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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-11-05T14:29:30Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/340022">
    <title>Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/340022</link>
    <description>Title: Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026
Authors: Raffelhüschen, Bernd; Schultis, Sebastian; Stramka, Sebastian
Abstract: Deutschland steht angesichts steigender Sozialausgaben und wachsender struktureller Herausforderungen unter zunehmendem finanzpolitischem Druck: Schon heute bewegen sich die Sozialausgaben auf einem Rekordniveau. Im Zuge der voranschreitenden Bevölkerungsalterung wird sich der Finanzierungsbedarf für die sozialen Sicherungssysteme in den kommenden Jahrzehnten weiter erhöhen. Ein anschaulicher Indikator für die aktuelle finanzielle Belastung durch den Sozialstaat sind die Gedenktage der sozialen Sicherung, die für diese Publikation neu ermittelt wurden. Darüber hinaus legen die Autoren dar, in welchem Ausmaß die gegenwärtige Ausgestaltung des Sozialstaates zu impliziten Schulden führt, die vor allem junge und zukünftige Generationen belasten werden.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/341420">
    <title>Kapitalmärkte als Wachstums- und Innovationshebel</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/341420</link>
    <description>Title: Kapitalmärkte als Wachstums- und Innovationshebel
Authors: Meyer, Tim
Abstract: Die Mobilisierung privaten Kapitals ist ein zentraler Hebel für private Investitionen und eröffnet neue Wachstumspotenziale. Kapitalmarktfinanzierung stärkt die wirtschaftliche Resilienz, begrenzt Risiken eines übergroßen Bankensektors und sichert Unternehmen den Zugang zu Liquidität. Schuldenfinanzierte Staatsausgaben ("Sondervermögen") oder die Aufweichung fiskalischer Regeln sind hingegen keine nachhaltige Alternativen und kontraproduktiv. Deutschlands Kapitalmärkte sind jedoch in Tiefe und Breite noch immer unterentwickelt. Der relativ kleine Wagniskapitalmarkt erhöht das Risiko, dass junge und innovative Unternehmen in attraktivere Finanzierungsstandorte abwandern. Gerade in einem Umfeld anhaltender Stagnation und schwacher gesamtwirtschaftlicher Dynamik kann durch die Mobilisierung privaten Kapitals neues Wachstumspotential entstehen, wenn Entwicklungshemmnisse auf nationaler und europäischer Ebene gezielt beseitigt werden: Der Abbau steuerlicher und bürokratischer Fehlanreize erleichtert Unternehmen den Kapitalmarktzugang und kann die Eigenkapitalfinanzierung attraktiver machen. Eine Lockerung regulatorischer Vorgaben für institutionelle Anleger setzt Impulse, das Angebot an Wagnis- und Beteiligungskapital auszuweiten. Eine Reform der privaten Altersvorsorge kombiniert mit besserer Finanzbildung legt die Grundlage für eine stärkere Beteiligung privater Haushalte am Kapitalmarkt. Harmonisiertes Insolvenzrecht, gemeinsame Standards bei Berichterstattung und paneuropäische Börsenplätze sind darüber hinaus zentrale Bausteine tiefer integrierter Kapitalmärkte in Europa.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/341994">
    <title>Ungebremste Staatsverschuldung? Fiskalregeln bleiben unverzichtbar</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/341994</link>
    <description>Title: Ungebremste Staatsverschuldung? Fiskalregeln bleiben unverzichtbar
Authors: König, Jörg; Quitzau, Jörn
Abstract: Die Staatsverschuldung steigt weltweit auf neue Höchststände. Nach Jahren niedriger Zinsen geraten die öffentlichen Haushalte vieler Länder unter Druck. Hinzu kommen neue fiskalische Belastungen durch geopolitische Spannungen, höhere Verteidigungsausgaben und den demografischen Wandel. Gleichzeitig gelingt es vielen Staaten selbst außerhalb akuter Krisensituationen nicht, ihre Haushalte nachhaltig zu konsolidieren und glaubwürdige Strategien zum Schuldenabbau vorzulegen. Kritisch wird Verschuldung vor allem dann, wenn Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen bestehen. Überschuldung entsteht dabei meist schleichend als Folge dauerhaft hoher Defizite. Staatsschulden sind jedoch kein Naturereignis, sondern das Ergebnis politischer Anreizstrukturen. Da Finanzmärkte oder Ratingagenturen Regierungen nur begrenzt zu fiskalischer Disziplin zwingen, dienen Fiskalregeln als institutionelle Schutzmechanismen gegen die politische Neigung, aktuelle Ausgaben über neue Schulden zu finanzieren.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/344086">
    <title>Die Zukunft des Welthandels - zwischen Liberalisierung und Abschottung</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/344086</link>
    <description>Title: Die Zukunft des Welthandels - zwischen Liberalisierung und Abschottung
Authors: Meyer, Tim
Abstract: Der Handel von Gütern, Waren und Dienstleistungen ist zentraler Bestandteil einer marktwirtschaftlichen Ordnung. Er schafft neue Märkte, indem Angebot und Nachfrage an unterschiedlichen Orten zusammengeführt werden. Handel ist die Basis für eine globale Arbeitsteilung und Spezialisierung entlang komparativer Kosten- und Standortvorteile, was mit Effizienzsteigerungen und Skaleneffekten bei Ausweitung von Produktionsmöglichkeiten einhergeht. Zudem ermöglicht er die Nutzung von regionalen Preisunterschieden (Arbitrage) sowie eine Anpassung an Nachfragestrukturen. Die Öffnung der globalen Handelsmärkte und der aktuell zu beobachtende Grad der internationalen Vernetzung sind in der jüngeren Geschichte nach wie vor beispiellos. Die enorme Ausweitung der Handelsintensität, insbesondere seit den 1950er Jahren, ist eng mit dem seither erzielten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und der weltweiten Steigerung des Wohlstandsniveaus korreliert. Außenhandel ist dementsprechend ein zentraler Faktor für wirtschaftliche Prosperität und Wohlstand, von dem nicht nur Industriestaaten, sondern ebenso Schwellen- und Entwicklungsländer profitieren.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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