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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-10-08T20:12:48Z</dc:date>
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    <title>Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede in Sachsen: Regionale Unterschiede und Entwicklung</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343439</link>
    <description>Title: Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede in Sachsen: Regionale Unterschiede und Entwicklung
Authors: Weyh, Antje; Fuchs, Michaela; Rossen, Anja
Abstract: Der vorliegende Beitrag untersucht den Gender Pay Gap und seine Bestimmungsfaktoren in den Jahren 2019 und 2024 im regionalen Vergleich zwischen Deutschland, Ostdeutschland, Sachsen und den sächsischen Kreisen. Die zentrale Datenbasis dafür bildet die Beschäftigtenhistorik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In Sachsen lag der unbereinigte Gender Pay Gap für Vollzeitbeschäftige in 2024 mit 6,7 Prozent über dem Wert für Ostdeutschland mit 5,1 Prozent, allerdings deutlich unterhalb des gesamtdeutschen Wertes von 17,2 Prozent. Gegenüber 2019 ging er sowohl in Sachsen, in Ostdeutschland als auch deutschlandweit weiter zurück. Insgesamt nehmen dabei sowohl die Unterschiede zwischen den Regionen, als auch die Unterschiede zwischen den Gender Pay Gap nach ausgewählten individuellen und betrieblichen Merkmalen weiter ab. Um ein detaillierteres Bild der Einflussgrößen des Gender Pay Gap zu erhalten, werden diese individuellen und betrieblichen Merkmale sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren zudem im Rahmen einer Oaxaca-Blinder-Zerlegung betrachtet. Diese zeigt im erklärten Teil, dass vor allem die berufliche Orientierung von Frauen und Männern, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Qualifikation, die betriebliche Lohnstruktur und die Lohnhöhe nach wie vor entscheidende Einflussfaktoren auf die Höhe der Lohnlücke sind. Der unerklärte Teil der Zerlegung entspricht dem bereinigten Gender Pay Gap. Dieser fällt im Gegensatz zu Deutschland, in Ostdeutschland und Sachsen höher aus als der unbereinigte Gender Pay Gap. Frauen müssten aufgrund der messbaren, lohnbestimmenden Faktoren in Ostdeutschland und Sachsen somit mehr als Männer verdienen.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/319497">
    <title>Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Sachsen: Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2040</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/319497</link>
    <description>Title: Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Sachsen: Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2040
Authors: Sujata, Uwe; Weyh, Antje; Fuchs, Michaela
Abstract: Der demografische Wandel führt dazu, dass zukünftig mehr ältere und weniger junge Menschen in Sachsen leben werden. Dies hat grundlegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in der Pflege, denn mit der zunehmenden Zahl der Älteren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, für deren Versorgung wiederum mehr Beschäftigte benötigt werden. Vor diesem Hintergrund wird die mögliche Entwicklung des Bedarfs an Beschäftigten in der ambulanten und stationären Pflege bis zum Jahr 2040 für Sachsen insgesamt und für die einzelnen Kreise dargestellt. Hierbei unterscheiden die Modellrechnungen zwischen dem altersbedingten Ersatzbedarf und dem nachfragebedingten Erweiterungsbedarf und beinhalten zusätzlich Szenarien zum Renteneintrittsalter und zum Umgang mit den aktuell vorhandenen Personalengpässen in der Pflege. Mit der weiter steigenden Zahl älterer Menschen in Sachsen wird auch die professionelle Pflege an Bedeutung gewinnen. So steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, die durch ambulante Pflegedienste versorgt werden, von 88.478 in 2023 auf rund 96.120 in 2040, die in stationären Pflegeeinrichtungen untergebracht sind, von 49.676 auf rund 55.540. Die Modellrechnungen zeigen, dass sich der Umfang der benötigten Beschäftigten, die direkt mit Pflegetätigkeiten befasst sind, in der ambulanten Pflege von heute 14.916 Vollzeitäquivalenten auf bis zu 16.650 erhöhen müsste. In der stationären Pflege sollte der Umfang von 20.691 Vollzeitäquivalenten in 2023 auf rund 23.600 in 2040 steigen. Dabei fällt in beiden Bereichen der altersbedingte Ersatzbedarf größer aus als der nachfragebedingte Erweiterungsbedarf. Der Ersatzbedarf betrifft bis zu 45 Prozent des Beschäftigungsvolumens sowohl in der ambulanten wie auch in der stationären Pflege gleichermaßen, während der Erweiterungsbedarf eine Zunahme des Beschäftigungsvolumens von bis zu 12 bzw. 14 Prozent bis zum Jahr 2040 erforderlich macht. Die tatsächliche Entwicklung des Arbeitsmarktes in der Pflegebranche hängt allerdings nicht nur vom Renteneintrittsalter der Beschäftigten ab, sondern auch von Veränderungen der Rahmenbedingungen der Pflege. Der künftige kleinräumige Bedarf wird zusätzlich von regionsspezifischen Entwicklungen, wie z. B. stark unterschiedlicher Demografie zwischen den Großstädten und den Landkreisen, innerhalb Sachsens geprägt.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Struktur und Entwicklung der Pendlerbewegungen in der Lausitz</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/336179</link>
