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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-11-06T06:21:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/344138">
    <title>Trumps "Fortress economics" und die Auswirkungen auf Deutschland</title>
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    <description>Title: Trumps "Fortress economics" und die Auswirkungen auf Deutschland
Authors: Gropp, Reint</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/344139">
    <title>Aktuelle Trends: Minijobs in sozialversicherungspflichtige  Beschäftigung umwandeln - Was bedeutet das?</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/344139</link>
    <description>Title: Aktuelle Trends: Minijobs in sozialversicherungspflichtige  Beschäftigung umwandeln - Was bedeutet das?
Authors: Schultz, Birgit</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/344140">
    <title>Kulturelle Vielfalt und Immobilienpreise</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/344140</link>
    <description>Title: Kulturelle Vielfalt und Immobilienpreise
Authors: Cho, Rachel; Farag, Hisham; Görtz, Christoph; McGowan, Danny; Nguyen, Huyen; Schroeder, Max
Abstract: Bezahlen Immobilienkäufer einen Aufpreis, um in einem kulturell vielfältigen Viertel zu leben? Eine neue Studie mit Daten aus Nordirland legt dies nahe. Um den Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und Immobilienpreisen zu untersuchen, stützen sich die Forscher auf Daten aus der Zeit der britischen Kolonialisierung Irlands zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Damals entstanden Nachbarschaften mit unterschiedlicher religiöser Zusammensetzung. Diese religiöse Zusammensetzung besteht bis heute. Diese Wohnviertel unterscheiden sich also kulturell, nicht jedoch hinsichtlich ihrer ethnischen und sozioökonomischen Merkmale. Die Ergebnisse zeigen: Im Durchschnitt erzielen Immobilien in kulturell vielfältigen Vierteln einen um fast 10% höheren Verkaufspreis als solche in religiös-kulturell homogenen Gebieten. Darin spiegelt sich eine höhere Nachfrage: Vielfältige Viertel sind für ein breiteres Spektrum potenzieller Käufer attraktiv. Dadurch steigt auch die Liquidität der Immobilien. Die Ergebnisse stehen in Kontrast zu früheren Studien, die einen negativen Zusammenhang zwischen Vielfalt und Immobilienpreisen belegten.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/314798">
    <title>Wie Roboter die betriebliche Beschäftigungsstruktur verändern</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/314798</link>
    <description>Title: Wie Roboter die betriebliche Beschäftigungsstruktur verändern
Authors: Müller, Steffen; Plümpe, Verena
Abstract: Der Einsatz von Robotern verändert die Arbeitswelt grundlegend - doch welche spezifischen Effekte hat dies auf die Beschäftigungsstruktur? Unsere Analyse untersucht die Folgen des Robotereinsatzes anhand neuartiger Mikrodaten aus deutschen Industriebetrieben. Diese Daten verknüpfen Informationen zum Robotereinsatz mit Sozialversicherungsdaten und detaillierten Angaben zu Arbeitsaufgaben. Auf Basis eines theoretischen Modells leiten wir insbesondere positive Beschäftigungseffekte für Berufe mit wenig repetitiven, programmierbaren Aufgaben ab, sowie für jüngere Arbeitskräfte, weil diese sich besser an technologische Veränderungen anpassen können. Die empirische, mikroökonomische Analyse des Robotereinsatzes auf Betriebsebene bestätigt diese Vorhersagen: Die Beschäftigung steigt für Techniker, Ingenieure und Manager und junge Beschäftigte, während sie bei geringqualifizierten Routineberufen sowie bei Älteren stagniert. Zudem steigt die Fluktuation bei geringqualifizierten Arbeitskräften signifikant an. Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass der Verdrängungseffekt von Robotern berufsabhängig ist, während junge Arbeitskräfte neue Tätigkeiten übernehmen.</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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