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    <title>EconStor Community: University of Duisburg-Essen, Institute of Business and Economic Studie (IBES)</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/210</link>
    <description>University of Duisburg-Essen, Institute of Business and Economic Studie (IBES)</description>
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    <dc:date>2026-09-15T02:55:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/294829">
    <title>Berücksichtigung von Patientenzeit in der gesundheitsökonomischen Evaluation von Lebensstilinterventionen in Prävention und Management des Diabetes mellitus</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/294829</link>
    <description>Title: Berücksichtigung von Patientenzeit in der gesundheitsökonomischen Evaluation von Lebensstilinterventionen in Prävention und Management des Diabetes mellitus
Authors: Icks, Andrea</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/273091">
    <title>Entwicklung einer fortlaufenden Qualitätssicherung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA): Das Innovationsfonds-Projekt QuaSiApps - (Der Weg zu einem) Qualitätsverständnis, FAQs mit Erläuterungen und Glossar</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/273091</link>
    <description>Title: Entwicklung einer fortlaufenden Qualitätssicherung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA): Das Innovationsfonds-Projekt QuaSiApps - (Der Weg zu einem) Qualitätsverständnis, FAQs mit Erläuterungen und Glossar
Authors: Börchers, Kirstin; Kampka, Bonnie
Abstract: Seit Beginn der 1990er-Jahre sind Bemühungen um eine systematische Qualitätssicherung und die Umsetzung von Qualitätsmanagement im deutschen Gesundheitswesen von großer Bedeutung. Initiativen zur Qualitätssicherung beziehen sich dabei historisch gesehen auf alle unmittelbar und mittelbar qualitätsrelevanten und -bestimmenden Faktoren im Gesundheitswesen und in der Gesundheitsversorgung. Um erfolgreich eine fortlaufende Qualitätssicherung von in der GKV-Regelversorgung eingesetzten Gesundheits-Apps bis 2024 entwickeln zu können, kann es für Stakeholder, Fachexpert:innen sowie weitere Interessierte des Forschungsprojektes zielführend sein, einen Überblick über die ersten Ergebnisse und Hintergründe zu wichtigen Fragen (FAQ) zu erhalten. Das vorliegende QuaSiApps-FAQ mit Glossar soll Stakeholdern, Fachexpert:innen sowie weiteren Interessierten wichtige Informationen zum Forschungsprojekt zur Verfügung stellen und auch als Nachschlagewerk bei Fragen zum QuaSiApps-Forschungsprojekt dienen. In den Kapiteln I und II wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Umsetzung der Arbeitspakete 1 und 2 des Forschungsprojektes "QuaSiApps - Fortlaufende Qualitätssicherung von in der GKV-Regelversorgung eingesetzten Gesundheits-Apps" gegeben. Im Kapitel III sind die wichtigsten Fragen (FAQ) und die dazugehörigen Antworten dargelegt. Es wird zudem auf Ergebnisse und Hintergründe des QuaSiApps-Forschungsprojektes eingegangen. In Kapitel IV sind wichtige Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit QuaSiApps gebraucht werden, im Detail beschrieben und alphabetisch sortiert. Ein Literaturverzeichnis rundet das Glossar ab.</description>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/280431">
    <title>Sektorübergreifende Planung ambulanter und ambulant erbringbarer Leistungen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/280431</link>
    <description>Title: Sektorübergreifende Planung ambulanter und ambulant erbringbarer Leistungen
Authors: Hüer, Theresa; Walendzik, Anke; Pilny, Adam; Buchner, Florian; Kleinschmidt, Lara; Wasem, Jürgen; Augurzky, Boris
Abstract: Eine stärkere Ambulantisierung der Versorgung wird politisch angestrebt. In der Konsequenz werden Leistungsbereiche zukünftig zunehmend "sektorenübergreifend" sowohl von Krankenhäusern als auch von Vertragsärzten und medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erbracht. Damit stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit von Anpassungen von ambulanter vertragsärztlicher Bedarfsplanung und Krankenhausplanung sowie nach einer möglichen eigenen "sektorenübergreifenden" Versorgungsplanung. Mit diesen auf die Planungssysteme bezogenen Fragen befasst sich die vorliegende Studie. Aspekte der sektorenübergreifenden Vergütung werden demgegenüber ebenso wie die Thematik der Qualitätssicherung nicht behandelt. [...]</description>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/277731">
    <title>Leitliniengerechter, medizinischer Kinderschutz im Ruhrgebiet: Studienprotokoll der gesundheitsökonomischen Evaluation und Vergütungsmodellierung im MeKidS.best-Projekt</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/277731</link>
    <description>Title: Leitliniengerechter, medizinischer Kinderschutz im Ruhrgebiet: Studienprotokoll der gesundheitsökonomischen Evaluation und Vergütungsmodellierung im MeKidS.best-Projekt
Authors: Blase, Nikola; Plescher, Felix; Kleinschmidt, Lara; Diekmann, Sandra; Schlierenkamp, Sarah; Schoppen, Berit; Ostermann, Thomas; Fetz, Katharina; Paulussen, Michael; Schwier, Frauke; Hammer, Antje; Naujoks, Monica; Brose, Berit; Höhne, Philip; Behm, Beate; Welz, Magnus; Neusser, Silke
Abstract: In Folge eines steigenden Gefährdungsrisikos stellt der Kinderschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. Der Kooperation von medizinischem Kinderschutz und Jugendhilfe kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Im bundesweit größten, sektorenübergreifenden, vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten Projekt "MeKidS.best" wird diese Kooperation aufgegriffen und erstmalig systematisch untersucht. Neben einer klinischen Evaluation, die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität berücksichtigt, wird eine gesundheitsökonomische Evaluation durchgeführt, deren Augenmerk auf den Leistungserbringern liegt. Hierzu erfolgt eine anonyme retrospektive Ermittlung der Ressourcenverbräuche als Bottom-up-Ansatz, die im Kontext der Gefährdungseinschätzung bei den Leistungsträgern anfallen. Die Erhebung der Ressourcenverbräuche erfolgt vor sowie nach Einführung von im Projekt entwickelten MeKidS.best-Standards und ermöglicht so einen Prä-/Post-Vergleich der Kosten des medizinischen Kinderschutzes (Kosten-Kosten-Analyse). Die differenzierte Erhebung der Ressourcenverbräuche im Kontext des Abklärungsprozesses findet sowohl in vertragsärztlichen Praxen als auch in Kinderkliniken mit und ohne Sozialpädiatrische Zentren statt und stellt die Grundlage der projektimmanenten, gesundheitspolitisch zielgerichteten Vergütungs- und Finanzierungsmodellierung dar, die eine nachhaltige Etablierung der kooperativen Leistungserbringung über die Projektlaufzeit hinaus sicherstellen soll.</description>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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