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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/331938</link>
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    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 01:08:09 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-09-14T01:08:09Z</dc:date>
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      <title>Praxis-Checks als sinnvoller Ansatz für den Bürokratieabbau</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343390</link>
      <description>Title: Praxis-Checks als sinnvoller Ansatz für den Bürokratieabbau
Authors: Icks, Annette; Löher, Jonas
Abstract: Infolge der aktuellen Bürokratiebelastung sehen acht von zehn Unternehmerinnen und Unternehmern einer Befragung des IfM Bonn zufolge ihre Freude an der unternehmerischen Tätigkeit schwinden. Gleichwohl sind viele unzufriedene Unternehmerinnen und Unternehmer bereit, ihre tägliche Erfahrung mit bürokratischen Vorgaben und Behörden in den Beratungsprozess zur Gesetzgebung einzubringen. Annette Icks und Jonas Löher werten es daher als einen Schritt in die richtige Richtung, dass die frühere Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode erste Praxis-Checks angestoßen hat, um mit Hilfe des Erfahrungswissens sowohl von Unternehmerinnen und Unternehmern als auch von Behörden bestehende Gesetze zu verbessern. Darüber hinaus bedarf es aber noch viel umfassenderer Anstrengungen der Legislative, um Bürokratielasten zu mindern oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Das erfordert mehr Sensibilität dafür, mit welchem bürokratischen Aufwand in den Unternehmen konkrete Regulierungen verbunden sind. Es lohnt ein Blick über die Landesgrenzen: die Niederlande und das Vereinigte Königreich nutzen seit einiger Zeit erfolgreich neue Ansätze.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343390</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Open Science in den Wirtschaftswissenschaften: Transparenz, Reproduzierbarkeit und Zugang</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343385</link>
      <description>Title: Open Science in den Wirtschaftswissenschaften: Transparenz, Reproduzierbarkeit und Zugang
Authors: Schmidt, Klaus M.; Neyse, Levent; Saam, Marianne; Siegfried, Doreen; Vilhuber, Lars; Winter, Joachim
Abstract: In diesem Beitrag erörtern Klaus M. Schmidt, Levent Neyse, Marianne Saam, Doreen Siegfried, Lars Vilhuber und Joachim Winter Open Science in den Wirtschaftswissenschaften als Bündel von Praktiken zur Verbesserung von Transparenz, Reproduzierbarkeit und Zugänglichkeit wissenschaftlicher Forschung. Sie zeigen, dass Präregistrierungen und Registered Reports, Open Data und Open Code sowie Open Access die Glaubwürdigkeit empirischer Forschung stärken können, aber disziplinspezifische Grenzen und Zielkonflikte berücksichtigen müssen. Für die Wirtschaftswissenschaften und die Forschungsförderung folgt daraus die Notwendigkeit einer verlässlichen Infrastruktur, klarer Standards und nachhaltiger institutioneller Unterstützung, insbesondere für nicht-kommerzielle Open-Access-Modelle wie Diamond Open Access.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343385</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zur Bedeutung von Meerengen in stürmischen Zeiten</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343380</link>
      <description>Title: Zur Bedeutung von Meerengen in stürmischen Zeiten
Authors: Bodenschatz, Philip; Eberth, Lukas; Erhardt, Katharina; Flach, Lisandra
Abstract: Nahezu die Hälfte des deutschen Handels mit Ländern außerhalb der EU erfolgt mit Hilfe des maritimen Transports. Ein großer Teil dieses Handels wird über wenige globale Umschlagzentren abgewickelt. Von Störungen dieser Umschlagzentren oder auch der Passage von Meerengen ist Deutschland daher stark betroffen. Philip Bodenschatz, Lukas Eberth, Katharina Erhardt und Lisandra Flach quantifizieren in diesem Beitrag die Abhängigkeit Deutschlands und der EU von sechs bedeutenden maritimen Engpässen. Im Jahr 2023 passierten nahezu 10 Prozent der deutschen Importe den Suezkanal. Eine ähnlich hohe Abhängigkeit besteht von den Straßen von Bab-al-Mandab, Malakka und Taiwan; von der Straße von Hormus liegt sie indes unter 1 Prozent. Ähnliche Ergebnisse ergeben sich auf Ebene der EU. Die Abhängigkeit variiert stark zwischen Sektoren, Produkten und Handelspartnern.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343380</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschlands strategische Außenhandelsrisiken im Spannungsfeld zwischen China, den Vereinigten Staaten und globalen Märkten</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343379</link>
      <description>Title: Deutschlands strategische Außenhandelsrisiken im Spannungsfeld zwischen China, den Vereinigten Staaten und globalen Märkten
Authors: Fauth, Matthias; Jung, Benjamin
Abstract: Matthias Fauth und Benjamin Jung analysieren in diesem Beitrag die außenwirtschaftlichen Verwundbarkeiten Deutschlands im Kontext globaler Spannungen. Sie beleuchten das Spannungsfeld zwischen Effizienzgewinnen und ökonomischer Sicherheit auf Basis klassischer und neuer Außenhandelstheorien sowie aktueller geoökonomischer Ansätze. Aus ihrer empirischen Analyse ergibt sich, dass sich die strategische Risiken Deutschlands auf der Importseite punktuell auf wenige, schwer substituierbare Vorprodukte konzentrieren.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343379</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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