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    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/215489</link>
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    <dc:date>2026-11-05T14:43:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/215493">
    <title>Plattformökonomie – zwischen Abwehr und Wunschdenken</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/215493</link>
    <description>Title: Plattformökonomie – zwischen Abwehr und Wunschdenken
Authors: Lenz, Fulko
Abstract: Vor noch nicht allzu langer Zeit wurden mit der Entstehung von plattformbasierten, digitalen Geschäftsmodellen große Hoffnungen verbunden. Mittlerweile hat sich die Stimmung gewendet und vor allem die größten und prominentesten Vertreter dieser neuen Plattformökonomie entwickeln sich zunehmend zum politischen Feindbild. Die Liste der Vorwürfe ist lang und reicht von Missbrauch ausufernder Monopolmacht über grenzenlose Datensammelwut bis hin zu steuerlicher Trickserei. Allerdings ist die politische Haltung zur Plattformökonomie durchaus zwiespältig: Während einerseits die Klagen über bestimmte Online-Plattformen und deren Verhaltensweisen immer lauter werden, schaut man anderseits mit einer gehörigen Portion Neid auf den Erfolg genau dieser Unternehmen und wünscht sich längst nicht mehr nur insgeheim ein "europäisches Google". Denn es lässt sich kaum bestreiten, dass die großen und global agierenden Online-Plattformen bis auf wenige Ausnahmen weder deutsche noch europäische Wurzeln aufweisen. Vor diesem Hintergrund analysiert die vorliegende Studie, wie den Herausforderungen der Plattformökonomie im Bereich der Wettbewerbs-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik begegnet werden kann, welche Befürchtungen möglicherweise überzogen sind und welche Maßnahmen bei den Bemühungen um die Stärkung einer heimischen Plattformökonomie zu priorisieren sind.</description>
    <dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/215492">
    <title>Das bedingungslose Grundeinkommen – ein Luftschloss</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/215492</link>
    <description>Title: Das bedingungslose Grundeinkommen – ein Luftschloss
Authors: Raddatz, Guido
Abstract: Viele, scheinbar immer mehr an Zahl und Einfluss, malen sich ihr Luftschloss, das "bedingungslose Grundeinkommen", in schillernden Farben aus: Umfassender sozialer Friede, Gerechtigkeit, neue Erfüllung durch "gute Arbeit", Stärkung des Ehrenamts und das Ende aller bürokratischen Mühsal des staatlichen Forderns und Förderns. Leider ist das meiste davon zu schön, um wahr zu sein. Das belegt die vorliegende Publikation. In ihr werden die unterschiedlichen Arten von Grundeinkommen gegenübergestellt, Hoffnungen und Kosten einem Plausibilitätscheck unterworfen und die auch in jüngerer Zeit erfolgten Anwendungsversuche ausgewertet. Alles deutet daraufhin, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eher ein utopisch-idealistisches Denkmodell denn ein realistisches und sinnvolles Reformkonzept ist. Der Vorschlag wirft mehr Fragen auf, als er Antworten gibt, und dürfte mehr Probleme schaffen als Mängel zu beseitigen.</description>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/215491">
    <title>Demographie als Herausforderung für die Demokratie</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/215491</link>
    <description>Title: Demographie als Herausforderung für die Demokratie
Authors: Eilfort, Michael
Abstract: Ältere gehen eher zur Wahl. Zudem wächst ihr Anteil an den Wahlberechtigten. Spätestens bei der Bundestagswahl 2021 werden mehr als die Hälfte der Wähler über 55 Jahre alt sein. Was das bedeuten kann, zeichnete sich schon im Rentenwahlkampf 2013 ab. Beim TV-Duett 2017 sprachen die Bundeskanzlerin und ihr Herausforderer viel über die Vergangenheit und Gegenwart, wenig über die Zukunft. Einig waren sie sich darin, Ältere zu beruhigen: Keine Rente mit 70 - über wachsende Lebenserwartung und die Überforderung der Jüngeren durch die Finanzierung eines zunehmend unfairen Generationenvertrags wurde leider nichts gesagt. Wird Stillstand zum Staatsziel? Für Deutschland sind derzeit weniger die (überbewerteten) Unterschiede zwischen "arm" und "reich" das Problem, sondern die wachsende Kluft zwischen den Generationen und die Umverteilung von Jung zu Alt.</description>
    <dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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