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    <title>EconStor Community: Chair of Forestry Economics and Planning, University of Freiburg</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/58252</link>
    <description>Chair of Forestry Economics and Planning, University of Freiburg</description>
    <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 06:36:53 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-09T06:36:53Z</dc:date>
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      <title>Über ökonomische Theorien der forstlichen Nachhaltigkeit: Eine ideengeschichtliche Auseinandersetzung mit Deegens Aufsatz "Die Stellung der Tharandter Theorien der forstlichen Nachhaltigkeit in Hayeks Klassifikation der Formen menschlicher Ordnung" (veröffentlicht in ORDO (2013: 79-97))</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/113658</link>
      <description>Title: Über ökonomische Theorien der forstlichen Nachhaltigkeit: Eine ideengeschichtliche Auseinandersetzung mit Deegens Aufsatz "Die Stellung der Tharandter Theorien der forstlichen Nachhaltigkeit in Hayeks Klassifikation der Formen menschlicher Ordnung" (veröffentlicht in ORDO (2013: 79-97))
Authors: Oesten, Gerhard
Abstract: Peter Deegen hat 2013 eine originelle, Neues bietende und gängigen Auffassungen der Forstökonomik widersprechende Arbeit zu Theorien der forstlichen Nachhaltigkeit vorgelegt. Die Arbeit ist der theoretischen Forstökonomik zuzuordnen. Es geht dem Autor darum, verschiedene ökonomische Konzepte forstlicher Nachhaltigkeit mittels der Hayek'schen Theorie der Formen menschlicher Ordnung zu systematisieren und so theoretischer Erklärung zugänglich zu machen. Im vorliegenden Arbeitspapier wird kritisch hinterfragt, ob das Neue und Originelle in der Arbeit auch in der Sache haltbar ist. Hinterfragt werden Deegens Definition von Nachhaltigkeit, seine forstgeschichtlichen Deutungen zu den Arbeiten von Cotta, Preßler und Judeich, sein methodisches Vorgehen (eine Kombination von typologischer Methode und biographischer Methode der Geschichtswissenschaften) sowie seine auf die marktwirtschaftliche Ordnung verkürzte Darstellung der Ordnungstheorie von Hayek. Als Alternative zur an Hayek orientierten typologischen Methode wird ein ideengeschichtliches Vorgehen vorgeschlagen und am Beispiel der Auseinandersetzungen von Boden- und Waldreinertragslehre im 19. Jahrhundert illustriert. Abschließend wird hinterfragt, warum Deegens Modell der "Forstwirtschaft der Preise" der Idee der Nachhaltigkeit nicht genügt und begründet, warum Forstwirtschaft in einer Marktwirtschaft einen sozial und ökologisch verpflichtenden Ordnungsrahmen braucht, damit Nutzung und Schutz der Wälder nachhaltig erfolgen.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/113658</guid>
      <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Information und Kommunikation in staatlichen Forstorganisationen: Theoretische Analyse und empirische Studien zum internen Berichtswesen und zur Organisationskultur von ForstBW</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/109654</link>
      <description>Title: Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Information und Kommunikation in staatlichen Forstorganisationen: Theoretische Analyse und empirische Studien zum internen Berichtswesen und zur Organisationskultur von ForstBW
Authors: Kenntner, Claudia
Abstract: Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit der Information und Kommunikation in den forstlichen Organisationen des Landes Baden-Württemberg. Um Informationen zu erhalten und die Organisation mittels Kommunikation zielorientiert führen zu können, werden in den Baden-Württembergischen Forstorganisationen eine Vielzahl von Führungsinstrumenten eingesetzt. Eines davon sind die internen forstlichen Berichte. Diese haben den Zweck, die Entscheidungsträger bei ihren Managementaufgaben zu unterstützen. Interne Berichte werden bezüglich ihrer Nützlichkeit häufig kritisiert. Bislang ist nicht bekannt, inwiefern die internen forstlichen Berichte die Entscheidungsträger tatsächlich bei ihren Managementaufgaben unterstützen können. Unbekannt ist auch, welche Schwierigkeiten ggf. dazu führen, dass die internen forstlichen Berichte ihren Zweck nicht oder nur eingeschränkt erreichen und inwiefern Möglichkeiten bestehen, etwaige Probleme zu beheben. Hieraus ergeben sich folgende Forschungsziele: Am Beispiel der internen forstlichen Berichte soll beschrieben und erklärt werden, welche Probleme bei der betrieblichen Information und Kommunikation der forstlichen Organisationen des Landes Baden-Württemberg vorliegen. Auch soll beschrieben und erklärt werden, inwieweit die internen forstlichen Berichte ihren Berichtszweck erfüllen können. Darauf aufbauend soll erarbeitet werden, welche Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung bestehen, um die aufgezeigten Probleme zu beheben oder zumindest zu mildern. [...]</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/109654</guid>
