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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/28450</link>
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    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 22:22:06 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-23T22:22:06Z</dc:date>
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      <title>Die baden-württembergischen Modellregionen Grüner Wasserstoff im Kontext Bildung &amp; Qualifizierung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/318372</link>
      <description>Title: Die baden-württembergischen Modellregionen Grüner Wasserstoff im Kontext Bildung &amp; Qualifizierung
Authors: Stahlecker, Thomas; Schnabl, Esther; Baumann, Wiebke; Ulmer, Nico; Lohmann, Sophie; Christ, Catrice
Abstract: Die Etablierung einer Wasserstoffwirtschaft hat potenziell weitreichende Auswirkungen, sowohl ökonomischer, ökologischer wie auch gesellschaftlicher Art. Das H2-Companion Projekt, koordiniert vom Fraunhofer IAO, begleitet die beiden Wasserstoff-Modellregionen H2-WANDEL und H2-GeNeSiS wissenschaftlich, um diese Auswirkungen zu untersuchen. Arbeitspaket 3 des H2- Companion Projekts beschäftigt sich dabei mit den gesellschaftlichen Aspekten der beiden in Baden-Württemberg angesiedelten Großprojekte. Konkret geht es um folgende Fragestellungen: - Inwiefern macht eine Wasserstoffwirtschaft neue Qualifizierungsformate im Bildungsbereich nötig? - Sind neue Qualifizierungsbedarfe in Aus- und Weiterbildung auszumachen? - Was passiert bereits bei den verschiedenen Bildungsakteuren, wie Schulen, Hochschulen und Weiterbildungszentren? Wie erfolgt die Zusammenarbeit der Akteure untereinander und welche Zielgruppen werden jeweils adressiert? - Wie ist der aktuelle Stand bei der schulischen und beruflichen Bildung in den Modellregionen? Wie hat sich dies über die Projektlaufzeit betrachtet entwickelt? - Welche Konzepte wurden umgesetzt? - Welche Erfahrungen können abgeleitet werden, um sie für die Übertragung auf andere Regionen aufzubereiten? - Welche gegenwärtigen und künftigen Bedarfe und Anforderungen können abgeschätzt werden? Die Aktivitäten in den Modellregionen umfassen eine Bandbreite an Maßnahmen in der schulischen Ausbildung an Gymnasien und beruflichen Schulen, in der akademische Bildung an Hochschulen, bei Fort- und Weiterbildungen für Arbeitnehmer:innen und Entscheidungsträger:innen in Unternehmen sowie bzgl. der Wissensvermittlung für die Bevölkerung. Diese Bandbreite an Akteuren wird auch im vorliegenden Bericht adressiert. (...)</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/318372</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regionaler Strukturwandel in strukturschwachen Regionen Deutschlands im Kontext der Fördermaßnahme WIR!: Wandel durch Innovation in der Region</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/324871</link>
      <description>Title: Regionaler Strukturwandel in strukturschwachen Regionen Deutschlands im Kontext der Fördermaßnahme WIR!: Wandel durch Innovation in der Region
Authors: Koschatzky, Knut; Stahlecker, Thomas; Hansmeier, Hendrik; Schnabl, Esther; Wittmann, Florian; Zenker, Andrea</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/324871</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Structural change through innovation: New elements in funding guidelines</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/312396</link>
      <description>Title: Structural change through innovation: New elements in funding guidelines
Authors: Wittmann, Florian; Schnabl, Esther; Zenker, Andrea
Abstract: Policies aimed at supporting economically lagging regions have changed considerably in the past decades. This includes an increased link between innovation and regional policy, as well as more recently transformative policy. The WIR! Programme, funded by the Ministry of Research and Education in Germany, introduces several policy innovations in this regard, such as an explicit link between innovation and structural change, the emphasis on involving new (societal) actors, and a broad understanding of innovation. Although such innovations have the potential to provide a fresh start for policy-making, it remains an open question how applicants and programme administrations cope with a changing funding environment. This paper investigates - by examining applicant structure, project outlines, and funding decisions - how these new requirements are taken into account. While evidence in favour of a partial reorientation is found, the analysis reveals a strong continuity of established patterns and priorities, with many project outlines focusing mostly on technological innovation and relatively narrow stakeholder involvement. These findings suggest that while initiatives like WIR! may provide new impulses, it may take longer for applicants and programme management to adjust to changing policy paradigms.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/312396</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zur Rolle von Landesstrategien beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft - die Beispiele Baden-Württemberg und Sachsen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/333964</link>
      <description>Title: Zur Rolle von Landesstrategien beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft - die Beispiele Baden-Württemberg und Sachsen
Authors: Schnabl, Esther; Wielowiejski, Maja; Stahlecker, Thomas</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/333964</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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