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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-10-23T10:56:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/335879">
    <title>Die Verschiebung des deutschen Ziels der Treibhausgasneutralität vom Jahr 2045 auf das Jahr 2050: Mögliche ökonomische und ökologische Effekte</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/335879</link>
    <description>Title: Die Verschiebung des deutschen Ziels der Treibhausgasneutralität vom Jahr 2045 auf das Jahr 2050: Mögliche ökonomische und ökologische Effekte
Authors: Frondel, Manuel
Abstract: Aktuell fordern Wirtschaftsverbände, das Zieljahr Deutschlands für das Erreichen der Klimaneutralität von 2045 auf 2050 zu verschieben und damit das nationale Ziel dem Klimaneutralitäts-Ziel der Europäischen Union anzugleichen. Für diese Forderung gibt es gute Gründe, wie in diesem Beitrag erläutert wird, allen voran immense Kosteneinsparungen für die deutsche Volkswirtschaft. Eine Verschiebung wäre aber auch deshalb geboten, weil eine effektive Klimapolitik, die etwas im globalen Maßstab bewirkt, nur in internationaler Kooperation möglich ist, nicht aber im nationalen Alleingang (Ockenfels, Schmidt 2019). Angesichts der mit einer zeitlich überambitionierten Klimapolitik einhergehenden Herausforderungen stellt sich die Frage, warum Deutschland die damit verbundenen Risiken und Kosten eingehen sollte, wenn die daraus resultierenden Treibhausgaseinsparungen im globalen Maßstab betrachtet allenfalls symbolischer Natur sein können. Diese Frage stellt sich umso mehr, als die Vorreiterrolle gravierende kontraproduktive Rückwirkungen für Deutschland haben kann, allen voran den möglichen Verlust an gesellschaftlicher Akzeptanz für die Klimapolitik.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/316440">
    <title>Das Wärme- und Wohnen-Panel zur Analyse des Wärmesektors: Ergebnisse der 3. Erhebung aus dem Jahr 2023</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/316440</link>
    <description>Title: Das Wärme- und Wohnen-Panel zur Analyse des Wärmesektors: Ergebnisse der 3. Erhebung aus dem Jahr 2023
Authors: Frondel, Manuel; Gerster, Andreas; Hiemann, Philipp; Kaestner, Kathrin; Pahle, Michael; Singhal, Puja; Schwarz, Antonia
Abstract: Im Sommer 2023 fand die dritte Erhebung des im Rahmen des BMBF-geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne etablierten Wärme- und Wohnen-Panels unter ca. 15.000 Haushalten statt. Beim Wärmeund Wohnen-Panel werden Informationen zum Gebäudebestand und dem Endenergiebedarf mit den sozioökonomischen Charakteristika der in den Gebäuden wohnenden Haushalte verknüpft. Dieser Beitrag fasst die wesentlichen Ergebnisse der dritten Erhebung zusammen. Ein Schwerpunkt lag auf der Umsetzung von zwölf konkreten Energiesparmaßnahmen, die den Befragten in der zweiten Erhebung genannt wurden, damit sie sich gegen die im Winter 2022 drohende Gasmangellage und die hohen Energiepreise wappnen konnten. In der dritten Erhebung wurde danach gefragt, welche dieser zwölf Maßnahmen, zu denen das Ausschalten der Heizung bei Abwesenheit und das Entlüften der Heizkörper zählten, die Befragten tatsächlich umgesetzt haben. Es zeigte sich eine starke Diskrepanz zwischen dem Vorhaben und der tatsächlichen Umsetzung. So hatten 80,3 % der Befragten die Verringerung der Raumtemperatur über Nacht geplant, aber 42,0 % von denen, die dies vorhatten, haben diese Maßnahme laut eigenen Angaben nicht umgesetzt 1 . Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Meinungen zum während der Befragung stark diskutierten Gebäudeenergiegesetz. So wurden die Teilnehmenden unter anderem zu ihrer Akzeptanz eines Einbauverbots neuer Gas- und Ölheizungen ab dem Jahr 2024 befragt. Ein solches Einbauverbot lehnte die überwältigende Mehrheit der Teilnehmenden ab. Da die Wärmepumpe als die Heizungstechnologie der Zukunft angesehen wird, wurden die Wärmepumpenbesitzer nach ihrer Zufriedenheit mit dieser Heiztechnologie befragt. Es zeigte sich, dass rund 20 % der über 1.000 mit einer Wärmepumpe heizenden Haushalte damit eher oder sehr unzufrieden sind. Als Grund wird am häufigsten ein stark angestiegener Stromverbrauch in Folge der Wärmepumpennutzung angegeben.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/282994">
