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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-10-16T22:06:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343449">
    <title>Sachsen-Anhalt im Strukturwandel:  Digitalisierung. Mit einer Neuschätzung der Substituierbarkeitspotenziale</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343449</link>
    <description>Title: Sachsen-Anhalt im Strukturwandel:  Digitalisierung. Mit einer Neuschätzung der Substituierbarkeitspotenziale
Authors: Kropp, Per; Theuer, Stefan; Fritzsche, Birgit
Abstract: Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Technische Entwicklungen bei Software, Computer oder computergesteuerten Maschinen schaffen immer neue Anwendungsmöglichkeiten. Bislang waren insbesondere Routinetätigkeiten z. B. bei Helfertätigkeiten automatisierbar. Nun sind durch produktiv nutzbare KI-Technologie auch zunehmend Nicht-Routine-Tätigkeiten von Spezialisten und Experten betroffen. Im Vergleich zu Deutschland hat Sachsen-Anhalt mehr Berufe mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial. Das durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial über alle Berufe stieg bis 2016 rasant an, seitdem jedoch in geringerem Ausmaß. Sicherheitsberufe hatten 2022 mit rund 21 Prozentpunkten einen sehr hohen Anstieg, so wie zuletzt die IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufe mit rund 20 Prozentpunkten. Für diese Veränderungen konnten drei Ursachen identifiziert werden: die Veränderung der Substituierbarkeitspotenziale einzelner Tätigkeiten in den Berufen, innerberufliche Veränderungen in der Bedeutung von (Kern-)Tätigkeiten und der berufliche Strukturwandel. Für Männer und Frauen sind die Substituierbarkeitspotenziale seit 2013 ähnlich gestiegen, bei Männern allerdings ausgehend von einem höheren Niveau. Künstliche Intelligenz als dominanter Aspekt der jüngsten Entwicklung macht aber eher Tätigkeiten ersetzbar, die mehrheitlich von Frauen erledigt werden. Zwischen den verschiedenen Alterskohorten gibt es insgesamt kaum Unterschiede. Lediglich in zwei Berufssegmenten haben jüngere Beschäftigte ein höheres Substitutionspotenzial - bei Verkehrs- und Logistikberufen sowie bei den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen. Auch wenn sich einige Berufe durch Digitalisierung stark verändern führt das kaum zu Beschäftigungsverlusten. Für solche Berufe und für Regionen, in denen sie vermehrt vorkommen, können jedoch höhere Weiterbildungsbedarfe vermutet werden.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343450">
    <title>Schutzsuchende auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343450</link>
    <description>Title: Schutzsuchende auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt
Authors: Fuchs, Michaela; Sieglen, Georg; Fritzsche, Birgit
Abstract: Die Zuwanderung von Schutzsuchenden - also Menschen, die in Deutschland einen Antrag auf Schutz aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen gestellt haben - ist seit 2015 stark gestiegen. Ihre Integration in den Arbeitsmarkt ist von zentralem Interesse, denn die Ausübung einer bezahlten Tätigkeit ermöglicht ihnen wirtschaftliche Unabhängigkeit und soziale Teilhabe. Die Studie gibt daher einen Überblick über die Situation von Schutzsuchenden auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Erreichen einer Beschäftigung als zentralem Indikator für wirtschaftliche Integration und soziale Teilhabe. Weiterhin wird die Situation der Frauen gesondert betrachtet. Schutzsuchende stellen in Sachsen-Anhalt Ende 2024 mit 79.270 Personen rund 4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Dabei sind Männer und Personen im erwerbsfähigen Alter in der Mehrheit. Obwohl die Beschäftigung von Schutzsuchenden in den letzten Jahren stark gestiegen ist, machen sie mit 13.330 Personen nur 2 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus. Viele von ihnen haben keinen Berufsabschluss, was mit einem hohen Anteil an Tätigkeiten auf Helferniveau einhergeht. Sie sind zudem in einem sehr engen Berufs- und Branchenspektrum tätig mit Schwerpunkten auf Verkehr und Logistik sowie Lebensmittel und Gastgewerbe, die teils zu den Engpassberufen und systemrelevanten Berufen zählen. In geringfügiger