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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/123297</link>
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    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 02:18:22 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-23T02:18:22Z</dc:date>
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      <title>Die Krankenhausstrukturen zukunftsfest machen!</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/336282</link>
      <description>Title: Die Krankenhausstrukturen zukunftsfest machen!
Authors: Augurzky, Boris; Karagiannidis, Christian
Abstract: Deutschlands Krankenhauslandschaft ist nicht optimal: 1.600 Standorte existieren, 1.000 würden genügen; die Konzentration würde die Qualität steigern und damit Leben retten. Eine Neustrukturierung würde 64 Milliarden Euro kosten, aber 11 Milliarden Euro jährlich sparen, sofern die geplanten weitreichenden Ausnahmeregelungen nicht erfolgen. Der Transformationsfonds von 50 Milliarden Euro kann immerhin 80% der Optimierung finanzieren.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/336282</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>From forecasts to action: Helping before disasters strike</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/341183</link>
      <description>Title: From forecasts to action: Helping before disasters strike
Authors: Mogge, Lukas; Roeckert, Julian; Krähnert, Kati
Abstract: Recent impact evaluation shows that anticipatory humanitarian action based on meteorological forecasts helps vulnerable rural households cope with weather disasters. As climate change increases the intensity and frequency of extreme weather events, humanitarian needs are rising. Anticipatory humanitarian action uses risk forecasts to provide assistance before disasters fully unfold. RWI researchers examined the impact of such anticipatory action in Mongolia, where extreme winter conditions lead to high livestock mortality and threaten the livelihoods of affected households. The study shows that poorer households benefit from the transfers in terms of livestock assets and food consumption. It also highlights the challenges of rigorously evaluating anticipatory action.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/341183</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Beitragssätze stabilisieren: Reformen für eine Pflegefinanzierung</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/343001</link>
      <description>Title: Beitragssätze stabilisieren: Reformen für eine Pflegefinanzierung
Authors: Schmitz, Hendrik
Abstract: Die Pflegeversicherung steht vor enormen Finanzierungsherausforderungen. Der Beitragssatz könnte bis 2050 von heute 3,6 % (4,2 % für Kinderlose) auf über 7 % steigen. Gleichzeitig fehlen bis 2040 bis zu 370.000 stationäre Pflegeplätze und 330.000 Vollzeitkräfte. Ab 2040 erreichen die geburtenstarken Jahrgänge ein hohes Alter - dann wird die demografische Belastung der Pflegeversicherung dramatisch ansteigen. Zentrale Maßnahmen dagegen: Pflegebeitragssätze einfrieren und durch eine Kapitaldeckung ergänzen, umfangreiche Vorschriften für Pflegeheime lockern und Digitalisierung vorantreiben, Pflegekräfte entlasten und verstärkt Assistenzsysteme einsetzen.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/343001</guid>
      <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gesundheitsagenda 2030: Ohne Reformen drohen Sozialabgaben von 50% und mehr. Steigende GKV-Beiträge und demografischer Wandel erfordern tiefgreifende Strukturreformen</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/319285</link>
      <description>Title: Gesundheitsagenda 2030: Ohne Reformen drohen Sozialabgaben von 50% und mehr. Steigende GKV-Beiträge und demografischer Wandel erfordern tiefgreifende Strukturreformen
Authors: Augurzky, Boris; Karagiannidis, Christian
Abstract: Die Sozialabgaben in Deutschland haben mit 42 % die einst als unüberschreitbar geltende "Haltelinie" von 40 % bereits deutlich überschritten. Besonders dramatisch entwickeln sich die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): von 1,7 % im Jahr 2024 auf aktuell 2,9 % im zweiten Quartal 2025. Ohne entschlossene Reformen könnte die Sozialabgabenquote bis 2035 auf über 50 % steigen. Dies würde den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig schwächen, den Arbeitskräftemangel verschärfen und den Wohlstand des Landes verringern. Unsere Gesundheitsagenda zeigt zentrale Reformansätze auf, welche die Ausgabendynamik bremsen können - von effektiver Patientensteuerung bis hin zur digitalen Transformation.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/319285</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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