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    <title>EconStor Community:</title>
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    <dc:date>2026-10-23T01:14:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/342315">
    <title>Zukünftige Nutzung des UHF-Bands</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/342315</link>
    <description>Title: Zukünftige Nutzung des UHF-Bands
Authors: Sörries, Bernd; Nett, Lorenz; Stronzik, Marcus; Niedick, Lars; Baischew, Dajan
Abstract: Vor dem Jahr 2031 ist über die weitere Nutzung von Frequenzen im Bereich von 470 bis 694 Megahertz (MHz) zu entscheiden. Heute werden die Frequenzen u. a. für die lineare Verbreitung von Bewegtbildinhalten genutzt. Eine Analyse der Nachfrage der öffentlichen Mobilfunknetzbetreiber, der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und des Rundfunks zeigt, dass die Zuweisung eines Teils der Frequenzen für den Mobilfunk ökonomisch vorteilhaft wäre. Für die drei Mobilfunknetzbetreiber Telekom Deutschland, Telefónica Deutschland und Vodafone wird in der vorliegenden Studie die potenzielle Nutzung von Frequenzen des UHF-Bands (470-694 MHz) durch die zivilen Bedarfsträger Rundfunk, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und öffentlicher Mobilfunk ab dem Jahr 2031 anhand wirtschaftlicher und technischer Kriterien analysiert. Sofern ein Teil der Frequenzen für den öffentlichen Mobilfunk bereitgestellt werden, könnte der öffentliche Rundfunk über zehn Jahre Einsparungen von bis zu 369 Millionen Euro erzielen und die Mobilfunknetzbetreiber 2,7 Mrd. Euro beim notwendigen Netzausbau einsparen. Sofern die BOS mit einem Teil der Frequenzen kein eigenes Mobilfunknetz errichten und betreiben sondern den öffentlichen Mobilfunk nutzen, könnten sie im selben Zeitraum ca. 7 Mrd. Euro einsparen. Der Vergleich der potenziellen Nutzungen von Frequenzen aus dem UHF-Band zeigt, dass die Nutzung von Teilen der Frequenzen für öffentliche Mobilfunkdienste deutliche volkswirtschaftliche Vorteile hat.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/342314">
    <title>Das Vorleistungsgeschäft mit Glasfaserbasierten Breitbandanschlüssen und die Rolle von Aggregator-Plattformen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/342314</link>
    <description>Title: Das Vorleistungsgeschäft mit Glasfaserbasierten Breitbandanschlüssen und die Rolle von Aggregator-Plattformen
Authors: Wernick, Christian; Lachmann, Menessa Ricarda; Knips, Julian
Abstract: Die Entwicklung des Vorleistungsgeschäfts auf FTTB/H-Netzen ist von zentraler Relevanz für den deutschen Breitbandmarkt. Die Ausbaudynamik, die Endkundennachfrage nach Glasfaseranschlüssen und die Zugangsmöglichkeiten für Dritte stellen hierfür zentrale Wachstumshebel dar. Aggregator-Plattformen können bei der Initiierung und Abwicklung von Vorleistungsbeziehungen unterstützen, Komplexität reduzieren und damit die Effizienz des Vorleistungsgeschäfts steigern. Bislang ist das Vorleistungsgeschäft mit FTTB/H-Anschlüssen bei der TDG und den alternativen Wettbewerbern nur in geringem Maße entwickelt. Zahlreiche neu geschlossene Vereinbarungen legen jedoch nahe, dass eine Dynamisierung zu erwarten ist, mit positiven Effekten für Vorleistungsanbieter, -nachfrager und Endkunden. Ein Engagement im Vorleistungsgeschäft setzt voraus, dass Unternehmen innerhalb ihrer Organisation die technischen, organisatorischen und prozessualen Voraussetzungen schaffen. In Anbetracht oftmals fehlender einschlägiger Erfahrung und der Vielzahl der Marktakteure stellt sich die Initiierung und Steuerung zahlreicher paralleler direkter Vorleistungsbeziehungen in der Praxis häufig als herausfordernd und komplex dar. Aggregator-Plattformen können dazu beitragen, diese Herausforderungen zu überwinden und die Komplexität zu reduzieren. Sie bieten die Möglichkeit, Vorleistungsbeziehungen zwischen (mehreren) Partnern auf der Angebots- und Nachfrageseite technisch-operativ abzuwickeln, ohne dass jeweils neue Schnittstellen etabliert werden müssen. Stand heute werden nach unserer Einschätzung über 60% der auf alternativen FTTB/H-Netzen prozessierten Wholesale-Anschlüsse über Aggregator-Plattformen abgewickelt. Das Wachstum des Vorleistungsgeschäfts mit FTTB/H-Anschlüssen wird maßgeblich von der weiteren Ausbaudynamik, der Nachfrage nach Glasfaseranschlüssen und den Zugangsmöglichkeiten für Dritte bestimmt sein. Die Entwicklung des Vorleistungsgeschäfts auf alternativen FTTB/H-Netzen wird jedoch durch Netzbetreiber, die sich aus strategischen Gründen der Öffnung ihrer Netze verweigern, durch ausbauende Unternehmen, die weiterhin auf den HP-Ausbau fokussiert sind, sowie durch die Commitment-Verträge der TDG erschwert. Auch die TDG tritt in Anbetracht ihrer Vertriebsstärke bislang nur in sehr geringem Umfang als Zugangsnachfrager auf alternativen FTTB/H-Netzen in Erscheinung. In Abhängigkeit der weiteren Marktentwicklung erwarten wir auf Basis unserer Modellierungen in 2030 eine FTTB/H-Abdeckung (HP) zwischen 72% und 85% und zwischen 17,3 Mio. und 20 Mio. aktive FTTB/H-Anschlüsse. Die Zahl der erwarteten vorleistungsbasierten FTTB/H-Anschlüsse wird je nach Szenario im Jahr 2030 zwischen 3,9 und 5,9 Mio. Anschlüsse liegen. Wir gehen davon aus, dass davon zwischen 1,2 und 2 Mio. Anschlüsse auf alternative Wettbewerber entfallen werden.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/334526.2">
