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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/51244</link>
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    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:32:27 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-18T11:32:27Z</dc:date>
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      <title>Das costa fast gar nix? Das costa ganz viel! Kritik einer DIW-Rechnung zu den ökonomischen Auswirkungen der Flüchtlinge</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/125511</link>
      <description>Title: Das costa fast gar nix? Das costa ganz viel! Kritik einer DIW-Rechnung zu den ökonomischen Auswirkungen der Flüchtlinge
Authors: van Suntum, Ulrich; Schultewolter, Daniel
Abstract: [Fazit] Wir kommen zu dem Schluss, dass die DIW-Rechnung aufgrund der aufgezeigten Mängel keine Aussagen über die ökonomischen Effekte des Flüchtlingszustroms erlaubt. Niemand wirft ihren Autoren vor, eine vereinfachte Rechnung versucht zu haben. Aber auch eine einfache Rechnung muss methodisch richtig, sauber dokumentiert und in ihren Schlussfolgerungen hinreichend transparent sein. Leider ist das hier nicht der Fall. Eine Korrektur der gravierenden Schwächen zeigt zudem ein diametral entgegengesetztes Ergebnis: * Statt eines Gewinns für die Volkswirtschaft bedeutet der Flüchtlingszustrom ökonomisch eine massive Belastung der einheimischen Bevölkerung, und zwar auch langfristig und unter den optimistischen Annahmen der drei DIW-Szenarien. * Es treten starke Umverteilungswirkungen zu Ungunsten derjenigen auf, die ohnehin schon am stärksten unter Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen leiden, nämlich der unqualifizierten einheimischen Arbeitnehmer. * Die leichten Gewinne der qualifizierten Arbeitnehmer und der Unternehmer und Kapitalbesitzer fallen demgegenüber kaum ins Gewicht. Es sinkt sowohl das Durchschnittseinkommen insgesamt als auch - nach Abzug der Flüchtlingskosten - das Verfügbare Einkommen der einheimischen Bevölkerung. Diese politisch unbequemen, aber leider zu erwartenden Effekte dürfen in einer wissenschaftlichen Analyse nicht verschwiegen werden. Man kann sich über das Ausmaß streiten - auch unsere Rechnung ist nicht mehr als eine grobe Abschätzung, die weiterer, vertiefender Studien bedarf. Aber die Richtung der Verteilungswirkungen ist eindeutig und sie müsste auch den Autoren des DIW bewusst sein, selbst wenn ihre Rechnung sie nicht explizit aufzeigen kann. Es bleibt zu fragen, warum sie neben den positiven Effekten nicht wenigstens verbal darauf hingewiesen haben.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/125511</guid>
      <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Macht der Mitgliedstaaten im Ministerrat der EU und im Ministerrat für Fragen der Währungsunion nach dem Vertrag von Lissabon</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/74604</link>
      <description>Title: Die Macht der Mitgliedstaaten im Ministerrat der EU und im Ministerrat für Fragen der Währungsunion nach dem Vertrag von Lissabon
Authors: Meyer, Eric
Abstract: [Einleitung] Mit dem Vertrag von Lissabon und den damit verbundenen Änderungen im institutionellen Gefüge der Europäischen Union wurden auch die Abstimmungsregeln im Ministerrat erneut geändert. Diesen Änderungen vorausgegangen waren langwierige Diskussionen und Änderungsvorschläge, die sich insbesondere in den Verfassungsentwürfen des Europäischen Konvents und der Intergovernmental Conference (IGC) zum Entwurf des Verfassungsvertrages manifestierten. Nachdem der IGC-Entwurf eines Verfassungsvertrages in Frankreich und in den Niederlanden in Referenden abgelehnt worden war, wurde die weitere Ratifizierung in einigen EU-Ländern, die den Vertrag noch ratifizieren mussten, ausgesetzt und erst im Juni 2006 beschloss der Europäische Rat eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über einen neuen EU-Vertrag, indem die Ratspräsidentschaft beauftragt wurde, bis zum ersten Halbjahr 2007 einen Bericht zu Möglichkeiten der Fortführung des Verfassungsvertrages vorzulegen. Die Verhandlungen wurden insbesondere unter der deutschen Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 vorangetrieben und mündeten im Beschluss auf dem Europäischen Gipfel im Juni 2007, eine Regierungskonferenz einzusetzen, die einen neuen Vertrag aushandeln soll. Unter der portugiesischen Präsidentschaft wurden diese Verhandlungen fortgeführt