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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/140907</link>
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    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:36:42 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-09-16T00:36:42Z</dc:date>
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      <title>Konjunktur aktuell: Ölpreisschock gefährdet Erholung in Deutschland</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/339418</link>
      <description>Title: Konjunktur aktuell: Ölpreisschock gefährdet Erholung in Deutschland
Authors: Drygalla, Andrej; Exß, Franziska; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kämpfe, Martina; Kozyrev, Boris; Lindner, Axel; Mukherjee, Sukanya; Sardone, Alessandro; Schultz, Birgit; Zeddies, Götz
Abstract: Im Frühjahr 2026 kommt die Weltwirtschaft in unruhiges Fahrwasser, denn infolge des Kriegsausbruchs am Golf ist der Ölpreis (Brent) zuletzt auf über 100 US-Dollar je Barrel geklettert. Der Preisschock trifft auf eine Weltwirtschaft, die sich bislang angesichts der drastischen US-Zollerhöhungen als bemerkenswert robust erwiesen hat. Das gilt auch für den Welthandel und speziell für die chinesische Exportwirtschaft. In den USA wird die Konjunktur von Investitionen in den Tech-Sektor getrieben. Auch ist die US-Finanzpolitik, wie die in Deutschland und in Japan, im laufenden Jahr expansiv ausgerichtet. Im Euroraum wird die Konjunktur weiter von steigenden Reallöhnen und recht günstigen Finanzierungsbedingungen gestützt. Die vorliegende Prognose unterstellt, dass die Energiepreise im zweiten Halbjahr 2026 wieder deutlich zurückgehen. Sowohl im Jahr 2026 als auch im Jahr darauf dürfte die Weltproduktion um 2,6% zunehmen. Der Krieg am Golf verschlechtert die Aussichten auch für die deutsche Konjunktur: Die gestiegenen Energiepreise belasten die Einkommen der privaten Haushalte und erhöhen die Produktionskosten. In der vorliegenden Prognose wird unterstellt, dass die Energiepreise in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder sinken. Unter solchen Voraussetzungen beträgt der Effekt auf die Inflation in Deutschland im Jahr 2026 etwa 0,5 Prozentpunkte, und der Dämpfer für die Realwirtschaft ist nicht groß. Gestützt wird die Konjunktur in diesem und im kommenden Jahr von Mehrausgaben der öffentlichen Hand für Verteidigung und Infrastrukturinvestitionen. Was die Konjunktur im laufenden Jahr zusätzlich stützen dürfte, ist eine Stabilisierung der Exporte. Denn es wird wohl kein weiterer negativer Impuls vonseiten der US-Zollpolitik kommen, und die internationale Konjunktur bleibt nach vorliegender Prognose robust. Im ersten Halbjahr 2026 dürfte die Erholung aber nur verhalten ausfallen, auch weil die höheren Energiekosten den</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/339418</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Konjunktur aktuell: Zwischen Energiekrise und KI-Boom</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341694</link>
      <description>Title: Konjunktur aktuell: Zwischen Energiekrise und KI-Boom
Authors: Drygalla, Andrej; Exß, Franziska; Gutsch, Alexandra; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kämpfe, Martina; Kozyrev, Boris; Lindner, Axel; Mukherjee, Sukanya; Sardone, Alessandro; Schultz, Birgit; Zeddies, Götz
Abstract: Der Golfkonflikt hat die Energiepreise in die Höhe getrieben und die Verbraucherpreise weltweit steigen lassen. Der Angebotsausfall von Erdöl wird derzeit durch einen Abbau der Lager kompensiert, denn es wird damit gerechnet, dass die Straße von Hormus im Lauf des Sommers wieder befahrbar wird. Daneben gibt der KI-Boom der Weltkonjunktur weiterhin kräftige Impulse. Ostasien stellt viele der für die Künstliche Intelligenz benötigten Kapitalgüter zur Verfügung, investiert wird in die Anlagen zu einem großen Teil in den USA. Die Konjunktur wird darüber hinaus von Investitionen in Waffensysteme sowie in erneuerbare Energien gestützt. Dämpfend werden dagegen vielerorts Zinserhöhungen als Reaktion auf gestiegene Inflationsraten wirken. Auch bleibt die Binnennachfrage in China schwach, und die Wirtschaft im Euroraum hat mit dem harten Wettbewerbsdruck durch chinesische Anbieter und den US-Zollerhöhungen zu kämpfen. Zu Jahresbeginn schien sich für die deutsche Wirtschaft ein moderater Aufschwung abzuzeichnen. Im ersten Quartal legte die Produktion recht deutlich zu. Ausschlaggebend dafür war eine Zunahme der Exporte. Ob 2026 ein Aufschwungsjahr wird, scheint im Sommer aber wieder sehr zweifelhaft. Denn die gestiegenen Energiepreise erhöhen auch hierzulande die Produktionskosten der Unternehmen und belasten die Einkommen der privaten Haushalte, und die drohende Energiekrise nagt an der wirtschaftlichen Zuversicht. Dass es wohl trotzdem zu keinem konjunkturellen Einbruch kommt, liegt auch an der expansiven Ausrichtung der Finanzpolitik. So dürfte der öffentliche Konsum weiter deutlich ausgeweitet werden, und die öffentlichen Investitionsprogramme werden die Bauinvestitionen steigen lassen. Bei den Exporten stehen die Chancen gut, dass es nach drei Jahren Rückgang wieder zu einem leichten Anstieg kommt. Denn die letztjährigen Zollerhöhungen der USA dürften sich nicht wiederholen, und die Ausfuhren in die europäischen Nachbarländer steigen tendenziell. Die privaten Konsumausgaben dürften, zusammen mit den real verfügbaren Einkommen, leicht ausgeweitet werden</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341694</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutsche Konjunktur belebt sich: Rückenwind von Weltwirtschaft und Finanzpolitik</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343602</link>