    <title>Addictive platform features and digital addiction: Evidence from Germany</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/334526.2</link>
    <description>Title: Addictive platform features and digital addiction: Evidence from Germany
Authors: Harpenau, Franziska; Taş, Serpil; Wiewiorra, Lukas
Abstract: Digital platforms increasingly deploy features such as personalised recommendations, autoplay, infinite scrolling and push notifications that exploit psychological biases to capture users' attention and increase time spent using digital services and devices, potentially leading to problematic behaviours. This paper examines how users perceive the influence of such designs on their behaviour and its relation to addictive behaviour, namely addictive service usage and general online shopping addiction. The study also analyses the employed self-regulation tactics, and whether any different results occur in relation to the platform type on which the features are employed. The study draws on an online survey of 3,252 consumers in Germany and compares three platform categories using a between-subjects design. Most respondents reported no noticeable effect of addictive designs on their usage time or purchasing behaviour, resulting in average effects close to neutral. However, among non-neutral responses, substantial heterogeneity emerges, with responses distributed across both extremes. The effects on usage time are more frequently perceived as prolonging, especially regarding infinite scrolling/autoplay and personalisation. However, for the shopping activity, the effects are rather perceived as decreasing, with the most neutral effect for personalisation. Moreover, evidence of heterogeneity in the effects on different platform types is found. Across both behavioural domains, respondents reporting stronger overall feature effects also exhibit higher addiction-scale values. Concurrently, most respondents indicated no necessity for self-regulation. The findings document substantial heterogeneity in perceived effects between users and suggest that for some users these features may contribute to the development of addiction.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/344047">
    <title>Studie zur Einordnung von Datenverarbeitungsdiensten im Rahmen des Anbieterwechsels gemäß Data Act. Abschlussbericht</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/344047</link>
    <description>Title: Studie zur Einordnung von Datenverarbeitungsdiensten im Rahmen des Anbieterwechsels gemäß Data Act. Abschlussbericht
Authors: Kroon, Peter; Paschke, Anne; Reeve, Mark; Märkel, Christian; Roloff, Malte; Sabeva, Desislava; Lundborg, Martin
Abstract: WIK-Consult hat für die BNetzA untersucht, wie Datenverarbeitungsdienste im Rahmen des Anbieterwechsels gemäß Data Act einzuordnen sind. Zentrale Bedeutung bekommt dabei die Bestimmung der "gleichen Dienstart" zu. Dazu wurde ein Klassifikationsmodell zur Einordnung der Datenverarbeitungsdienste entwickelt und angewandt. Die Studie analysiert die Wechselvorschriften für Datenverarbeitungsdienste nach Kapitel VI des Data Acts und verbindet juristische, technische und ökonomische Perspektiven. Sie wurde von WIK-Consult gemeinsam mit Prof. Dr. jur. Anne Paschke und dem französischen Beratungsunternehmen DECISION durchgeführt. Zunächst entwickelt sie auf Grundlage von Art. 2 Nr. 8 Data Act ein Prüfschema zur Feststellung, ob ein Datenverarbeitungsdienst vorliegt. Darauf aufbauend wird ein Klassifikationsmodell zur Bestimmung der "gleichen Dienstart" entwickelt. Maßgeblich sind dazu die Berücksichtigung des Dienstmodells, des Hauptziels und der Hauptfunktionen. Auf Basis aktueller Marktdaten werden in der Studie zunächst 19 relevante Cloud-Anbieter in der EU identifiziert und anschließend deren angebotene Dienste anhand des aufgestellten Modells klassifiziert. Von 2.964 erfassten Diensten konnten 2.536 mit hoher Konfidenz dem im Klassifikationsmodell definierten Dienstarten zugeordnet werden. Dies bestätigt dessen Praxistauglichkeit. Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sind modulare Wechsel einzelner Dienste. Das heißt, wenn der Kunde nur einen spezifischen einzelnen Dienst wechseln möchte, während er bei den übrigen, angrenzenden Diensten beim ursprünglichen Anbieter verbleibt. Für das Projekt geführte Experteninterviews mit Cloud-Anbietern und Cloud-Kunden zeigen, dass diese bei Infrastrutcure-as-a-Service (IaaS) meist gut umsetzbar sind, bei Platform-as-a-Service (PaaS) und insbesondere Software-as-a-Service (SaaS) wegen kundenspezifischer Ausgestaltung und geringerer Standardisierung jedoch schwieriger. Auch Preisstrukturen können modulare Wechsel unattraktiv machen. Abschließend untersucht die Studie zentrale Anwendungsherausforderungen: Erstens wird das Thema "Switching Costs" betrachtet. Dabei wird untersucht, welche Unterstützungstätigkeiten beim Anbieterwechsel ab dem 12. Januar 2027 nicht mehr gesondert abgerechnet werden dürfen. Zweitens wird die Auslegung der Privilegierungstatbestände des Art. 31 Data Act untersucht.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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