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    <title>EconStor Community: Technische Hochschule Köln – University of Applied Sciences, Institute for Insurance Studies</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/226530</link>
    <description>Technische Hochschule Köln – University of Applied Sciences, Institute for Insurance Studies</description>
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    <dc:date>2026-09-23T00:20:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/330328">
    <title>Risikoquantifizierung: Charakteristische Funktion und numerische Methoden als Alternative zur Monte-Carlo-Simulation: Fallbeispiele zu kombinierten Verteilungen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/330328</link>
    <description>Title: Risikoquantifizierung: Charakteristische Funktion und numerische Methoden als Alternative zur Monte-Carlo-Simulation: Fallbeispiele zu kombinierten Verteilungen
Authors: Knobloch, Ralf
Abstract: Für Unternehmen werden die Anforderungen an die Genauigkeit bei der Bewertung von Risiken aufgrund interner und externer Faktoren zunehmend höher. Dies erfordert komplexere Modelle und Berechnungsmethoden, sowohl auf der Ebene von Einzelrisken als auch auf der Ebene von Risikoportfolios. Häufig führen Unternehmen daher Monte-Carlo-Simulationen zur Ermittlung von Risiko-Kennzahlen durch. In der vorliegenden Arbeit wird eine numerische Alternative, basierend auf dem stochastischen Begriff der charakteristischen Funktion, vorgestellt und in drei komplexeren Fallbeispielen angewendet. Es zeigt sich, dass bei den hier gewählten Fallbeispielen die Abweichungen zwischen den Ergebnissen der beiden Methoden nicht signifikant sind.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/331863">
    <title>Analyse der Begutachtungsdaten privatversicherter Pflegebedürftiger und mögliche Implikationen für die gesetzliche Pflegeversicherung</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/331863</link>
    <description>Title: Analyse der Begutachtungsdaten privatversicherter Pflegebedürftiger und mögliche Implikationen für die gesetzliche Pflegeversicherung
Authors: Arentz, Christine; Winter, Henri; Simon, Jan-Henrik
Abstract: Hintergrund: Seit Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs 2017 ist die Anzahl der Leistungsempfänger in der gesetzlichen Pflegeversicherung deutlich über das demografisch zu erwartende Ausmaß angestiegen. In der Folge sind die Beitragssätze in der Sozialen Pflegeversicherung und die Prämien in der Privaten Pflegepflichtversicherung wiederholt gestiegen. Dieser Beitrag analysiert die Charakteristika der Erstantragsteller in der privaten Pflegepflichtversicherung mit einem Fokus auf Pflegegrad 1, um Präventionspotentiale für die Versicherten und Reformelemente für die gesetzliche Pflegeversicherung zu identifizieren. Methodik: Die Datenerhebung erfolgte durch die Medicproof GmbH im Rahmen der Pflegebegutachtung der Privatversicherten in Deutschland, die von 2017-2023 einen Erstantrag auf Leistungen der Privaten Pflegepflichtversicherung stellten. Die Daten wurden in aggregierter Form zur Verfügung gestellt und mit deskriptiven Methoden ausgewertet. Ergebnisse: Über 70% der Erstanträge enden in einer Einstufung in Pflegegrad 1 oder 2. Versicherte in höheren Pflegegraden sind eher männlich und tendenziell jünger. Sie erhalten ein hohes Maß an professioneller Pflege, wohingegen Versicherte in Pflegegrad 1 zu 83% ausschließlich von privaten Pflegepersonen gepflegt werden. Versicherte in Pflegegrad 1 haben vor allem leichte Einschränkungen im Bereich der Mobilität. Daraus ergeben sich Einschränkungen im Bereich der Selbstversorgung und im Umgang mit Krankheits- und therapiebedingten Anforderungen. 30% der Pflegebedürftigen in Pflegegrad 1 werden bereits innerhalb eines Jahres hochgestuft, dabei verschlechtern sich vor allem die Mobilität sowie kognitive und kommunikative Fähigkeiten. Schlussfolgerung: Von dem erleichterten Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung profitieren in Pflegegrad 1 vor allem Pflegebedürftige mit leichten Einschränkungen, die vor allem Unterstützung bei der Selbstversorgung und dem Umgang mit Krankheits- und therapiebedingten Anforderungen benötigen. Diese Gruppe benötigt häufig noch keine inhärente pflegerische Unterstützung. Allerdings werden viele innerhalb eines Jahres aufgrund von Verschlechterungen in präventionssensitiven Bereichen in einen höheren Pflegegrad eingestuft. Die zunehmende finanzielle Beanspruchung der Pflegeversicherung unterstreicht die Notwendigkeit, Ressourcen bedarfsgerechter einzusetzen und Prävention als zentralen Bestandteil der Leistungserbringung zu stärken.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/331862">
    <title>Vorschläge zur Reform der Alterssicherung in Deutschland (Langfassung)</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/331862</link>
    <description>Title: Vorschläge zur Reform der Alterssicherung in Deutschland (Langfassung)
Authors: Strobel, Jürgen
Abstract: Alterssicherung in Deutschland ist zu Beginn der laufenden Legislaturperiode wieder stärker in den Fokus der Politik gerückt, da die nachvollziehbaren Erwartungen der vielen Millionen Versicherten der Gesetzlichen Rentenversicherung an eine auskömmliche Altersversorgung kaum noch mit realistischen Möglichkeiten der Finanzierung in Einklang zu bringen sind. Der vorliegende Beitrag enthält einen Vorschlag zur mittelfristigen Entschärfung dieses Problems. Plädiert wird für ein behutsames Absenken des Versorgungsniveaus in der gesetzlichen Rente ab Beginn der 2030-er Jahre in Verbindung mit einer zusätzlichen kapitalgedeckten obligatorischen Altersvorsorge, die im Kern auf einer deutlich reformierten Riester-Rente beruht mit einer Produktgestaltung, die sich eng an diejenige der Gesetzlichen Rentenversicherung anlehnt.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/335871">
    <title>Künstliche Intelligenz in der Versicherung: Von der Dunkelverarbeitung zu autonomen Agenten</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/335871</link>
    <description>Title: Künstliche Intelligenz in der Versicherung: Von der Dunkelverarbeitung zu autonomen Agenten
Authors: Oletzky, Torsten; Delbrück, Moritz
Abstract: Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst heute als Technologie alle Lebensbereiche und in besonderer Weise auch die Versicherungswirtschaft, deren Geschäftsmodell stark auf Datenverarbeitung beruht. Zu unterscheiden sind drei Formen von: Diskriminative KI, die vorhandene Inhalte interpretiert und daraus Schlussfolgerungen zieht bzw. Handlungsempfehlungen entwickelt; Generative KI, die aus bestehenden Daten - Texten, Bildern, Videos, Code - neue Inhalte generiert und Agentische KI, die selbstständig Aktionen auslöst und im definierten Autonomierahmen eigene Entscheidungen trifft. Dieser Artikel untersucht die Anwendungsfelder für die drei Formen der KI in der Versicherungswirtschaft, entwickelt Thesen, wie die KI die Versicherungswirtschaft verändern wird und Handlungsempfehlungen für Versicherer im Umgang mit KI.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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