Beschäftigung und in Berufsausbildung sind wesentlich weniger Schutzsuchende gemeldet. Analysen zum individuellen Übergang in den Arbeitsmarkt betonen, dass es Zeit braucht, bis die Schutzsuchenden in Beschäftigung gelangen. Drei Jahre nach dem erfassten Datum der Einreise haben 28 Prozent der hier betrachteten Kohorte das erste Mal eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen, nach sechs Jahren waren es 54 Prozent. Dabei existieren große geschlechtsspezifische Unterschiede, denn nach sechs Jahren zeigte sich für 68 Prozent der Männer und für 22 Prozent der Frauen ein erstmaliger Übergang in Beschäftigung. Betrachtet man die Nachhaltigkeit der ersten Beschäftigung und damit eine Beschäftigung, die über mindestens sechs Monate lang besteht, verringern sich die Übergänge. Es bedarf damit weiterer Anstrengungen, um die Schutzsuchenden auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343447">
    <title>Strukturwandel in Thüringen: Digitalisierung. Mit einer Neuschätzung der Substituierbarkeitspotenziale</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343447</link>
    <description>Title: Strukturwandel in Thüringen: Digitalisierung. Mit einer Neuschätzung der Substituierbarkeitspotenziale
Authors: Kropp, Per; Theuer, Stefan; Fritzsche, Birgit
Abstract: Die Arbeitswelt verändert sich in rasant. Technische Entwicklungen bei Software, Computer oder computergesteuerten Maschinen schaffen immer neue Anwendungsmöglichkeiten. Bislang waren insbesondere Routinetätigkeiten z. B. bei Helfertätigkeiten automatisierbar. Nun sind durch produktiv nutzbare KI-Technologie auch zunehmend nicht-routine-Tätigkeiten von Spezialisten und Experten betroffen. Im Vergleich zu Deutschland hatte Thüringen häufiger Berufe mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial. Das durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial über alle Berufe stieg bis 2016 rasant an, seitdem jedoch im geringeren Ausmaß. Sicherheitsberufe hatten 2019 mit rund 21 Prozentpunkten einen sehr hohen Anstieg, so wie zuletzt die IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufe mit rund 20 Prozentpunkten. Für diese Veränderungen konnten drei Faktoren identifiziert werden: die Veränderung der Substituierbarkeitspotenziale einzelner Berufe, innerberufliche Veränderungen wie bei den Kerntätigkeiten und der berufliche Strukturwandel. Für Männer und Frauen sind die Substituierbarkeitspotenziale seit 2013 ähnlich gestiegen, bei Männern allerdings von einem höheren Anfangsniveau. KI ersetzt dabei eher Tätigkeiten, die mehrheitlich von Frauen erledigt werden. Zwischen den verschiedenen Alterskohorten gibt es insgesamt kaum Unterschiede. Lediglich in zwei Berufssegmenten haben jüngere Beschäftigte ein höheres Substitutionspotenzial - bei Verkehrs- und Logistikberufen sowie bei den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen. Auch wenn sich einige Berufe durch Digitalisierung stark verändern führt das kaum zu Beschäftigungsverlusten. Für solche Berufe und für Regionen, in denen sie vermehrt vorkommen, können jedoch höhere Weiterbildungsbedarfe vermutet werden.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343440">
    <title>Strukturwandel in Mitteldeutschland</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343440</link>
    <description>Title: Strukturwandel in Mitteldeutschland
Authors: Kropp, Per; Fritzsche, Birgit; Theuer, Stefan
Abstract: Technologischer Wandel, darunter die Digitalisierung vieler Wirtschaftsbereiche, die Verschiebung von Märkten und nicht zuletzt die demografische Entwicklung prägten den beruflichen Strukturwandel in Mitteldeutschland in der letzten Dekade. Diese Entwicklung abzubilden ist das Ziel der vorliegenden Studie. Dabei liegt der Fokus auf Mitteldeutschland, seine Kreise und Arbeitsmarktregionen; zum Vergleich wurden allerdings häufig die Werte aller 16 Bundesländer herangezogen. Hinzu kommt der Vergleich für die Braunkohlereviere, zu denen das Mitteldeutsche Revier gehört. Für die Analysen wurden Indikatoren entwickelt, welche die Veränderung der Beschäftigungsstruktur in Berufssegmenten und ihre Dynamik abbilden.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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