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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/226641</link>
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    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:51:13 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-23T06:51:13Z</dc:date>
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      <title>Open Insurance in der deutschsprachigen Assekuranz: Chancen, Risiken und Entwicklungspotenziale</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/338102</link>
      <description>Title: Open Insurance in der deutschsprachigen Assekuranz: Chancen, Risiken und Entwicklungspotenziale
Authors: Florin, Gian; Eling, Martin</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/338102</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wirksamkeit und Effizienz der Versicherungsregulierung in der deutschsprachigen Assekuranz</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/342532</link>
      <description>Title: Wirksamkeit und Effizienz der Versicherungsregulierung in der deutschsprachigen Assekuranz
Authors: Oertle, Davide; Eling, Martin
Abstract: Diese Studie untersucht die Wirksamkeit und Effizienz der Versicherungsregulierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 2014. Aufbauend auf Eling und Kilgus (2014) verbinden wir einen strukturierten Kriterienkatalog zu wirksamer Regulierung mit einer breit angelegten Branchenbefragung. Die Ergebnisse zeigen, dass Umfang und Komplexität der Regulierung weiter zugenommen haben und Herausforderungen zwischen konzeptioneller Ausgestaltung und praktischer Umsetzung bestehen. Das Proportionalitätsprinzip wird in der Praxis unterschiedlich wahrgenommen; insbesondere kleinere und mittelgrosse Unternehmen berichten von höheren administrativen Anforderungen, was auf mögliche Unterschiede in der praktischen Umsetzung hinweist. Während der Swiss Solvency Test stärker prinzipien- und risikoorientiert ausgestaltet ist, folgt Solvency II einem detaillierteren Regelrahmen, was sich in unterschiedlichen Vollzugs- und Kostenmustern widerspiegelt. Auf dieser Grundlage formuliert die Studie drei Empfehlungen zur Weiterentwicklung bestehender Ansätze: (1) eine noch stärker risikobasierte Ausgestaltung des Vollzugs mit abgestufter Prüf- und Nachweistiefe, (2) eine frühzeitige und systematische Einbindung der Marktteilnehmenden sowie Rückmeldungen im Konsultationsprozess und (3) ein kontinuierliches Monitoring von Kosten, Prozessen und Wirkungen. Die Studie bietet damit neue empirische Evidenz zu Zielerreichung, Proportionalität und Vollzug, zeigt Ansatzpunkte für eine weiterhin effiziente Aufsicht, und soll Grundlage eines konstruktiven Stakeholder-Dialog sein. Die Studie richtet sich an Aufsichtsbehörden, Versicherungsunternehmen und den Gesetzgeber gleichermassen - nicht mit dem Anspruch, Antworten zu liefern, sondern mit dem Ziel, einen faktenbasierten und konstruktiven Dialog zu fördern, der Regulierung wirksamer und effizienter macht.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/342532</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Assekuranz 2030: Quo Vadis?</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/319880</link>
      <description>Title: Assekuranz 2030: Quo Vadis?
Authors: Eling, Martin
Abstract: Diese Studie untersucht die Entwicklung der Assekuranz in den letzten 30 Jahren und gibt einen Ausblick auf zukünftige Trends in der Branche. Während sich einige der in früheren Studien prognostizierten Entwicklungen, wie die Internationalisierung und Konsolidierung, bestätigt haben, verliefen andere Trends langsamer oder anders als erwartet. In den kommenden Jahren bleibt die Digitalisierung eine zentrale Herausforderung, doch auch der demografische Wandel, sich verändernde Kundenbedürfnisse und neue regulatorische Anforderungen im Kontext KI und ESG werden die Branche massgeblich prägen. Die Studie identifiziert sieben zentrale Handlungsfelder, darunter die Zukunft der Vorsorge, neue Geschäftsmodelle und den Einfluss von Technologien wie KI und Big Data. Ziel der Studie ist es, Versicherern Orientierung zu bieten, um aufkommende Trends proaktiv zu gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/319880</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Auswirkung von Künstlicher Intelligenz auf die Altersvorsorge</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/334491</link>
      <description>Title: Auswirkung von Künstlicher Intelligenz auf die Altersvorsorge
Authors: Eling, Martin
Abstract: Diese Studie analysiert Potenziale und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) im Bereich der Altersvorsorge. Es werden sieben zentrale Handlungsfelder identifiziert und im Rahmen einer Expertenbefragung verifiziert: die Vorsorgeberatung, die Personalisierung von Altersvorsorgeplänen, die Automatisierung administrativer Prozesse, die Optimierung von Anlagestrategien, Betrugsprävention und Datenschutz, finanzielle Bildung und Aufklärung sowie die Themenfelder Prävention und Pflege. KI kann die Effizienz der Altersvorsorge steigern, indem sie Beratungsprozesse unterstützt, individualisierte Vorsorgelösungen ermöglicht und Risiken präziser einschätzt. Zudem kann die Technologie zur Kostenreduktion und zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Vorsorgeangeboten beitragen. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von KI aber eine sorgfältige Auseinandersetzung mit Datenschutz, ethischen Standards und potenziellen Marktverzerrungen, um die Technologie verantwortungsvoll zu nutzen.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/334491</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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