<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/158033">
    <title>EconStor Collection:</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/158033</link>
    <description />
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/336188" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/336187" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/343468" />
        <rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/10419/343464" />
      </rdf:Seq>
    </items>
    <dc:date>2026-10-23T15:46:13Z</dc:date>
  </channel>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/336188">
    <title>Arbeits- und Betreuungsarrangements von Familien mit kleinen Kindern: Gesellschaftliche Einstellung zu Erwerbstätigkeit von Müttern und externer Kinderbetreuung</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/336188</link>
    <description>Title: Arbeits- und Betreuungsarrangements von Familien mit kleinen Kindern: Gesellschaftliche Einstellung zu Erwerbstätigkeit von Müttern und externer Kinderbetreuung
Authors: Frodermann, Corinna; Peters, Eileen; Philipp, Marie-Fleur; Wenzig, Claudia
Abstract: Die Förderung der Erwerbsintegration von Frauen und speziell von Müttern ist ein zentrales Thema der Arbeitsmarkt- und Gleichstellungspolitik. Entscheidend für eine Erwerbsaufnahme von Müttern sind dabei nicht nur die Bedingungen am Arbeitsmarkt und die vorhandenen Möglichkeiten der externen Kinderbetreuung, sondern auch die Einstellung zu Familie und Beruf. Vor diesem Hintergrund untersuchen wir die Normvorstellungen zur außerhäuslichen Betreuung von Kindern und zur Erwerbstätigkeit von Müttern.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/336187">
    <title>Technologischer Wandel und Löhne: Die Anpassung der Berufe spielt eine entscheidende Rolle</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/336187</link>
    <description>Title: Technologischer Wandel und Löhne: Die Anpassung der Berufe spielt eine entscheidende Rolle
Authors: Bachmann, Ronald; Demir, Gökay; Green, Colin; Uhlendorff, Arne
Abstract: Technischer Fortschritt verändert die Arbeitswelt - besonders in Berufen, in denen viele Tätigkeiten leicht automatisiert werden können. Berufe, deren Tätigkeiten sich im Laufe der Zeit stärker an den technologischen Wandel angepasst haben, verzeichnen steigende Löhne. Sie zeichnen sich zudem durch intensivere Weiterbildungsaktivitäten aus. In Berufen, deren Tätigkeitsprofil sich kaum verändert hat, stagnieren die Löhne dagegen häufiger.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343468">
    <title>Fördermaßnahmen im Bereich der Arbeitslosenversicherung: Positive Effekte auf die Beschäftigungschancen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343468</link>
    <description>Title: Fördermaßnahmen im Bereich der Arbeitslosenversicherung: Positive Effekte auf die Beschäftigungschancen
Authors: Stephan, Gesine; Büttner, Thomas; Lang, Julia; Schewe, Torben
Abstract: Aktive Arbeitsförderung soll die Dauer der Arbeitslosigkeit verkürzen und den Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt unterstützen. Für die hier vorgelegte Studie wurden zentrale arbeitsmarktpolitische Instrumente im Rechtskreis der Arbeitslosenversicherung (Drittes Buch Sozialgesetzbuch, SGB III) untersucht. Die Zugangszahlen in diese Maßnahmen sind tendenziell bereits vor der Covid-19-Pandemie zurückgegangen und während der Pandemie weiter gesunken. Danach kam es bei der Förderung beruflicher Weiterbildung und den Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung wieder zu einem leichten Anstieg. Die Förderung mit Eingliederungszuschüssen ist dagegen weiter zurückgegangen. Für Arbeitslose, die in den Jahren 2023 und 2024 eine Förderung erhalten haben, wirkten sich alle Maßnahmen im Mittel positiv darauf aus, dass Geförderte ein Jahr nach Förderbeginn ungefördert beschäftigt waren. Diese Ergebnisse bestätigen Befunde früherer Studien. Eine Fördervariante, die quantitativ weniger bedeutsam ist, aber hohe Aufmerksamkeit findet, sind die sogenannten Teilqualifikationen. Wie in früheren Studien zeigen sich für diese abschlussorientierten Maßnahmen vergleichsweise hohe Effekte.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/343464">
    <title>International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa): Wer bleibt, wer geht - und warum Eingewanderte Deutschland wieder verlassen</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/343464</link>
    <description>Title: International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa): Wer bleibt, wer geht - und warum Eingewanderte Deutschland wieder verlassen
Authors: Kosyakova, Yuliya; Reinold, Julia; Koch, Theresa; Olbrich, Lukas; Gallegos Torres, Katia; Wagner, Simon
Abstract: Auf Grundlage der zweiten Welle der IMPa-Befragung lässt sich erstmals realisierte Abwanderung untersuchen: 2,6 Prozent der betrachteten Eingewanderten haben Deutschland verlassen. Davon kehrten 60 Prozent in ihr Herkunftsland zurück, 40 Prozent wanderten in ein anderes Land weiter. Abwanderungsabsichten sind ein wichtiger Frühindikator für spätere Abwanderung: Unter den Ausgewanderten hatte fast jede zweite Person in der ersten Welle der IAB-Befragung Abwanderungspläne genannt; unter den später Verbliebenen traf dies nur auf 2 Prozent zu. Zugleich waren knapp zwei Drittel der Personen mit Abwanderungsplänen bis zur Folgebefragung in Deutschland geblieben. Die wichtigsten Gründe für den Wegzug sind partnerschaftliche und familiäre Gründe (39 %), aufwändige bürokratische Prozesse (32 %), persönliche Vorlieben (30 %), berufliche Gründe (29 %) und der Wohnungsmarkt (27 %). Viele Ausgewanderte bleiben Deutschland verbunden: 53 Prozent wären rückblickend gerne länger oder dauerhaft geblieben, 57 Prozent haben über eine mögliche Rückkehr nach Deutschland nachgedacht. Ausgewanderte nennen häufig Unterstützungsbedarf bei Arbeit und Karriere, Sprache, Wohnungssuche, Behördengängen und leichter zugänglichen Informationen. Zudem nehmen sie die Arbeitsmarktchancen Eingewanderter als schlechter und die aufenthaltsrechtliche Sicherheit als kritischer wahr als Verbliebene.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
</rdf:RDF>