    <description>Title: Struktur und Entwicklung der Pendlerbewegungen in der Lausitz
Authors: Kuhn, Sarah; Seibert, Holger; Weyh, Antje
Abstract: Der demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemangel stellen für die Lausitz eine große Herausforderung dar. Zusätzlich hat der Strukturwandel in Folge des Kohleausstiegs enorme Auswirkungen auf die Region. Im Jahr 2024 verließen etwas mehr als 102.000 Beschäftigte mit Wohnort in der Lausitz die Region auf dem Weg zu einer Arbeitsstätte außerhalb der Lausitz. Diese Personengruppe könnte als potenzielle Fachkräfteressource für die Lausitz angesehen werden. Um eine Entscheidung für oder gegen das Pendeln zu treffen, zählt aber schlussendlich der jeweilige Gesamtnutzen - Entgelt ist dabei zwar eine wichtige, aber nicht die einzige Komponente. Pendeln kann negative Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden haben, wobei Entfernung und Zeitaufwand entscheidende Faktoren sind. Das Rückgewinnungspotenzial dürfte daher bei denjenigen Auspendler*innen am größten sein, die längere Strecken zu ihrem Arbeitsort außerhalb der Lausitz zurücklegen und dabei in einem Beruf arbeiten, in dem sie im Schnitt in der Lausitz mit einem ähnlichen oder nur geringfügig geringeren Gehalt rechnen können. Der vorliegende Bericht zeigt daher klare Grenzen für eine Rückgewinnung auf: Auspendler*innen verdienen im Schnitt besser als Beschäftigte mit Wohn- und Arbeitsort in der Lausitz. Sollen Auspendler*innen daher als Arbeitskräfte für die Region zurückgewonnen werden, ist es wichtig, dass es in der Lausitz entsprechende Jobs mit einem vergleichbaren Gehalt gibt. Zusätzlich müssen weitere Maßnahmen unternommen werden, um Arbeits- und Fachkräfteengpässen in der Lausitz entgegenzuwirken, die aufgrund des demografischen Wandels sowohl speziell in der Lausitz als auch generell in Sachsen und Brandenburg über die Jahre stetig zugenommen haben. Hierzu gehört beispielsweise das gezielte Anwerben von Fachkräften aus dem Ausland oder die attraktive Gestaltung der Region für junge Menschen, damit diese der Lausitz als Beschäftigte erhalten bleiben.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/336172">
    <title>Regionale Faktoren der langfristigen Beschäftigungsentwicklung: Befunde für Sachsen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/336172</link>
    <description>Title: Regionale Faktoren der langfristigen Beschäftigungsentwicklung: Befunde für Sachsen
Authors: Weyh, Antje; Sujata, Uwe; Nützel, Ulf-Michael
Abstract: Die vorliegende Studie betrachtet die regionalen Unterschiede im Beschäftigungswachstum und ihre Einflussfaktoren im Zeitraum zwischen 2000 und 2023 mit einem Fokus auf Sachsen und seine Kreise und kreisfreien Städte. In diesem Zeitraum hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Sachsen im Bundesvergleich unterdurchschnittlich entwickelt. Obgleich die Beschäftigung sachsenweit gestiegen ist, basiert das Wachstum ausschließlich auf den positiven Entwicklungen in den beiden Großstädten Leipzig und Dresden. Alle anderen Kreise und Chemnitz stagnierten oder verzeichneten im Betrachtungszeitraum Beschäftigungsverluste. Auch die Effekte unterschiedlicher Faktoren, die die Beschäftigungsentwicklung beeinflussen, variieren in Vorzeichen und Stärke über die Regionen hinweg. Für das Land insgesamt gilt, dass von der Branchenstruktur ein minimal dämpfender Effekt auf die Beschäftigungsentwicklung ausgegangen ist. Der ermittelte Standorteffekt ist deutlich negativ. Ein positiver Einfluss ging hingegen von der Betriebsgrößen- und Qualifikationsstruktur aus. Mit Blick auf die demografische Entwicklung wirkte die Altersstruktur der Beschäftigten im Untersuchungszeitraum leicht wachstumsfördernd, war jedoch bereits weniger günstig als in anderen vor allem westdeutschen Regionen und wurde wiederum hauptsächlich durch die günstigen Entwicklungen der beide Großstädte Leipzig und Dresden getragen. In Bezug auf die demografische Entwicklung gilt es, junge und gut qualifizierte Arbeitskräfte im Land zu halten bzw. zu gewinnen und die Produktivität älterer Arbeitskräfte durch eine stärkere Weiterbildungsbeteiligung zu erhalten. Dies gilt insbesondere für die Landkreise Sachsens.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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