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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-11-06T16:42:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/342679">
    <title>Das Quanten-Narrativ in Unternehmen: Eine qualitative Analyse zur Wahrnehmung, Interpretation und strategischen Relevanz des Quantenbegriffs</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/342679</link>
    <description>Title: Das Quanten-Narrativ in Unternehmen: Eine qualitative Analyse zur Wahrnehmung, Interpretation und strategischen Relevanz des Quantenbegriffs
Authors: Holtfort, Thomas; Wiegmann, Tim
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management
Abstract: Der vorliegende Beitrag untersucht, wie der Quantenbegriff abseits seiner rein physikalischen Bedeutung in Unternehmen subjektiv wahrgenommen, interpretiert und strategisch eingeordnet wird. Ausgangspunkt der Forschung ist die Beobachtung, dass der Begriff zunehmend Einzug in Managementnarrative und Zukunftsvisionen hält, ohne dass ein einheitliches Verständnis der zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien vorliegt. Eingebettet in den Ansatz der Narrativen Ökonomik wird der Quantenbegriff dabei nicht primär als technisches, sondern als symbolisches und strategisches Konstrukt verstanden. Methodisch stützt sich der Beitrag auf fünf semistrukturierte Leitfadeninterviews mit Führungskräften aus Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen, die in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass der Quantenbegriff bislang nicht einheitlich eingeordnet wird und sich zwischen unscharfem Begriffsverständnis, technologisch-physikalischer Assoziation und ersten Ansätzen strategischer Bewertung bewegt. Häufig erfolgt die Einordnung über Vergleichsnarrative zu bekannten Technologien wie der Künstlichen Intelligenz, während eine eigenständige ökonomische Einordnung ausbleibt. Der Begriff befindet sich damit in einer frühen, vorwiegend symbolischen Phase unternehmerischer Deutung.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343474">
    <title>Optimierung betrieblicher Trennungsprozesse: Ein integrierter wirtschaftspsychologischer Ansatz</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343474</link>
    <description>Title: Optimierung betrieblicher Trennungsprozesse: Ein integrierter wirtschaftspsychologischer Ansatz
Authors: Weihmann, Franziska
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management
Abstract: Betriebliche Trennungen sind in vielen Organisationen längst kein Ausnahmefall mehr. Restrukturierungen, technologische Transformation und Effizienzprogramme machen sie zu einer wiederkehrenden Führungs- und HR-Aufgabe. Für Betroffene ist ein unfreiwilliger Arbeitsplatzverlust häufig eine psychosozial belastende Übergangsphase. Zugleich entstehen für Unternehmen Folgewirkungen über den Austritt hinaus. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit, wie ein wirtschaftspsychologisch fundierter Outplacement-Ansatz Trennungsprozesse so unterstützen kann, dass ausscheidende Mitarbeitende entlastet und die Arbeitgeberwahrnehmung stabilisiert wird. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Es wurden acht leitfadengestützte Experteninterviews mit drei Stakeholdergruppen geführt, aus Unternehmenssicht, aus der Perspektive von Outplacement-Anbietenden sowie aus der Betroffenenperspektive. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit von Outplacement weniger in einzelnen Bewerbungsinstrumenten liegt, sondern vor allem in Prozessqualität, Timing und Vertrauenssicherung. Auf Basis dieser Befunde entwickelt die Arbeit ein phasenbasiertes Outplacement-Konzept als Bestandteil einer konsistenten Trennungsarchitektur. Es umfasst Standards für frühe Kontaktpunkte, modulare Bausteine zur Passung unterschiedlicher Ausgangslagen, eine Rollen- und Schnittstellenlogik sowie ein Evaluationsraster, das Ergebnis, Prozess und Erlebnisqualität verbindet. Outplacement wird damit als gestaltbarer Hebel beschrieben, der individuelle Übergänge strukturiert und zugleich Signale einer fairen und wertschätzenden Trennungskultur stärkt.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/315653">
    <title>Auswirkungen der Einführung von SAP S/4HANA auf das Geschäftsmodell von mittelständischen Unternehmen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/315653</link>
    <description>Title: Auswirkungen der Einführung von SAP S/4HANA auf das Geschäftsmodell von mittelständischen Unternehmen
Authors: Robatian, Mohammad Reza
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/300255">
    <title>Eine kritische Auseinandersetzung über die Vereinbarkeit des Durchführungsbeschlusses (EU) 2022/382 zur Massenzustrom-Richtlinie mit den Gleichheitsrechten der EU-Grundrechtecharta</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/300255</link>
    <description>Title: Eine kritische Auseinandersetzung über die Vereinbarkeit des Durchführungsbeschlusses (EU) 2022/382 zur Massenzustrom-Richtlinie mit den Gleichheitsrechten der EU-Grundrechtecharta
Authors: Frömmert, Paula
Editors: FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management
Abstract: [Vorwort:] Die Frage nach der angemessenen Reaktion von Aufnahmestaaten auf umfangreiche Migrationsbewegungen nimmt im öffentlichen Diskurs des 21. Jahrhunderts eine prominente Rolle ein. Das System zur Erfassung der Personen, zur Beurteilung der Berechtigung ihres (dauerhaften) Aufenthalts im Zielland, ihre Versorgung und ihre Integration in die Aufnahmegesellschaft sind fortwährend Gegenstand politischer und rechtlicher Auseinandersetzung. Besondere tagespolitische Relevanz haben diese Fragen in Europa in den vergangenen Jahren zweimal erhalten: einerseits im Rahmen der Fluchtbewegung aus nordafrikanischen und westasiatischen Ländern aufgrund von Konflikten im Rahmen des "Arabischen Frühlings" ab 2011, andererseits im Rahmen der Fluchtbewegung aus der Ukraine aufgrund der russischen Invasion im Februar 2022 und des nachfolgenden und andauernden Krieges. Von den in der Europäischen Union geltenden gemeinsamen Mechanismen für den Umgang mit geflüchteten Menschen ist die sog. Dublin III-Verordnung wohl die bekannteste. Infolge der Fluchtbewegung aus der Ukraine hat sich der Rat der Europäischen Union im Jahr 2022 mit seinem Durchführungsbeschluss (EU) 2022/382 erstmals dazu entschieden, ein anderes Instrument zum Umgang mit der hohen Zahl an Menschen zu aktivieren: die sogenannte Massenzustrom-Richtlinie, die ein besonderes Aufenthaltsrecht und vereinfachtes Schutzgewährungsverfahren regelt. Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Entscheidung des Rates der Europäischen Union auseinander, diese Verordnung im Rahmen der Fluchtbewegung aus der Ukraine zu aktivieren, nicht aber im Rahmen der Fluchtbewegung aus Nordafrika und Westasien. (...)</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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