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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/107393</link>
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    <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 06:39:27 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-10-24T06:39:27Z</dc:date>
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      <title>Staatsverschuldung, Banken und Demokratie: Die Bedeutung von Sinnverbund und der Einheit von Handeln und Haften in der Schuldenkrise der EWU</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/107397</link>
      <description>Title: Staatsverschuldung, Banken und Demokratie: Die Bedeutung von Sinnverbund und der Einheit von Handeln und Haften in der Schuldenkrise der EWU
Authors: Walterscheid, Heike</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/107397</guid>
      <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Interne vs. externe Abwertung: Außenwirtschaftliches Ungleichgewicht im Eurosystem</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/107398</link>
      <description>Title: Interne vs. externe Abwertung: Außenwirtschaftliches Ungleichgewicht im Eurosystem
Authors: Wagener, Hans-Jürgen; Eger, Thomas
Abstract: Im Eurosystem herrschte bei Ausbruch der Finanzmarktkrise ein außenwirtschaftliches Ungleichgewicht: Hohen Leistungsbilanzdefiziten im Süden und Osten standen Überschüsse im Norden gegenüber. Die Gemeinschaftswährung macht die quasi automatische Korrektur der Missverhältnisse unmöglich, nämlich nominale Ab- bzw. Aufwertung. Sie erfordert vielmehr schmerzhafte interne Anpassungsprozesse, die in erster Instanz kontraktiv wirken. Das erklärt den verbreiteten Ruf nach teilweiser oder gänzlicher Abkehr vom Euro. Interne oder externe Änderungen des Wechselkurses haben allerdings, wenn sie effektiv sein sollen, gleiche Auswirkungen auf die Realeinkommen und symmetrische Auswirkungen auf die Vermögen. Anpassungen des effektiven Wechselkurses sind darüber hinaus nur dann hilfreich, wenn die Ursache des Ungleichgewichts in der preislichen Wettbewerbsfähigkeit einer Wirtschaft zu suchen ist. Andere Ursachen, z.B. nicht-preisliche Wettbewerbsfaktoren oder eine hohe Diskrepanz zwischen Sparen und Investieren - und die sind im Eurosystem offensichtlich weit verbreitet - erfordern andere Korrekturmaßnahmen.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/107398</guid>
      <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Elemente einer Fiskalverfassung für die Eurozone</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/107394</link>
      <description>Title: Elemente einer Fiskalverfassung für die Eurozone
Authors: Schmidt, André</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/107394</guid>
      <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Arbeitnehmerfreizügigkeit und Finanzkrise: Reagieren Migrationsströme tatsächlich nicht auf asymmetrische Schocks?</title>
      <link>https://hdl.handle.net/10419/107395</link>
      <description>Title: Arbeitnehmerfreizügigkeit und Finanzkrise: Reagieren Migrationsströme tatsächlich nicht auf asymmetrische Schocks?
Authors: Brücker, Herbert
Abstract: Dieser Beitrag untersucht die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Migration in Europa und nach Deutschland. Häufig wird argumentiert, dass die Arbeitsmobilität in Europa gering sei und sie folglich keinen Beitrag zur Absorbtion asymmetrischer Schocks leisten kann. Tatsächlich ist die internationale Migration von Staatsbürgern aus den Krisenstaaten in die weniger von der Krise betroffenen Staaten der Eurozone und die sonstigen Mitgliedsstaaten der EU gering. Dafür kann eine Umlenkung der Migrationsströme aus den neuen Mitgliedsstaaten der EU von den Krisenstaaten in Länder mit vergleichsweise günstigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktbedingungen beobachtet werden, allen voran nach Deutschland. Neue Schätzverfahren, die systematisch den Einfluss wirtschaftlicher Variablen in alternativen Zielländern berücksichtigen, zeigen, dass der überwiegende Anteil des Anstiegs der Migration nach Deutschland auf die Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen in anderen Zielländern zurückzuführen ist. Damit ist der Beitrag der internationalen Arbeitsmobilität zur Absorbtion asymmetrischer Schocks größer als er auf den ersten Blick erscheint.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/10419/107395</guid>
      <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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