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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/97894</id>
  <updated>2026-10-12T00:56:31Z</updated>
  <dc:date>2026-10-12T00:56:31Z</dc:date>
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    <title>Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der arbeitsmarktorientierten Erwachsenenbildung: Anwendungen, Potenziale und Risiken</title>
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      <name>Ziegler, Petra</name>
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      <name>Sturm, René</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/318529</id>
    <updated>2025-06-03T01:02:10Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der arbeitsmarktorientierten Erwachsenenbildung: Anwendungen, Potenziale und Risiken
Authors: Ziegler, Petra; Sturm, René
Abstract: Aus dem einleitenden Teil: "Lebenslanges Lernen wird durch die sich ständig ändernden Entwicklungen und Anforderungen in der Arbeits- und Lebenswelt der Menschen immer wichtiger. Veränderungen hat es schon immer gegeben, aber durch die Digitalisierung kann von einem immer schnelleren Wandel bzw. beschleunigten Anpassungserfordernissen an sich verändernde (Rahmen-)Bedingungen gesprochen werden. Dabei ergeben sich mit den neuen bzw. zu aktualisierenden Inhalten, die quasi als permanentes, konstituierendes Geschäftsmodell in die Erwachsenen- und beruflichen Weiterbildungsprogramme integriert und bei der Programmplanung berücksichtigt werden müssen, spezifische Anforderungen ("Treiber"): Einerseits fordert der intensiven Digitalisierungsschüben unterworfene Arbeitsmarkt neues Wissen und berufliches Können der ArbeitnehmerInnen, andererseits haben dieses Wissen und dieses Können eine kürzere Halbwertszeit als je zuvor, was wiederum a) die Notwendigkeit des Lebenslangen Lernens unterstreicht und b) damit einhergehend in hoher zeitlicher Frequenz entsprechend adaptierte Angebote und Inhalte erfordert. Der vorliegende Artikel basiert auf einer Studie, die vom Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich durchgeführt wurde und einen Überblick zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die arbeitsmarktorientierte Erwachsenen- und Weiterbildung in Österreich enthält, der sowohl auf bildungswissenschaftlicher Literatur als auch auf Einschätzungen von ExpertInnen basiert. Für das vorliegende AMS info wird ein Fokus auf die Anwendungen, Potenziale und Risiken rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) in der arbeitsmarktorientierten Erwachsenenbildung gelegt. (...)"</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Teilhabechancen Tirol 2030: Evaluierung und Zukunftsdialog. Ergebnisse einer aktuellen Studie im Auftrag des AMS Tirol</title>
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    <author>
      <name>Hausegger, Hannah</name>
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      <name>Iby, Anna</name>
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      <name>Hausegger, Trude</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/318528</id>
    <updated>2025-06-03T01:01:56Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Teilhabechancen Tirol 2030: Evaluierung und Zukunftsdialog. Ergebnisse einer aktuellen Studie im Auftrag des AMS Tirol
Authors: Hausegger, Hannah; Iby, Anna; Hausegger, Trude
Abstract: Aus dem einleitenden Teil: "Im Zentrum des Forschungsprojektes "Teilhabechancen Tirol 2030", das vom AMS Tirol an die Prospect Unternehmensberatung GmbH beauftragt wurde, standen die Bedarfe jener langzeitlosen Kund:innen des AMS Tirol, die auch durch eine Transitmitarbeit in einem Sozialen Unternehmen überfordert sind. Auf Grundlage ausgewerteter Administrativdaten sowie qualitativer Fokusgruppen mit AMS-Vertreter:innen und betroffenen Kund:innen aus allen acht Regionalen Geschäftsstellen des AMS Tirol wurden die Angebote Sozialer Unternehmen vor dem Hintergrund der Bedarfe dieser Zielgruppe bewertet und Weiterentwicklungspotenziale ausgelotet. In anschließenden Szenarien-Workshops mit Vertreter:innen Sozialer Unternehmen in Tirol, des AMS Tirol sowie des Dachverbandes Sozialer Unternehmen in Tirol "arbeit+ Tirol" wurden die Forschungsergebnisse im Zusammenspiel aufgegriffen und Handlungsoptionen weiter konkretisiert. Im abschließenden Zukunftsdialog schließlich konnte u. a. der so erarbeitete Vorschlag für ein Modulsystem, das bestehende Angebote nutzt und durch ein begleitendes Case Management für die Betroffenen verbindet, unter breiter Beteiligung reflektiert werden. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit angepasster Unterstützungsmodelle und flexibler, aufeinander abgestimmter und aufeinander bezogener Förderinstrumente. (...)"</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Der österreichische Arbeitsmarkt im Jahr 2025: Eine Vorschau</title>
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      <name>Alteneder, Wolfgang</name>
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      <name>Schwingsmehl, Michael</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/318527</id>
    <updated>2025-06-03T01:01:51Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Der österreichische Arbeitsmarkt im Jahr 2025: Eine Vorschau
Authors: Alteneder, Wolfgang; Schwingsmehl, Michael
Abstract: Aus dem einleitenden Teil: "Im Auftrag des AMS Österreich (AMS) führt das Institut Synthesis Forschung regelmäßig Analysen wie Prognosen des österreichischen Arbeitsmarktes durch (siehe dazu auch die entsprechenden AMS-Publikationen im Internet: www.ams.at/forschungsnetzwerk). Das vorliegende AMS info beinhaltet eine aktuelle prognostische Vorschau auf zentrale Aspekte des Arbeitsmarktgeschehens im Jahr 2025. (...)"</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>In den meisten Unternehmen gibt es noch kein klares Jobprofil für KI-Absolvent*innen: Sepp Hochreiter, Leiter des Institutes für Machine Learning an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, und Studienkoordinatorin Jenny Knauth über die Ausrichtung des international renommierten Studienganges "Artificial Intelligence" und die Anforderungen an Absolvent*innen am Arbeitsmarkt</title>
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      <name>Hochreiter, Sepp</name>
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      <name>Knauth, Jenny</name>
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      <name>Van den Nest, Emanuel</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/324222</id>
    <updated>2025-08-23T01:02:09Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: In den meisten Unternehmen gibt es noch kein klares Jobprofil für KI-Absolvent*innen: Sepp Hochreiter, Leiter des Institutes für Machine Learning an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, und Studienkoordinatorin Jenny Knauth über die Ausrichtung des international renommierten Studienganges "Artificial Intelligence" und die Anforderungen an Absolvent*innen am Arbeitsmarkt
Authors: Hochreiter, Sepp; Knauth, Jenny; Van den Nest, Emanuel
Abstract: Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung - sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert - zu unterstützen.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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