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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <updated>2026-10-12T00:56:05Z</updated>
  <dc:date>2026-10-12T00:56:05Z</dc:date>
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    <title>Werte und Recht: Umwelt- und Verbraucherschutz im demokratischen Rechtsstaat. Festschrift für Tobias Brönneke</title>
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    <updated>2026-02-19T03:16:00Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Werte und Recht: Umwelt- und Verbraucherschutz im demokratischen Rechtsstaat. Festschrift für Tobias Brönneke
Editors: Fasel, Christoph; Kroschwald, Steffen
Abstract: In dieser Festschrift vereinen sich in harmonischem Mehrklang der Disziplinen Menschen mit ihren Beiträgen aus unterschiedlichsten Fachgebieten und mit unterschiedlichsten Hintergründen. Die vorliegende Festschrift zeigt damit auch den Facettenreichtum der Interessen- und Aktivitätsgebiete von Tobias Brönneke. Ihn treiben Fragen der Ethik in modernen Ökonomien ebenso um wie die Beziehung der Menschen zur Natur und Umwelt. Sein Herz schlägt für den Verbraucherschutz, die Verbraucherforschung und -politik, deren Institutionen und Wege der Verbraucher zur Durchsetzung ihrer Rechte. Und ihn befassen schließlich auch die Herausforderungen der Digitalisierung für Menschen - insbesondere die dabei Schutzbedürftigen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Fake News</title>
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      <name>Beck, Hanno</name>
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      <name>Prinz, Aloys</name>
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    <updated>2026-04-25T02:08:34Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Fake News
Authors: Beck, Hanno; Prinz, Aloys
Abstract: Fake News sind kein Randphänomen, sondern ein Milliardengeschäft mit gravierenden Folgen für Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Pforzheimer Beitrag Nr. 189 "Fake News" von Hanno Beck und Aloys Prinz untersucht, wie sich falsche Informationen von Meinungen und Propaganda abgrenzen lassen und warum ihre Verbreitung durch soziale Medien, Algorithmen und psychologische Effekte begünstigt wird. Er beleuchtet die Rolle von Politik, Wissenschaft, Journalismus, Influencern und Bots, analysiert monetäre wie gesellschaftliche Kosten und diskutiert Strategien wie Faktenchecks, Strafverfolgung und Medienerziehung.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Die neuen Gewichtsreduktionsmedikamente</title>
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      <name>Beck, Hanno</name>
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    <updated>2026-09-24T16:50:54Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Die neuen Gewichtsreduktionsmedikamente
Authors: Beck, Hanno; Prinz, Aloys
Abstract: Nie war es leichter, schlank zu werden - die neuen Gewichtsreduktionsmedikamente versprechen Essen ohne Reue. Doch ganz so einfach ist es nicht: Abnehmspritzen wie Wegovy senken zwar die individuellen Kosten einer Gewichtsreduktion, können aber zugleich die Ausgaben der solidarischen Krankenversicherung erhöhen, Eigenverantwortung schwächen und Prävention verdrängen. Entscheidend ist daher nicht, ob diese Medikamente genutzt werden sollen, sondern unter welchen Bedingungen: Wer bekommt diese Medikamente gezahlt? Wie verhindert man Missbrauch? Wie geht das Gesundheitssystem damit um? Der Beitrag "Die neuen Gewichtsreduktionsmedikamente" von Hanno Beck und Aloys Prinz (Beiträge der Hochschule Nr. 192) zeigt die neuen Herausforderungen, vor die diese Medikamente das Gesundheitssystem stellt und gibt Antworten auf die Frage, was zu tun ist.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Rohstoffpolitik zwischen Markt und staatlicher Vorsorge: Warum Europa ein abgestuftes Betriebsmodell für "Normalbetrieb, Vorsorge und Krise" braucht</title>
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      <name>Schmidt, Mario</name>
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    <updated>2026-09-24T16:50:54Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Rohstoffpolitik zwischen Markt und staatlicher Vorsorge: Warum Europa ein abgestuftes Betriebsmodell für "Normalbetrieb, Vorsorge und Krise" braucht
Authors: Schmidt, Mario
Abstract: Die europäische Rohstoffpolitik leidet weniger unter einem Mangel an Problemdiagnosen als unter einem Ordnungsproblem. Über Jahrzehnte wurde die Wirtschaft auf einen Normalzustand optimiert, in dem internationale Märkte offen, Lieferbeziehungen im Wesentlichen verlässlich und staatliche Eingriffe die Ausnahme sind. Dieses Modell hat Wohlstand und Effizienz geschaffen. Es erzeugt aber zu wenig Redundanz, strategische Lager, Reservekapazität und Reaktionsfähigkeit, wenn wirtschaftliche Abhängigkeiten selbst zum geopolitischen Instrument werden. Für kritische Rohstoffe reicht es deshalb nicht, den Markt besser zu informieren oder Unternehmen zu mehr Vorsorge anzuhalten. Erforderlich ist ein vorab definiertes Betriebsmodell, in dem sich mit der Lage auch die Aufgabenverteilung zwischen Wirtschaft und Staat in drei Stufen ändert: Normalbetrieb, Vorsorgebetrieb und Krisenbetrieb. - Die folgenden Überlegungen richten sich ausdrücklich nicht gegen internationale Arbeitsteilung oder gegen marktwirtschaftliche Preisbildung. Deutschland kann keine Rohstoffautarkie erreichen. Die These ist enger und zugleich anspruchsvoller: Bei systemkritischen Rohstoffen ist die Entscheidung über das gesellschaftlich angemessene Maß an Vorsorge nicht identisch mit der einzelwirtschaftlich optimalen Beschaffungsentscheidung. Genau an dieser Stelle muss staatliche Rohstoffpolitik neu ansetzen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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