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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <title>Die sibirische Wucht: Der Aufstieg der Sowjetunion zur globalen Gasmacht, 1964-1982</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/273759</link>
    <description>Title: Die sibirische Wucht: Der Aufstieg der Sowjetunion zur globalen Gasmacht, 1964-1982
Authors: Krempin, Dunja
Abstract: Die Förderung sibirischen Erdgases und der Pipelinebau nach Europa waren das letzte industrielle Mammutprojekt der Sowjetunion - und zugleich eines ihrer erfolgreichsten Wirtschaftsprojekte. Der langfristige Erfolg zeigt sich bis heute im Export von Erdgas aus der Russischen Föderation. Auf den ersten Blick scheint es, dass die Sowjetunion aufgrund ihres immensen Erdgasreichtum für diesen Wirtschaftsweg prädestiniert war, nachdem sie sich zuvor bereits als Exportmacht für Erdöl etabliert hatte. Die detaillierte Analyse sowjetischer Quellen zeigt jedoch, dass in den 1960er bis 1980er Jahren intensive Debatten geführt werden mussten, ehe man sich zu einem kostspieligen arktischen Gasprojekt durchrang. Mobilisierungsbestrebungen, veränderte Sichtweisen auf die Energieversorgungssicherheit sowie der Wunsch nach engeren Beziehungen zu den kapitalistischen Ländern waren die Eisbrecher, die dem Erdgas in der Spätphase des Kalten Krieges letztlich den Weg aus der sibirischen Kälte bahnten.</description>
    <dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Ungleiche Entwicklung in Zentraleuropa: Galizien zwischen überregionaler Verflechtung und imperialer Politik (1772-1914)</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/181386</link>
    <description>Title: Ungleiche Entwicklung in Zentraleuropa: Galizien zwischen überregionaler Verflechtung und imperialer Politik (1772-1914)
Authors: Kaps, Klemens
Abstract: Das Kronland Galizien war eine der ärmsten Regionen der Habsburgermonarchie und konnte auch im späten 19. Jahrhundert nur rudimentär an Industrialisierung und Wohlstandsteigerung anschließen. Im zeitlichen Längschnitt wird gezeigt, wie die ungleichen überregionalen Verflechtungen, insbesondere beim Warenhandel, im Zusammenspiel mit der imperialen Wirtschaftspolitik Galiziens Entwicklung zwischen 1772 und 1914 behinderten.</description>
    <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/181385">
    <title>Sekundäre Märkte? Zum Wiener und Salzburger Gebrauchtwarenhandel im 17. und 18. Jahrhundert</title>
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    <description>Title: Sekundäre Märkte? Zum Wiener und Salzburger Gebrauchtwarenhandel im 17. und 18. Jahrhundert
Authors: Stöger, Georg
Abstract: Nur wenige Historiker/innen haben den gesamten "Lebenszyklus" eines Produktes verfolgt; vor allem "sekundäre" Formen des Gebrauchs, des Transfers und der Weiterverarbeitung - etwa Reparatur oder Gebrauchtwarenhandel - wurden in der Forschung, speziell zur Vormoderne, oft vernachlässigt. Dieser Ausschluss von sekundären Märkten und Produktkreisläufen scheint problematisch, da in der vormodernen Wirtschaft und Gesellschaft dem "Sekundären" im Hinblick auf die Produktionsfaktoren eine erhebliche Bedeutung zukam: für viele Handwerker (vor allem in den Bekleidungsgewerben) bildeten Reparaturarbeiten einen wichtigen Bestandteil ihrer täglichen Arbeit, aber auch in Berufen, die sich ausschließlich mit Gebrauchtwaren oder Altstoffen beschäftigten, fanden zahlreiche Menschen eine Erwerbsmöglichkeit. Materialien wurden in vielen Bereichen, da Rohstoffe nur begrenzt vorhanden und zumeist teuer waren, wieder verwendet und verwertet, auch blieben viele Stadtbewohner (besonders aus den Unterschichten) hinsichtlich der Konsumption bis ins 19. Jahrhundert hinein auf Gebrauchtes angewiesen. Meine Studie nimmt den Gebrauchtwarenhandel im 17. und 18. Jahrhundert in den Städten Salzburg und Wien in den Blick, es wurden - zur Ergänzung bzw. zur Kontextualisierung - jedoch auch Befunde aus anderen europäischen Städten einbezogen. Die eher fragmentarische archivalische Überlieferung und die partielle "Unsichtbarkeit" der Marktakteure machte es notwendig verschiedene Quellen (etwa zeitgenössische literarische oder bildliche Darstellungen) und methodische Ansätze (qualitative wie quantitative) zu kombinieren, was eine Erweiterung des Blickes - beispielsweise die räumliche bzw. sozioökonomische Verortung einzelner Händler/innen - ermöglichte.Der Gebrauchtwarenhandel, der über eigene Marktplätze oder Geschäfte bzw. Stände, aber auch ambulant betrieben werden konnte, bildete als temporäre Nebenbeschäftigung oder auch mittel- und langfristige Tätigkeit eine wichtige Einkommensquelle für die städtischen labouring poor, besonders auch für Frauen und Angehörige ethnischer oder religiöser Minoritäten. Normierungen und Regulierungen im städtischen Gebrauchtwarenhandel, auch hohe Zutrittsgebühren zu den Handelsgewerben oder numerische Beschränkungen derselben, schlossen verschiedene Akteure von formellen Tätigkeiten im Gebrauchtwarenhandel aus ...</description>
    <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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