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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-11-04T22:43:52Z</dc:date>
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    <title>MHPSS als Friedensressource: Fluchtkontexte, psychosoziale Unterstützung und der Humanitarian-Develpment-Peace-Nexus</title>
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    <description>Title: MHPSS als Friedensressource: Fluchtkontexte, psychosoziale Unterstützung und der Humanitarian-Develpment-Peace-Nexus
Authors: Biehler, Nadine; Meier, Amrei
Abstract: Menschen auf der Flucht sind nicht nur physischen Gefahren, sondern auch schweren psychischen Belastungen ausgesetzt, von der Vertreibung selbst über Gewalterfahrungen bis zu unsicheren Lebensbedingungen und Perspektivlosigkeit am Zielort. Die Folgen dieser Erschütterungen beeinträchtigen nicht nur die Betroffenen, sondern auch den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft und deren wirtschaftliche Entwicklung und Stabilität. Dennoch wird psychosoziale Unterstützung (Mental Health and Psychosocial Support, MHPSS) in Fluchtsituationen sowohl im politischen Diskurs als auch in internationalen Hilfsprogrammen oft vernachlässigt. Dabei können sich entsprechende Maßnahmen positiv auf das Zusammenleben in den Aufnahmeländern, aber auch auf Friedensprozesse in den Herkunftsländern auswirken und damit der dritten Dimension des Humanitarian-Development-Peace-Nexus (HDP-Nexus), der sogenannten Friedenssäule, zugutekommen. Der HDP-Nexus soll humanitäre Hilfe und Entwicklung mit Friedensförderung verzahnen. Dieser Ansatz ist gerade in Fluchtsituationen von großer Bedeutung.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Die Grenzen multilateraler Klimapolitik: COP30 in der Auseinandersetzung zwischen Elektro- und Petro-Staaten</title>
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    <description>Title: Die Grenzen multilateraler Klimapolitik: COP30 in der Auseinandersetzung zwischen Elektro- und Petro-Staaten
Authors: Adolphsen, Ole; Könneke, Jule
Abstract: Die fossile Außenpolitik der USA unter Präsident Donald Trump hat den Konflikt zwischen Elektro- und Petro-Staaten in der internationalen Klimapolitik verschärft. Auf der 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém trat diese Blockbildung insbesondere in der Auseinandersetzung um einen Fahrplan zur Abkehr von fossilen Brennstoffen (TAFF) offen zutage. Während eine wachsende Zahl von Staaten TAFF als notwendige Konsequenz der Energiewende betrachtet, verhinderten fossile Produzenten substantielle Fortschritte. Auf der Konferenz wurde deutlich, dass der UNFCCC-Prozess aus strukturellen Gründen nur begrenzt in der Lage ist, diesen Verteilungskonflikt zu moderieren. Für die EU ergibt sich daraus ein strategisches Dilemma zwischen den Zielen, den COP-Prozess weiter auf TAFF auszurichten oder zentrale Mechanismen des Pariser Abkommens zu stabilisieren. Im Hinblick auf die nächste globale Bestandsaufnahme im Rahmen der COP33 wird sich entscheiden, ob dieses Dilemma auflösbar ist.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine: Mehr als Korruptionsbekämpfung</title>
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    <description>Title: Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine: Mehr als Korruptionsbekämpfung
Authors: Stewart, Susan
Abstract: Eine Reihe von Skandalen in der Ukraine hat gezeigt, dass der russische Angriffskrieg der Korruption im Land kein Ende gesetzt hat. Auch wenn die Institutionen zu ihrer Bekämpfung eine wichtige Rolle spielen, ist Korruption in der Ukraine nach wie vor Symptom eines Governance-Modells, das den Anforderungen von Rechtsstaatlichkeit noch nicht genügt. Die Schwierigkeiten, die mit einer fundamentalen Überwindung dieses Modells einhergehen, werden oft unterschätzt. Eine solche Transformation wird für den Beitritt der Ukraine zur EU jedoch notwendig sein. Sowohl Kyjiw als auch Brüssel werden gleichzeitig an verschiedenen Strängen arbeiten müssen, um Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine zu festigen.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Bangladeschs politische Neuordnung nach den Parlamentswahlen: Hoffnung auf Stabilität, Sorgen um demokratische Vielfalt</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/339620</link>
    <description>Title: Bangladeschs politische Neuordnung nach den Parlamentswahlen: Hoffnung auf Stabilität, Sorgen um demokratische Vielfalt
Authors: Scholz, Tobias; Wigger, Leo
Abstract: Die Parlamentswahlen in Bangladesch am 12. Februar 2026 markierten eine Zäsur in der neueren Geschichte des Landes. Im August 2024 war Premierministerin Sheikh Hasina gestürzt worden, die mit einer Unterbrechung insgesamt 20 Jahre amtiert hatte. Anschließend übernahm eine Interimsregierung unter Führung des Friedensnobelpreisträgers Muhammad Yunus die Amtsgeschäfte. Ihr gelang es nach zwei unsicheren Jahren, formal ordnungsgemäße Wahlen durchzuführen. Das politische System Bangladeschs hat damit eine hohe institutionelle Resilienz bewiesen. Zugleich wirft das Wahlergebnis neue Fragen auf, was die Zukunft des demokratischen Pluralismus im Land angeht. So bedeutet der klare Wahlsieg der Nationalistischen Partei Bangladeschs (BNP), dass auch weiterhin eine der beiden historischen Familiendynastien an der Spitze des Landes stehen wird. Stimmenzuwächse erzielte das muslimisch-fundamentalistische Lager, was die gesellschaftliche Rolle der Frauen einschränken und eine Wiederannäherung Bangladeschs an das Nachbarland Indien erschweren könnte.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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