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    <title>EconStor Community: University Duisburg-Essen, Institute for Computer Science and Business Information Systems (ICB)</title>
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    <description>University Duisburg-Essen, Institute for Computer Science and Business Information Systems (ICB)</description>
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    <dc:date>2026-09-15T02:50:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/246680">
    <title>Wie sollte man Studieninteressierte über Wirtschaftsinformatik informieren? Ergebnisse eine Befragung von Oberstufenschülerinnen und -schülern in NRW zu präferierten Informationswegen und Vorstellungen über das Studienfach</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/246680</link>
    <description>Title: Wie sollte man Studieninteressierte über Wirtschaftsinformatik informieren? Ergebnisse eine Befragung von Oberstufenschülerinnen und -schülern in NRW zu präferierten Informationswegen und Vorstellungen über das Studienfach
Authors: Schauer, Carola; Schwarz, Tobias
Abstract: Studierende für einen Studiengang zu gewinnen, die die richtigen Erwartungen an und aus- geprägtes Interesse für das jeweilige Studienfach haben, stellt eine besondere Schwierigkeit dar, wenn das Fach nicht Teil des allgemeinbildenden schulischen Lehrplans ist. In Nordrhein- Westfalen (NRW) gilt dies nicht zuletzt für das Studienfach Wirtschaftsinformatik. An der Universität Duisburg-Essen wurde daher ein Schulbotschafter-Programm für Wirtschaftsinformatik etabliert, welches auf die gezielte Information der studieninteressierten Oberstufenschülerinnen und -schüler in NRW gerichtet ist. Der vorliegende Forschungsbericht veröffentlicht die Vorgehensweise, Ergebnisse und Limitationen einer in diesem Kontext durchgeführten online-Befragung von 313 Oberstufenschülerinnen und -schülern. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild präferierter Informationsangebote und -veranstaltungen. Die ausgewerteten Antworten zum Studienfach Wirtschaftsinformatik machen darüber hinaus deutlich, dass fehlende bzw. fehlerhafte Vorstellungen über das Fach weit verbreitet sind und - für eine effektive Unterstützung bei der Studienwahl - die Ansprüche und Möglichkeiten eines Wirtschaftsinformatikstudiums gezielt zu vermitteln sind.</description>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/235635">
    <title>Wirtschaftsinformatik-Studiengänge an Universitäten in Deutschland: Analyse der Studienanfängerzahlen und Frauenanteile im Vergleich zur Informatik und zu Fachhochschulen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/235635</link>
    <description>Title: Wirtschaftsinformatik-Studiengänge an Universitäten in Deutschland: Analyse der Studienanfängerzahlen und Frauenanteile im Vergleich zur Informatik und zu Fachhochschulen
Authors: Schauer, Carola
Abstract: Das Fach Wirtschaftsinformatik hat schon seit Jahrzehnten einen festen Platz an den Universitäten in Deutschland. Die Nachfrage nach Absolventen des Fachs ist ungebrochen hoch. Gleichzeitig steht die Disziplin vor der Herausforderung, sich gegenüber anderen anwen- dungsorientierten Informatikstudiengängen und nicht zuletzt gegenüber den an Fachhochschulen immer stärker werdenden praxisnahen Studienangeboten abzugrenzen. Es gibt bislang kaum Veröffentlichungen, die das Studienfach Wirtschaftsinformatik an Hochschulen in Deutschland empirisch untersuchen. Der vorliegende Forschungsbericht soll diese Lücke füllen, indem er die aktuelle Situation der universitären Wirtschaftsinformatik als Anbieter von grundständigen und weiterführenden Studiengängen in Deutschland beleuchtet. Er nutzt dazu Studierendenzahlen des jüngsten CHE-Rankings und des statistischen Bundesamtes (2016, 2018, 2019). Die Analyse wertet die Studierendenzahlen und Frauenanteile differenziert nach Bachelor- und Masterstudiengängen aus und berücksichtigt dabei auch deren Zugehörigkeit zu bestimmten Fakultäten, zu Bundesländern bzw. Regionen sowie zu bestimmten Hochschultypen. Im Ergebnis wird ein facettenreiches Bild der in vielerlei Hinsicht heterogenen universitären Wirtschaftsinformatik in Deutschland gezeichnet. Vor dem Hintergrund der gewonnenen Einblicke in die Wettbewerbssituation zur benachbarten Informatik sowie zu alternativen Hochschultypen werden abschließend Forschungsfragen für zukünftige Arbeiten formuliert.</description>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/244723">
    <title>Wie sollte man Studieninteressierte über Wirtschaftsinformatik informieren? Ergebnisse eine Befragung von Oberstufenschülerinnen und -schülern in NRW zu präferierten Informationswegen und Vorstellungen über das Studienfach</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/244723</link>
    <description>Title: Wie sollte man Studieninteressierte über Wirtschaftsinformatik informieren? Ergebnisse eine Befragung von Oberstufenschülerinnen und -schülern in NRW zu präferierten Informationswegen und Vorstellungen über das Studienfach
Authors: Schauer, Carola; Schwarz, Tobias</description>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/248827">
    <title>IT Infrastructure Modeling Language (ITML): A DSML for supporting IT management</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/248827</link>
    <description>Title: IT Infrastructure Modeling Language (ITML): A DSML for supporting IT management
Authors: Frank, Ulrich; Kaczmarek-Heß, Monika; de Kinderen, Sybren
Abstract: In this research report, we present a new version of IT Modeling Language (ITML). It is integrated with the family of Domain-Specific Modeling Languages (DSMLs) that are part of Multi-Perspective Enterprise Modeling (MEMO). The design of the language followed a proven method. It provides for analysing requirements based on the analysis of possible use scenarios. The ITML was specified with the meta modeling language MEMO MML. Due to the considerable size of the meta model, its presentation is split into several partial meta models, which are described at a level of detail that is required for the implementation of the language within a modeling tool. The presentation of the meta model is supplemented by discussions of design conflicts and related decisions. In addition to the abstract syntax and semantics, which are represented by the meta model, we also propose a concrete syntax, which was designed with the support of a graphic designer. Finally, we also provide a short discussion of principal limitations of conventional meta modeling as well as an outlook on our future research.</description>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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