<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/98141">
    <title>EconStor Community:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/98141</link>
    <description />
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/337490" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/338086" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/341399" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/308819" />
      </rdf:Seq>
    </items>
    <dc:date>2026-10-23T10:56:51Z</dc:date>
  </channel>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/337490">
    <title>Wie lässt sich hybride Arbeit gesundheitsförderlich gestalten? Eine Studie zur Umsetzung hybrider Arbeit in zwei Organisationen in Bremen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/337490</link>
    <description>Title: Wie lässt sich hybride Arbeit gesundheitsförderlich gestalten? Eine Studie zur Umsetzung hybrider Arbeit in zwei Organisationen in Bremen
Authors: Zenz, Cora; Becke, Guido
Abstract: Mit der Corona-Pandemie hat die hybride, das heißt zeit- und ortsflexible, digital gerahmte Zusammenarbeit einen Aufschwung erlebt. Für den Arbeitsund Gesundheitsschutz und die gesundheitsförderliche Gestaltung hybrider Arbeit ist es wichtig zu wissen, wo Ressourcen und auch Anforderungen liegen. Die vorliegende Studie hat dies beispielhaft in zwei Organisationen untersucht. Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Ausprägungen von hybrider Arbeit stark variieren und sich die gesundheitlichen Ressourcen und Belastungen hybrider Arbeit sehr unterschiedlich auswirken. Es konnten vier gesundheitsrelevante Spannungsfelder hybrider Arbeit identifiziert werden. Die Umsetzung im jeweiligen Team und die individuellen Bewertungen der Beschäftigten spielen neben Führung und Arbeitskultur eine große Rolle bei der gesundheitsförderlichen Gestaltung. Neben einer grundlegenden Regulierung von hybrider Arbeit, bei der auch die Mitbestimmung eine wichtige Funktion hat, ist daher auch der Freiraum für teamindividuelle Regelungen entscheidend. Betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutzakteure sollten Sensibilität für die komplexen Anforderungen hybrider Arbeit und deren Spannungsverhältnisse entwickeln. Die Partizipation der Beschäftigten im Prozess der Gefährdungsbeurteilung hybrider Arbeit ist essenziell für deren gesundheitsförderliche Gestaltung.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/338086">
    <title>Der Weiterbildungssektor im Land Bremen: Strukturen, Herausforderungen, Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/338086</link>
    <description>Title: Der Weiterbildungssektor im Land Bremen: Strukturen, Herausforderungen, Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse
Authors: Friemer, Andreas; Warsewa, Günter
Abstract: Aktuelle Transformationsprozesse erzeugen erhebliche Anpassungserfordernisse an den Arbeitsmärkten: Qualifizierung und Weiterbildung sollen dazu beitragen, neu entstehende Qualifikationsanforderungen zu decken, (Fach-)Kräfteengpässe zu entschärfen, Arbeitslosen und Geringqualifizierten Wege in akzeptable Arbeitsverhältnisse zu eröffnen und Aufstiege in hochwertigere Jobs und bessere Einkommensklassen ermöglichen. Zum Teil geht es auch darum, Quer- statt Aufstiegsmobilität zu fördern, um stabile Beschäftigung für diejenigen zu sichern, deren Arbeitsplätze im Transformationsprozess verloren gehen. Über die dafür erforderliche Weiterbildungsinfrastruktur ist allerdings relativ wenig bekannt. Vorliegende Analysen lassen vermuten, dass der Weiterbildungssektor selbst, wie viele andere Arbeitsmarktbereiche, von Fachkräftemangel, Überalterung, Qualifizierungsdefiziten und Prekarität betroffen ist und dadurch in Umfang und Funktionsfähigkeit bedroht sein könnte. Ob und in welchem Umfang der Weiterbildungssektor aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann, wurde daher im Auftrag der