<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/215932</link>
    <description />
    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 01:48:07 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-09-14T01:48:07Z</dc:date>
    <item>
      <title>Einstellungen zum Lebenslangen Lernen in der Bevölkerung: Sichtweisen auf Weiterbildung, Teilnahme an Weiterbildung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/337479</link>
      <description>Title: Einstellungen zum Lebenslangen Lernen in der Bevölkerung: Sichtweisen auf Weiterbildung, Teilnahme an Weiterbildung
Authors: Käpplinger, Bernd; Reuter, Martin; Dietz, Caroline; Bilger, Frauke; Reimer, Rita
Abstract: Welche Einstellung haben die Deutschen hinsichtlich Weiterbildung und was sind ihre Gründe, an entsprechenden Maßnahmen teilzunehmen? Das zu wissen, ist die Grundlage für bildungspolitische Entscheidungen zur Gestaltung der Weiterbildung. Die vorliegende Erhebung zeigt, dass insbesondere subjektive Einstellungen, soziales Umfeld, schulische und berufliche Abschlüsse sowie das Haushaltseinkommen die Sicht auf Weiterbildung beeinflussen. Die finanzielle Verantwortung wird beim Arbeitgeber, aber auch beim Staat gesehen. Vor allem Frauen wünschen sich mehr staatliche Unterstützung, und das große Interesse von älteren Menschen und Personen mit Migrationshintergrund ist überraschend. Deutlich wird zudem, dass es an Informationen zu Fördermöglichkeiten und Rechtsansprüchen wie den Bildungszeitgesetzen der Länder mangelt.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/337479</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Branchenanalyse Elektrowerkzeuge: Strukturen, Transformationen, Szenarien 2040</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/335867</link>
      <description>Title: Branchenanalyse Elektrowerkzeuge: Strukturen, Transformationen, Szenarien 2040
Authors: Dispan, Jürgen
Abstract: Die Elektrowerkzeugbranche mit ihren mehr als 21.000 Beschäftigten wandelt sich in den 2020er Jahren wie nie zuvor. Sie befindet sich in einer Phase tiefgreifender Transformationen, die von einer angespannten wirtschaftlichen Situation überlagert wird. Eine überragende Bedeutung für die weitere Entwicklung der Elektrowerkzeugbranche liegt in den drei Trends "Akku-Transformation", "Digitalisierungs-/KI-Transformation" und "Systemschluss". Die doppelte Transformation muss von den Unternehmen gemeistert werden. Das Überleben der Elektrowerkzeughersteller (und damit auch die Beschäftigung in der Branche) wird im nächsten Jahrzehnt jedoch vor allem durch Systemangebote und Gesamtlösungen entschieden, die in den multidimensionalen Systemschluss münden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/335867</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie steht es um die Chancengerechtigkeit in Deutschland? Der Status quo von Diversity and Inclusion in der deutschen Beschäftigtenlandschaft</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/340164</link>
      <description>Title: Wie steht es um die Chancengerechtigkeit in Deutschland? Der Status quo von Diversity and Inclusion in der deutschen Beschäftigtenlandschaft
Authors: Feith, Annika; Fickler, Florian
Abstract: Vielfalt ist in der deutschen Arbeitswelt längst Normalität: Über 80 Prozent der Beschäftigten erfüllen mindestens ein, fast die Hälfte mehrere Vielfaltsmerkmale. Trotz des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes bestehen Benachteiligungen fort - besonders bei Personen mit nicht-christlicher Religionszugehörigkeit, aber auch bei Beschäftigten mit hohem oder niedrigem Alter, mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, mit Zuwanderungsgeschichte, bei Frauen sowie LSBTIQ*-Personen. Betroffene schätzen ihre Karrierechancen als schlechter ein, berichten häufiger von Mobbing und vermeiden es, Aspekte ihrer Identität offen zu zeigen. Die Studie zeigt Handlungsbedarf auf und empfiehlt, Vielfalt und Chancengleichheit strukturell zu verankern und eine inklusive Organisationskultur zu fördern.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/340164</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Öffentliche Gesundheitsdienst als Arbeitgeber: Multiprofessionell, digital und beteiligungsorientiert in die Zukunft?</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/340161</link>
      <description>Title: Der Öffentliche Gesundheitsdienst als Arbeitgeber: Multiprofessionell, digital und beteiligungsorientiert in die Zukunft?
Authors: Reiter, Renate; Riese, Dorothee; Ewert, Benjamin; Klenk, Tanja; Lückenbach, Caspar; Kurrek, Dennis
Abstract: Die Corona-Pandemie hat den Öffentlichen Gesundheitsdienst als dritte Säule des Gesundheitswesens in den Fokus öffentlicher und politischer Debatten gerückt, auch durch den milliardenschweren "Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst" von 2020. Die damit und auch über den Pakt hinaus angestoßenen Modernisierungsprozesse sind jedoch noch weitgehend unerforscht. Auf der Grundlage einer Befragung der kommunalen Gesundheitsbehörden in Deutschland präsentiert dieses Working Paper Befunde zur Modernisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in den Bereichen Personal, Organisation, Digitalisierung und Governance. Es finden sich Ansatzpunkte für eine programmatische Modernisierung, während Bestehendes an vielen Stellen pfadabhängig weiterentwickelt wird.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/340161</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

