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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/40025</link>
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    <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 20:40:22 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-22T20:40:22Z</dc:date>
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      <title>Ten years Data Observer - A service for empirical researchers in economics</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/338909</link>
      <description>Title: Ten years Data Observer - A service for empirical researchers in economics
Authors: Wagner, Joachim
Abstract: Since 2016 the Journal of Economics and Statistics publishes the Data Observer section with descriptions of data that can be used in empirical research in economics (and in the social sciences in general), This note gives a short overview of the contributions published in the first ten years.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/338909</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ein Remote-Desktop-Zugang zu amtlichen Mikrodaten in Deutschland</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341361</link>
      <description>Title: Ein Remote-Desktop-Zugang zu amtlichen Mikrodaten in Deutschland
Authors: Vom Berge, Philipp; Brenzel, Hanna; Dummert, Sandra; Mathes, Marcel; Schell, Toni; Schmucker, Alexandra
Abstract: Die Nutzung amtlicher Mikrodaten ist eine wichtige Quelle der empirischen Forschung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Der hohe Informationsgehalt der Daten geht jedoch mit klar definierten Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit beim Zugang einher. Die Forschungsdatenzentren (FDZen) der amtlichen Statistik und der Bundesagentur für Arbeit (BA) fungieren als intermediäre Institutionen, die den Zugang zu diesen sensiblen Daten unter Wahrung rechtlicher und technischer Schutzmechanismen ermöglichen. Während stark anonymisierte Daten einfacher zugänglich sind, erfordern detailreiche Datenprodukte bisweilen die physische Präsenz an abgesicherten Standorten. Vor dem Hintergrund steigender Flexibilitäts- und Effizienzanforderungen der Wissenschaft rückt der Remote-Desktop-Zugang als innovative Lösung in den Fokus. Das vorliegende Working Paper zeigt den Umsetzungsweg von zwei FDZen, die unter komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen tragfähige Remote-Zugänge entwickelt haben, die eine datenschutzkonforme Nutzung amtlicher Mikrodaten erlaubt. Die Fallbeispiele zeigen, dass technische Machbarkeit und rechtliche Konformität nicht in einem Widerspruch stehen, jedoch individuelle Anpassungen und institutionelle Lernprozesse erfordern. Die Ergebnisse liefern Impulse für eine Weiterentwicklung der Dateninfrastruktur und eröffnen Anschlussperspektiven für eine breitere Etablierung digitaler Zugangswege zu sensiblen Forschungsdaten.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341361</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Krisen- und katastrophenbezogene Inhalte in sozialwissenschaftlichen Bevölkerungsumfragen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341351</link>
      <description>Title: Krisen- und katastrophenbezogene Inhalte in sozialwissenschaftlichen Bevölkerungsumfragen
Authors: Saravia, Andrés; Liebig, Stefan; Nussbeck, Fridtjof W.
Abstract: In Zeiten multipler Krisen - Epidemien, Naturgefahren, Bedrohungen innerer und äußerer Sicherheit - sind die Ergebnisse sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftlicher Forschung von zentraler Bedeutung, um gesellschaftliche Zusammenhänge aufzuzeigen und politische Handlungsbedarfe ableiten zu können. Grundlage dafür sind qualitätsgeprüfte empirische Daten über die Bevölkerung, aber auch Betriebe und Unternehmen. Dieser Beitrag stellt den Bedarf an Forschungsdaten dar, auf deren Basis sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse für ein evidenzbasiertes Handeln der beteiligten Akteure in Krisen-, Katastrophen- und Bedrohungssituationen gewonnen werden können. Es werden die von Expertinnen und Experten der Krisen- und Katastrophenforschung und des praktischen Bevölkerungsschutzes als am relevantesten eingeschätzten Themen identifiziert. Einige der wichtigsten Befragungsstudien der gesellschaftlichen Dauerbeobachtung in Deutschland, die bestimmte Auswahlkriterien - Erhebung von Mikrodaten, Zufallsstichproben, längsschnittliche Daten, Georeferenzierung - erfüllen, werden analysiert und bestehende Lücken in den relevanten Themenbereichen aufgezeigt, um daraus den Erweiterungsbedarf der sozialwissenschaftlichen Forschungsdateninfrastruktur abzuleiten. Schließlich werden Vorschläge für Umsetzungsmaßnahmen und eine bessere Vernetzung und Koordination von Forschung, Praxis und Datenproduktion diskutiert, um in akuten Krisen- und Katastrophensituationen schnell reagieren und Daten verfügbar machen zu können.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341351</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eine Community-Datentreuhand für die gemeinsame Nutzung sensibler Daten in der Kommunikationswissenschaft</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/322003</link>
      <description>Title: Eine Community-Datentreuhand für die gemeinsame Nutzung sensibler Daten in der Kommunikationswissenschaft
Authors: Jungmann, Nils; Siegers, Pascal; Rau, Jan Philipp; Fürneisen, Moritz; Wiedemann, Gregor; Schulze, Heidi
Abstract: Dieser Beitrag diskutiert das Konzept einer Community-Datentreuhand (CDT), das entwickelt wurde, um eine gemeinsame Erstellung und Nutzung sensitiver Daten in der Erforschung rechtsextremer Onlinekommunikation zu erleichtern. Die Besonderheit dieses Datentreuhandmodells ist, dass die Treuhand nicht zwischen einem Datengeber (als Monopolist) und Datennutzenden vermittelt, sondern die Nutzenden selbst in die Erstellung und Pflege des Datenbestandes eingebunden sind. Nützlich ist eine Community-Datentreuhand, wenn die Zusammenführung fragmentierter Datenbestände den wissenschaftlichen Wert der Daten erhöht. Wir zeigen am Beispiel der Forschung zur rechtsextremen Onlinekommunikation, wie eine Community-Datentreuhand aufgebaut sein kann, um die gemeinsame Datennutzung zu ermöglichen und die Datenqualität zu optimieren. Zentraler Baustein akteursbasierter Ansätze in der politischen Onlinekommunikationsforschung sind Accountlisten einschlägiger Akteure und Netzwerke, die als Grundlage für automatisierte Datenerhebungen auf verschiedenen Online-Plattformen und Messengerdiensten genutzt werden. Die Erstellung dieser Listen ist sehr aufwändig. Durch die gemeinsame Nutzung dieser Listen können Forschende den Arbeitsaufwand erheblich verringern und die Qualität ihrer Daten verbessern. Allerdings ist das Teilen von Daten in sensiblen Bereichen aufgrund rechtlicher Unsicherheiten und begrenzter Anreize für einzelne Forschende nach wie vor die Ausnahme. Die CDT bietet Lösungen für diese Probleme an, indem sie eine Forschungsinfrastruktur einrichtet, die Accountlisten als gemeinschaftliche Ressource verwaltet, die von der Forschungsgemeinschaft nach selbst festgelegten Regeln genutzt werden können. Die Datentreuhand fußt auf dem Prinzip der Reziprozität, das heißt, Forschende, die für eigene Forschungsprojekte auf die Listen zugreifen, müssen Datenprüfungen und ggf. Aktualisierungen vornehmen, wobei eine Online-Datenbank diesen Austausch und die gemeinsame Datenpflege technisch unterstützt. Dazu implementiert die CDT technische und organisatorische Maßnahmen für den Datenschutz und Datensicherheit und bietet eine Struktur, die (1) die gemeinsame Nutzung von Daten fördert, (2) Vertrauen und Rechtssicherheit schafft, (3) die Datenqualität verbessert und (4) die Sicherheit der Forschenden erhöht.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/322003</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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