und mündeten im Vertrag von Lissabon, der auf der Sitzung des Europäischen Rates am 12 und 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichnet wurde. Im Zuge des Verhandlungsprozesses erwiesen sich gerade die institutionellen Fragen als sehr kontrovers. Dennoch gelang es einige grundlegende institutionelle Änderungen vorzunehmen, die auch die Abstimmungsregeln im Ministerrat betreffen. Der folgende Beitrag untersucht die Macht der einzelnen Mitgliedstaaten im Ministerrat nach den alten Regeln des Nizza-Vertrages und nach den neuen Regeln des Lissabon-Vertrages. Nach einem Literaturüberblick über bestehende Machtanalysen im Ministerrat nach dem Vertrag von Lissabon und einer kurzen Beschreibung des verwendeten Banzhaf-Machtindex wird in Abschnitt vier das neue Abstimmungsverfahren im Ministerrat nach dem EUV und dem AEUV beschrieben. Der fünfte Abschnitt bildet den Hauptteil der Untersuchung und analysiert die Machtverschiebung nach den Abstimmungsverfahren des Vertrages von Lissabon im Vergleich zu den aktuellen Bestimmungen aus dem Vertrag von Nizza. Erstens wird untersucht, welchen Effekt die geforderten Abstimmungsquoren haben, zweitens wird zwischen den beiden unterschiedlichen Machtarten (Gestaltungsmacht und Blockademacht) unterschieden und drittens wird in diesem Arbeitspapier ausführlich analysiert, wie sich die neuen Bestimmungen in Fällen, wo nicht alle Mitgliedstaaten abstimmungsberechtigt sind, also insbesondere im Fall der Währungsunion, auswirken.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/74604</guid>
      <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Prognos-Studie kann negative Folgen einer Rückkehr zur D-Mark nicht belegen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/74603</link>
      <description>Title: Prognos-Studie kann negative Folgen einer Rückkehr zur D-Mark nicht belegen
Authors: van Suntum, Ulrich
Abstract: [Einleitung] Motivation für den vorliegenden Beitrag ist die aktuelle Diskussion um einen möglichen Austritt Deutschlands aus dem Euroraum mit Wiedereinführung der D-Mark. Dazu ist kürzlich eine Prognos-Studie publiziert worden, welche die Vorteile des Verbleibs im Euroraum zu berechnen versucht und dabei zu dem Ergebnis gelangt, diese seien weitaus größer als die Nachteile. Der erste Teil dieses Beitrags (I) setzt sich kritisch mit dieser Studie auseinander. Der zweite Teil des Beitrags (II) enthält ein theoretisches Modell, anhand dessen einige zentrale Fragen im Zusammenhang mit dem eventuellen Euro-Austritt behandelt werden. Insbesondere wird geprüft, inwieweit eine reale Aufwertung der künftigen D-Mark bzw. ein damit verbundener Rückgang der deutschen Exportüberschüsse tatsächlich schädlich für Wohlstand und Arbeitsmarkt wären. Das Ergebnis lautet, dass dies nicht der Fall ist, sondern dass sich im Gegenteil Wohlstandsgewinne für Deutschland bei unverändert hoher Beschäftigung dadurch erzielen ließen. Es wird auch die oft gegebene Empfehlung geprüft, Deutschland möge durch expansive Lohnpolitik zum Abbau seines Leistungsbilanzüberschusses beitragen. Hier lautet das Ergebnis, dass dies zwar ebenfalls ohne Arbeitsplatzverluste möglich wäre, der damit verbundene Anstieg der Inlandspreise aber die Sparguthaben entwerten würde. Daher ist ein Euroaustritt demgegenüber insoweit die bessere Option. Die beiden Teile dieses Beitrages behandeln zwar das gleiche Problem, lassen sich aber auch unabhängig voneinander lesen. Auf Literaturquellen wird hier generell verzichtet, da der vorliegende Beitrag sich - trotz der formalen Darstellung in Teil II - vorwiegend als Beitrag zur wirtschaftspolitischen Diskussion versteht. Eine spätere Publikation des Modells in Teil II als wissenschaftlicher Beitrag ist in Vorbereitung. Das Modell selbst kann als Excel-Datei auf der homepage des CAWM heruntergeladen werden (www.cawm.de).</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/74603</guid>
      <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Determinanten von Wohnimmobilienpreisen: Das Beispiel der Stadt Münster</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/51282</link>
      <description>Title: Determinanten von Wohnimmobilienpreisen: Das Beispiel der Stadt Münster
Authors: Bohl, Martin T.; Michels, Winfried; Oelgemöller, Jens</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/51282</guid>
      <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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