<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/301435">
    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/301435</link>
    <description />
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/336895" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/341660" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/342583" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/313561" />
      </rdf:Seq>
    </items>
    <dc:date>2026-09-15T03:38:10Z</dc:date>
  </channel>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/336895">
    <title>Erwerbstätigkeit im Rentenbezug: Entwicklungen und Strukturen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/336895</link>
    <description>Title: Erwerbstätigkeit im Rentenbezug: Entwicklungen und Strukturen
Authors: Brussig, Martin
Abstract: Die Anzahl der Erwerbstätigen im Rentenalter nimmt zu und setzt damit den Trend der vergangenen Jahre fort. Gründe liegen in den unterschiedlichen Kohortenstärken der betreffenden Altersjahrgänge und in den steigenden Altersgrenzen für Altersrenten. Hinzu kommt: Für die Erwerbstätigkeit parallel zum Rentenbezug haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert. Während ältere Erwerbstätige, die noch keine Rente beziehen, überwiegend in Vollzeit arbeiten, sind gleichaltrige Erwerbstätige im Rentenbezug überwiegend in Teilzeit. Der Anteil von erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentnern unterscheidet sich deutlich zwischen den Branchen. Dies deutet darauf hin, dass nicht nur die gesetzlichen Rahmenbedingungen, sondern auch Personalpolitiken die Erwerbschancen von Rentnerinnen und Rentnern beeinflussen.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/341660">
    <title>Ältere Arbeitslose im Fokus der aktiven Arbeitsförderung? Neue Entwicklungen für Ältere in der Arbeitsmarktpolitik</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/341660</link>
    <description>Title: Ältere Arbeitslose im Fokus der aktiven Arbeitsförderung? Neue Entwicklungen für Ältere in der Arbeitsmarktpolitik
Authors: Drescher, Susanne; Brussig, Martin
Abstract: In den letzten Jahren haben sich die Voraussetzungen verbessert, ältere Arbeitslose verstärkt in den Fokus der Arbeitsförderung zu rücken - zuletzt mit der Bürgergeldreform. Es setzt sich der Trend fort, dass sich die arbeitsmarktpolitische Förderung öfter bis in höhere Altersjahre erstreckt. Die Aktivierungsquoten älterer Arbeitsloser bleiben nach wie vor deutlich hinter denen jüngerer Personen zurück. Um Herausforderungen wie den Fachkräftemangel und einem hohen Exklusionsrisiko von Älteren zu bewältigen, sind Instrumente erforderlich, die auf die speziellen Möglichkeiten und Bedarfe von älteren Arbeitslosen abgestimmt sind.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/342583">
    <title>Gesundheitliche Einschränkungen von älteren Beschäftigten und Personen im vorzeitigen Rentenbezug: Veränderungen aufgrund steigender Altersgrenzen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/342583</link>
    <description>Title: Gesundheitliche Einschränkungen von älteren Beschäftigten und Personen im vorzeitigen Rentenbezug: Veränderungen aufgrund steigender Altersgrenzen
Authors: Brussig, Martin
Abstract: Angesichts steigender Altersgrenzen in der Rentenversicherung wird die Erwerbsminderungsrente zunehmend von Personen in der späten Erwerbsphase beansprucht. Die vorliegende Analyse geht der Frage nach, ob die Erwerbsminderungsrente alle Personen auffängt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur Regelaltersgrenze arbeiten können. Hierfür werden die Selbsteinschätzungen von Beschäftigten und Rentnerinnen und Rentnern über ihre Gesundheit für die Jahre 2010 und 2023 miteinander vergleichen. Die gesundheitliche Selbsteinschätzung gilt als valides Maß für den objektiven Gesundheitszustand, der für die Erwerbsminderungsrente maßgeblich ist. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Teil der heute älteren Beschäftigten unter früheren Bedingungen gesundheitsbedingt in Frührente gewechselt wäre. Dies gilt noch stärker bei Personen, die geringfügig beschäftigt, arbeitslos oder ohne Rentenbezug nicht erwerbstätig sind. Die Erwerbsminderungsrente erfasst aktuell also nicht alle Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Hiervon sind besonders Geringqualifizierte betroffen. Vor diesem Hintergrund sind weiterhin deutlich verstärkte Präventionsbemühungen in der Arbeitswelt erforderlich. Unumgänglich ist aber ein erleichterter Zugang in eine Form der gesundheitsbedingten Frühverrentung.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/313561">
    <title>Erwerbsminderungsrenten im Altersübergang: Entwicklungstrends in einem Umfeld steigender Altersgrenzen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/313561</link>
    <description>Title: Erwerbsminderungsrenten im Altersübergang: Entwicklungstrends in einem Umfeld steigender Altersgrenzen
Authors: Brussig, Martin
Abstract: Die Erwerbsminderungsrente ist fester Bestandteil der Gesetzlichen Rentenversicherung und dazu bestimmt, das Invaliditätsrisiko vor Erreichen der Altersphase abzusichern. Inzwischen erfolgt etwa die Hälfte der Neuzugänge in Erwerbsminderungsrente erst ab einem Alter von 58 Jahren. Der Anteil der Älteren unter den Neuzugängen in Erwerbsminderungsrente ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dass anteilig mehr Ältere eine Erwerbsminderungsrente erhalten, hängt auch mit der Anhebung der Altersgrenzen und der Schließung der Frühverrentung zusammen: Da Altersrenten erst in höherem Alter bezogen werden können, wechselt ein Teil derjenigen, die nicht so lange arbeiten können, in Erwerbsminderungsrente. Viele Beschäftigte scheiden gesundheitsbedingt aus dem Erwerbsleben kurz vor der Altersrente aus, erfüllen aber nicht die strengen gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente. Es bedarf neuer Formen der Absicherung gesundheitlicher Einschränkungen bei eingeschränkter Erwerbsfähigkeit im Alter.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
</rdf:RDF>

