit optimierten Prozessen und den dafür nötigen Strukturen im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung auseinanderzusetzen.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/334535</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Reparatur von Klima- und Einzelraumheizgeräten: Kurzstudie zur Relevanz des Reparierbarkeits-Index (R-Score)</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/300657</link>
      <description>Title: Reparatur von Klima- und Einzelraumheizgeräten: Kurzstudie zur Relevanz des Reparierbarkeits-Index (R-Score)
Authors: Tochtrop, Christoph; von Geibler, Justus; Gnanko, Toni; Cardinahl, Julia; Götz, Thomas; Schnurr, Birte; Schüwer, Dietmar; Ritthof, Michael
Abstract: Die Kurzstudie ist eine Entscheidungshilfe, um die potenzielle Einführung eines Reparierbarkeits-Index (R-Score) für Klima- und Einzelraumheizgeräte im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie besser bewerten zu können. Das Ziel der Studie ist es, die Relevanz der Reparierbarkeit von diesen Gerätegruppen einschätzen zu können. Für die Ermittlung der Problemrelevanz wurde eine Befragung durchgeführt, sodass Stimmen von herstellenden Firmen und Verbänden, Großhandel, Installateur*innen, Handwerksbetrieben und Reparatureinrichtungen aufgenommen werden konnten. Die Autor*innen sprechen sich grundsätzlich bei beiden Produktgruppen für die Einführung eines Reparierbarkeits-Index aus und weisen darauf hin, dass für diese Produktgruppen die unabhängige Bewertung der Produktlebensdauer ein wichtiger Hebel ist, um die produktbezogenen Umweltauswirkungen zu reduzieren.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/300657</guid>
      <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften: Wie der zukunftsgerechte Umbau gelingen kann</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/311834</link>
      <description>Title: Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften: Wie der zukunftsgerechte Umbau gelingen kann
Authors: März, Steven; Brockhaus, Theresa; Greven, Annika; Luggen-Hölscher, Anica; Stelzer, Franziska; Verheyen, Lynn; Wanner, Matthias
Abstract: Wie können Stadtstraßen nachhaltig umgestaltet und in lebenswerte öffentliche Räume transformiert werden? Diese Frage hat ein interdisziplinäres Projektteam aus dem Wuppertal Institut, der MUST Städtebau GmbH, der Zukunftsinitiative Klima.Werk/EGLV und dem Urban Participation Lab in den letzten dreieinhalb Jahren im Projekt "LesSON" untersucht. Gemeinsam entwickelten sie in einem intensiven Beteiligungsprozess Entwürfe für Straßenzüge in Dortmund und Gelsenkirchen. Zudem unterstützten sie sieben Kommunen in NRW ein Jahr lang bei konkreten Straßenraumprojekten und tauschten sich mit nationalen sowie internationalen Fachleuten aus. Im Fokus standen Methoden zur Einbindung der Zivilgesellschaft, Verbesserung verwaltungsinterner Zusammenarbeit und der Abstimmung zwischen Stadtverwaltung und Kommunalpolitik. Ziel war es, gesellschaftlich tragfähige und ambitionierte Lösungen zu entwickeln, die Anwohner*innen einbinden und mögliche Widerstände, etwa durch den Wegfall von Parkplätzen, minimieren. Die Ergebnisse und Erfahrungen bündelt der Wuppertal Report "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften - wie der zukunftsgerechte Umbau gelingen kann". Der Bericht dient weniger der detaillierten Analyse, sondern soll Praxiswissen vermitteln, inspirieren und Mut machen, ähnliche Prozesse anzustoßen. Er richtet sich primär an Kommunalverwaltungen, ist aber auch für zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Interessierte nutzbar.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/311834</guid>
      <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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