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    <title>EconStor Collection:</title>
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    <dc:date>2026-09-14T02:09:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/209551">
    <title>Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier. Was bedeutet Digitalisierung für Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen?</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/209551</link>
    <description>Title: Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier. Was bedeutet Digitalisierung für Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen?
Authors: Ahlers, Elke; van Berk, Beatrice; Maschke, Manuela; Schietinger, Marc; Schildmann, Christina; Schulze Buschoff, Karin
Abstract: Digitalisierung schreitet auch in produktionsfernen indirekten Bereichen der Industrie und in Dienstleistungsbranchen voran. Dies gilt für unternehmensbezogene Dienstleistungen ebenso wie für Handel, Banken, Versicherung und Logistik. In dem Report wird eine erste Analyse über die Phänomene und Folgen der Digitalisierung von Dienstleistungsarbeit erarbeitet: Wie verschieben sich die Grenzen zwischen Handarbeit und Kopfarbeit, zwischen Industrie und Dienstleistung (Stichwort: Smart Services)? Wie unterschiedlich wirkt sich Digitalisierung in verschiedenen Branchen aus? Wie verändert Digitalisierung die Formen der Beschäftigung im Dienstleistungssektor? Und natürlich: Was sind die Felder der Gestaltung von Arbeit, und wie können die Interessenvertretungen der Beschäftigten diesen Strukturwandel mitgestalten?</description>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/209552">
    <title>Co-determination in Germany - A Beginner's Guide</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/209552</link>
    <description>Title: Co-determination in Germany - A Beginner's Guide
Authors: Page, Rebecca
Abstract: The word "co-determination", or "Mitbestimmung" in German, is commonly heard outside of Germany but it's actual meaning is often unclear.This collection of texts aims to provide a basic explanation of what co-determination is all about, how it functions in practice and what it means to the Germans and to Germany as whole. The relationship between the German co-determination system and developments within Europe are also considered.</description>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/209550">
    <title>Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/209550</link>
    <description>Title: Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt
Authors: Ahlers, Elke; Klenner, Christina; Lott, Yvonne; Maschke, Manuela; Müller, Annekathrin; Schildmann, Christina; Voss, Dorothea; Weusthoff, Anja
Abstract: 2018 sind die Frauen im Zentrum der Digitalisierungsdebatte angekommen: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos drehte sich alles um ihre zukünftigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt geschlechtergerechter machen - oder wird genau das Gegenteil eintreten? Das Arbeitspapier beleuchtet die Felder, auf denen sich diese Frage entscheidet. Es beschreibt die zentralen Weichenstellungen und gibt Beispiele aus der Praxis, wie Digitalisierung die Arbeitswelt für Frauen verändert.</description>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://hdl.handle.net/10419/116765">
    <title>Das Initiativrecht nach § 92a BetrVG zur Beschäftigungssicherung - ein hilfreiches Instrument für die Mitbestimmung? Eine explorative Studie zur Mitbestimmungspraxis von Betriebsräten auf Grundlage des § 92 a BetrVG</title>
    <link>https://hdl.handle.net/10419/116765</link>
    <description>Title: Das Initiativrecht nach § 92a BetrVG zur Beschäftigungssicherung - ein hilfreiches Instrument für die Mitbestimmung? Eine explorative Studie zur Mitbestimmungspraxis von Betriebsräten auf Grundlage des § 92 a BetrVG
Authors: Haipeter, Thomas; Röhrig, Reinhard; Röwer, Hagen; Thünken, Oliver
Abstract: Die Fallstudien des Forschungsprojektes zeigen, dass ein erfolgreicher Einsatz des Initiativrechts nach § 92 a BetrVG durch die Betriebsräte stark mit einer beteiligungsorientierten Miteinbeziehung der Belegschaften als Arbeitsplatzexperten einhergeht. In gemeinsamen Diskussionen und Bewertungen von innerbetrieblichen Themen können sich unter anderem die Kommunikation, die Solidarität und die Wahrnehmung zwischen Betriebsrat und Belegschaft verbessern. Allerdings ist dafür nicht in allen Fällen das Initiativrecht verantwortlich zu machen. Vielmehr nutzen offensive Betriebsräte auch andere Instrumente wie Tarifabweichungen oder sind so stark, dass es für die Einbringung eigener Konzepte eines formalen Bezugs auf das BetrVG nicht bedarf. Zudem lässt sich feststellen, dass die Anwendung des § 92 a BetrVG abhängig von der Unternehmensgröße und der jeweiligen Branche ist. Auch spielt das Initiativrecht bei der Beratung der Betriebsratsgremien durch gewerkschaftliche Institutionen und arbeitsorientierte Beratungsgesellschaften eine eher untergeordnete Rolle. Nicht zuletztdeshalb ist der Einsatz des Initiativrechts stark abhängig von den handelnden Personen und den organisatorischen Rahmenbedingungen des Betriebsratsgremiums.</description>
    <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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