Arbeitnehmerkammer im Bundesland Bremen untersucht. In ausführlichen Fallstudien bei sieben Weiterbildungsträgern, die das gesamte Spektrum von beruflicher Fortbildung über öffentlich finanzierte Qualifizierungsmaßnahmen bis zu allgemeiner und politischer Weiterbildung abdecken, wurde gefragt, wie sich Finanzierungs- und Marktbedingungen auf deren Personalbestand und -struktur, Rekrutierungs-, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen auswirken und welche Anpassungsleistungen dazu beitragen könnten, die Funktionsweise der Weiterbildungsanbieter, ihre Attraktivität als Arbeitgeber und die Situation ihrer Beschäftigten zu verbessern. (...)</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/341399">
    <title>Industrial Citizenship und arbeitspolitische Öffentlichkeit in der Transformation</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/341399</link>
    <description>Title: Industrial Citizenship und arbeitspolitische Öffentlichkeit in der Transformation
Authors: Heiland, Heiner; Seeliger, Martin
Abstract: Der Beitrag entwickelt ein theoretisches Konzept arbeitspolitischer Öffentlichkeit zur Analyse der politischen Strukturierung von Erwerbsarbeit im Kontext der Transformation. Ausgehend von der Diagnose einer Leerstelle in der politischen Theorie wird die Bedeutung von Arbeit für demokratische Ordnungen über den Begriff der Industrial Citizenship gefasst und im Spannungsfeld von Globalisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung verortet. Zentral ist die These, dass industrielle Staatsbürgerrechte nicht automatisch wirksam sind, sondern in konflikthaften Prozessen arbeitspolitischer Öffentlichkeit hervorgebracht, stabilisiert und verändert werden. Auf Mikro-, Meso- und Makroebene wird gezeigt, wie sich öffentliche Aushandlungen von Arbeit konstituieren und zur (Re-)Konfiguration von Arbeitsrechten beitragen. Arbeitspolitische Öffentlichkeit erscheint damit als zentrale Voraussetzung für die demokratische Regulierung von Erwerbsarbeit unter Transformationsbedingungen.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/308819">
    <title>Die neue generalistische Pflegeausbildung in Bremen. Gute Ausbildungsqualität - Ergebnisse einer Evaluationsstudie</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/308819</link>
    <description>Title: Die neue generalistische Pflegeausbildung in Bremen. Gute Ausbildungsqualität - Ergebnisse einer Evaluationsstudie
Authors: Bleses, Peter; Busse, Britta; Zenz, Cora
Abstract: Die seit 2020 umgesetzte "generalistische" Pflegefachkraftausbildung führt drei zuvor getrennte Fachkraftabschlüsse zu einem gemeinsamen Abschluss zusammen. Die neue Pflegeausbildung ist dadurch inhaltlich und organisatorisch sowie in den Lernanforderungen komplexer geworden. Die vorliegende Studie hat aus einer arbeitswissenschaftlichen Perspektive untersucht, welche Auswirkungen die Reform im Land Bremen auf die Ausbildungsqualität als wichtige Variable für den Ausbildungserfolg der Pflegeauszubildenden hat. Was sind die größten Herausforderungen? Welche Rahmenbedingungen sind wichtig, damit möglichst viele Auszubildende die Ausbildung erfolgreich durchlaufen und anschließend auch als Pflegefachkräfte arbeiten wollen? Zentrales Ergebnis der Studie ist die Feststellung großer Ressourcenunterschiede sowohl bei Auszubildenden als auch bei den Lernorten Pflegeschulen und Praxiseinrichtungen, die einen erheblichen Einfluss auf die Ausbildungsqualität besitzen. Zentrale Empfehlung bildet die Etablierung eines lernortübergreifenden Unterstützungskonzepts zur Förderung der Sprachkompetenz und Ausbildungsfähigkeit bereits vor dem Start und begleitend zur Ausbildung. Wichtig wären zudem eine sozialpädagogische Betreuung an den Schulen sowie die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und verlässlichen Praxisanleitung.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
</rdf:RDF>