      <description>Title: Deutsche Konjunktur belebt sich: Rückenwind von Weltwirtschaft und Finanzpolitik
Authors: Drygalla, Andrej; Exß, Franziska; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kämpfe, Martina; Kozyrev, Boris; Lindner, Axel; Mukherjee, Sukanya; Sardone, Alessandro; Schultz, Birgit; Zeddies, Götz
Abstract: Im Spätsommer 2026 ist die internationale Konjunktur auf Expansionskurs. Wesentliche Treiber sind die vom Boom um die Künstliche Intelligenz ausgelösten Investitionen. Sie werden vor allem in den USA getätigt. Der Erdölpreis ist wegen des Golfkonflikts gestiegen, er ist aber insbesondere in realer Rechnung niedriger als in früheren Energiekrisen, vor allem dank verminderter Nachfrage aus China. Die höheren Inflationsraten lassen erwarten, dass die Leitzinsen in den USA und im Euroraum in den kommenden Quartalen angehoben werden. Die Finanzpolitik ist in den beiden Wirtschaftsräumen in diesem Jahr leicht expansiv, im Jahr 2027 dürfte sie restriktiver werden. Alles in allem sind die Aussichten für eine stabile Weltkonjunktur gut, denn der KI-Boom dürfte weitergehen. Allerdings ist keine Beschleunigung zu erwarten, auch weil die Produktionskapazitäten der vom Boom erfassten Industrien ausgelastet sind. Die deutsche Konjunktur befindet sich auf Erholungskurs. Im zweiten Quartal 2026 ist das Bruttoinlandsprodukt das dritte Mal in Folge merklich gestiegen, wie schon im Vorquartal wegen steigender Exporte. Allerdings ist die Erwerbstätigenzahl weiterhin rückläufig, besonders deutlich im Verarbeitenden Gewerbe, auch wenn Wertschöpfungs- und Exportzahlen zeigen, dass einige Unternehmen von der gegenwärtig starken internationalen Nachfrage profitieren. Bei den anderen Verwendungsaggregaten ist für das erste Halbjahr noch kaum eine Erholung zu erkennen. So wird der private Konsum durch die Kaufkraftverluste aufgrund des Energiepreisanstiegs gedämpft, und die privaten Ausrüstungsinvestitionen sind zuletzt nicht über ihr Niveau von vor zweieinhalb Jahren hinausgekommen. Das Niedrigwasser des Rheins bremst die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe, allerdings sind die Pegelstände seit Mitte August wieder gestiegen. In den kommenden Quartalen dürfte sich die expansive Ausrichtung der Finanzpolitik zunehmend in steigenden Investitionen niederschlagen. Dafür, dass die Konjunktur aufrechtgerichtet bleibt, spricht auch, dass sich Stimmungsindikatoren wie die ifo Geschäftserwartungen zuletzt deutlich verbessert haben.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343602</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zeitenwende für die deutsche Wirtschaft?</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/313841</link>
      <description>Title: Zeitenwende für die deutsche Wirtschaft?
Authors: Drygalla, Andrej; Exß, Franziska; Fourné, Marius; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kämpfe, Martina; Lindner, Axel; Mukherjee, Sukanya; Sardone, Alessandro; Schultz, Birgit; Zeddies, Götz
Abstract: Die Ankündigungen und Entscheidungen der neuen US-Regierung, vor allem um die Positionierung im russischen Krieg gegen die Ukraine und um die Zollpolitik, haben weltweit zu hoher Unsicherheit geführt und amerikanische Aktienwerte deutlich sinken lassen. Derweil dürfte sich im Winter die moderate weltwirtschaftliche Expansion fort- gesetzt haben. Weiterhin war die Konjunktur in den USA robust, im Euroraum blieb sie schwach. In der vorliegenden Prognose wird unterstellt, dass die US-Regierung auf dem Verhandlungsweg zu einer deutlichen Reduktion der zuletzt vollzogenen oder geplanten Zollerhöhungen gebracht werden kann. In den USA dürften sich die negativen Effekte der wirtschaftspolitischen Unsicherheit und höherer Zölle mit den kurzfristig positiven Effekten der Deregulierungen die Waage halten. In China hält die Immobilienkrise vorerst an, allerdings haben sich die Aussichten des chinesischen Tech-Sektors verbessert. Im Euroraum bleibt die Konjunktur schwach. Für die deutsche Wirtschaft haben sich die außenpolitischen Rahmenbedingungen mit den drohenden Handels- kriegen und der Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa grundsätzlich geändert. Die Politik will mit der Auf- gabe der Schuldenbremse vor allem zur Finanzierung von Rüstungsinvestitionen reagieren. Das bringt für die Wirtschaft große Risiken, daneben aber auch Chancen. Allerdings wird der neue finanzpolitische Spielraum im laufenden Jahr noch kaum realwirtschaftlich wirksam werden, sondern erst nach und nach. Vorerst befindet sich die Wirtschaft weiter in einer Krise, welche durch Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsschwäche gekennzeichnet ist. Zudem belasten gestiegene Sozialversicherungsabgaben die verfügbaren Einkommen. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2025 etwa so hoch sein wie im Vorjahr und erst im Jahr 2026 nennenswert zulegen. Ähnlich sind die Aussichten für Ostdeutschland, wo die Produktion allerdings, anders als in Deutschland insgesamt, im Jahr 2024 leicht gestiegen sein dürfte.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/313841</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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