    <title>Stellungnahme aus dem Verein für Socialpolitik: Für besseren Datenzugang im Bereich Bildung</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/282994</link>
    <description>Title: Stellungnahme aus dem Verein für Socialpolitik: Für besseren Datenzugang im Bereich Bildung
Authors: Hertweck, Friederike; Isphording, Ingo Eduard; Matthewes, Sönke Hendrik; Schneider, Kerstin; Spieß, C. Katharina
Abstract: Evidenzbasierte Bildungspolitik benötigt umfassende Daten. Bildungsökonominnen und -ökonomen des Vereins für Socialpolitik fordern die Umsetzung eines Bildungsverlaufsregisters über alle Stufen formaler Bildung sowie den regelhaften Zugang der Forschung zu diesen Daten. International würde Deutschland mit einem derartig verknüpfbaren Bildungsverlaufsregister an die Standards anderer europäischer Staaten aufschließen und es ermöglichen, die komplexen Zusammenhänge der Bildungssysteme besser zu verstehen. Das Bildungsverlaufsregister sollte alle Ebenen der formalen Bildung abdecken und perspektivisch mit weiteren Datenquellen beispielsweise aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuern und Gesundheit verknüpfbar sein, um auch langfristige Effekte von Bildung analysieren zu können.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/290391">
    <title>Helfen Ernährungstipps und Informationen über die Klimawirkungen des Fleischkonsums, diesen zu verringern? Experimentelle Evidenz für Deutschland</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/290391</link>
    <description>Title: Helfen Ernährungstipps und Informationen über die Klimawirkungen des Fleischkonsums, diesen zu verringern? Experimentelle Evidenz für Deutschland
Authors: Eßer, Jana; Flörchinger, Daniela; Frondel, Manuel; Wittmann, Julia
Abstract: Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Konsum von Fleisch für einen großen Teil der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Ungeachtet dessen sehen sich viele Menschen nicht in der Lage, ihren Fleischkonsum zu verringern. Vor diesem Hintergrund haben wir die Wirksamkeit von drei randomisierten Informationsinterventionen zur Reduktion des Fleischkonsums untersucht, die in eine im Jahr 2022 durchgeführte Panel-Erhebung unter rund 3.000 Teilnehmenden eingebettet waren. Die Informationsinterventionen bestanden im Einzelnen aus drei Newslettern, die den Teilnehmenden nach der Erhebung jeweils im Abstand von etwa zwei Wochen per elektronischer Nachricht zugesendet wurden, die Kontrollgruppe erhielt hingegen keine Newsletter. Die drei Newsletter für die erste Interventionsgruppe enthielten Informationen zu den Umweltauswirkungen von Fleisch, die drei Newsletter für die zweite Interventionsgruppe Tipps und Rezepte zur Reduktion des Fleischkonsums. Die drei Newsletter für die dritte Interventionsgruppe bestanden aus einer Kombination aus beidem. Kurze Zeit nach Versenden des dritten Newsletters wurde in einer Folgeerhebung der Fleischkonsum der Befragten auf dieselbe Art erhoben wie bei der ersten Befragung, als die Befragten ihren Fleischkonsum für den Zeitraum von vier Wochen vor der Befragung angeben sollten. Die empirischen Ergebnisse auf Basis von ein- und zweistufigen Kleinste-Quadrate-Schätzungen sowie Differenz-in-Differenzen-Methoden deuten darauf hin, dass Informationen zu den Umweltauswirkungen des Fleischkonsums und Ernährungstipps kurzfristig keinen signifikanten Einfluss auf den Fleischverzehr hatten, nicht einmal auf die bekundete Absicht, diesen reduzieren zu wollen. Vermutlich bedarf es demnach längerfristiger Interventionen, um bekanntlich persistentes Verhalten wie zum Beispiel Ernährungsgewohnheiten ändern zu können.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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