      <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zur Ökonomik von Bereitstellungsketten: Die Marktpraktiken des Tausches in marktsoziologischen Theorien und eine Fallstudie zur Bereitstellung von Bioenergie</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/85378</link>
      <description>Title: Zur Ökonomik von Bereitstellungsketten: Die Marktpraktiken des Tausches in marktsoziologischen Theorien und eine Fallstudie zur Bereitstellung von Bioenergie
Authors: Hauber, Jürgen
Abstract: Für eine erfolgreiche Unternehmensführung stellt die Koordination von Bereitstellungsketten ein wichtiges Betätigungsfeld dar. Mit der Anerkennung dieser Tatsache wurden in Praxis sowie Wissenschaft verschiedene Konzepte ausgearbeitet, die aufzeigen, wie die Koordination einer Bereitstellungskette zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit geschehen soll. In den letzten Jahren hat sich dabei ein Managementparadigma zur Steuerung von Bereitstellungsketten durchgesetzt, das den positiven Nutzen der kooperativen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen hervorhebt. War bisher die Entscheidung bedeutend, ob das Produkt über den Markt erworben werden sollte oder selber produziert werden sollte, steht jetzt die Umgehung eines konkurrenzbetonten Markttausches durch die Bildung einer kooperativen Austauschbeziehung im Vordergrund. Dies geschieht, indem der Markttausch in die Beziehung eingebettet wird. Allerdings weist diese Perspektive auf Bereitstellungsketten den Nachteil auf, dass der Markttausch als schon vorhanden angesehen wird. Es gilt nur, ihn einzubetten, so dass der Tausch in die Richtung einer kooperativ geprägten Austauschbeziehung gesteuert wird. Die Bemühungen, die es braucht, um den Markttausch an sich zwischen den Unternehmen einer Kette zu organisieren, werden nicht betrachtet. Es ist jedoch wichtig zu wissen, wie dieser an sich organisiert wird, um diesen umgehen zu können bzw. in die Richtung einer kooperativen Austauschbeziehung steuern zu können. Deswegen werden die Bemühungen herausgearbeitet, die von den Unternehmen aufgewandt werden müssen, um einen Markttausch zu organisieren. Der Markttausch wird nicht als bereits vorhanden vorausgesetzt. Vielmehr wird dargelegt, dass der Tausch über den Vollzug von Marktpraktiken organisiert wird. Analog zu solch einem praxistheoretischen Verständnis von Märkten wird aufgezeigt, dass eine Bereitstellungskette erst durch den Vollzug von Marktpraktiken des Tausches organisiert wird. Es ergibt sich eine neue Perspektive, die mit der Fallstudie auf die Bereitstellung von Bioenergie angewandt und weiterentwickelt wird. Das Forschungsobjekt der Bereitstellungskette erfährt damit in der Arbeit eine praxistheoretische Erörterung.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/85378</guid>
      <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/69631</link>
      <description>Title: Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende
Editors: Woynowski, Boris; Becker, Patrick; Bertram, Alexander; Bhandari, Sarah; Burger, Julia; Haver, Marilen; Janssen, Alina; Lange, Josha; Miyazaki, Juliana; Peters, Golo; Ruf, Florian; Schneider, Julia; Sempach, Jörn; Wang, Chien Chih
Abstract: In diesem Buch wird die These begründet und vertreten, dass - angesichts ökologischer, sozialer und  ökonomischer Krisen - weiteres wirtschaftliches Wachstum weder eine zukunftsfähige Option, noch eine anstrebenswerte Entwicklungsrichtung darstellt. Zur langfristigen Sicherung von Wohlstand und  Lebensqualität, erscheint vielmehr eine (Wachstums-)Wende notwendig, weg von der Fokussierung auf eine kontinuierliche Steigerung des Wirtschaftswachstums und hin zu sozial wie ökologisch tragfähigen Wirtschaftsweisen und Lebensstilen. Von ausgewählten AutorInnen werden dazu, auf theoretischer Ebene - speziell in den Bereichen Geld, Zins, Arbeit und Psychologie - die Ursachen und Zwänge des Wachstumsparadigmas dargelegt. Neben dieser ausführlichen Problembeschreibung, kommen in den gleichen Bereichen auch AutorInnen zu Wort, welche an theoretisch fundierten wie praktisch anwendbaren Alternativen und Visionen einer Wachstumswende arbeiten. Um aufzuzeigen, dass diese Ansätze bereits vielfach erfolgreich umgesetzt werden, wurden zusätzlich mit etlichen wichtigen Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Grasswurzel-Initiativen vertiefende Interviews geführt. Ziel dieses Buches ist es, die Debatte um zukunftsfähiges Wirtschaften jenseits von Wachstumsorientierung aufzuzeigen und interessierten Menschen einen Einstieg zu bieten, um sich weiter zu informieren, bestehende Denk- wie Handlungsstrukturen kritisch zu hinterfragen und unterstützende Motivation für die eigene Tätigkeit zu finden. Weiterhin soll deutlich werden, dass die notwendigen Veränderungen einer Wachstumswende eine gesamtgesellschaftliche Dimension haben und folglich auch eine gemeinsame Aufgabe sind, die Kooperationen über Fachgrenzen hinweg erfordern und sich nicht auf die Ökonomie allein beschränken lassen.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/69631</guid>
      <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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